Top 25 beliebteste Themen

Ausstellungen, Bewegtbild, Bild, Branche & Karriere, Branding, Corporate Design, Design Bücher, Editorial Design, Events, Fotografie, Grafikdesign, Hardware, Illustration, Illustrator, Kampagne, Kreation, Kreativagentur, Kreativbranche, Kunst, Tools & Technik, Typografie, Typografie, Webdesign, Wettbewerbe

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Der Art Directors Club Deutschland ist ein Kreativenverband mit über 600 Mitgliedern, darunter Designer, Werber, Journalisten, Architekten, Fotografen, Illustratoren, Szenografen et cetera. Einmal im Jahr lobt der Club den ADC Wettbewerb aus. Zudem veranstaltet er Kongresse, Seminare und Vorträge. Der Hauptsitz ist in Berlin.


Seit 1976 ist die Allianz deutscher Designer (AGD) darum bemüht, die Zusammenarbeit zwischen Kreativen und ihren Kunden zu verbessern. Ein Netzwerk aus Spezialisten betreut ein Beratungstelefon und bietet Workshops an. Auf PAGE Online gibt ein AGD-Experte allmonatlich Berufspraxis-Tipps für Designer und Freelancer, beantwortet Fragen zu Themen wie Kundenakquise, Lizenzverwaltung, Umsatz- und Urheberrecht oder zu den Richtlinien für die Herausgabe von Dateien an Kunden.


In unserer PAGE Kolumne »Berufspraxis-Tipps für Designer und Freelancer« beantworten Experten von der Allianz Deutscher Designer (AGD) e.V. regelmäßig wichtige Fragen. Themen wie beispielsweise Kundenakquise, die Aufnahme in die Künstlersozialkasse, Tipps und Tricks zum Angebote schreiben oder, warum es ein Mythos ist, dass Allgemeine Geschäftsbedingungen Kunden abschrecken, werden beantwortet.


Acrobat, InDesign, Illustrator, Photoshop – aber auch Golive, Fireworks, Dreamweaver und nicht zuletzt Flash: Ohne die Programme des Softwareunternehmens aus San José wäre die Kreativbranche wohl eine andere.


Seit 2011 stellen wir auf PAGE online allwöchentlich das Portfolio einer Agentur vor, deren Arbeit uns besonders gut gefällt – sei es eine Designagentur oder ein Kommunikationsdesignstudio, aus Köln oder Kapstadt, Multiplayer oder Newcomer. Was zählt, ist die Arbeit, und darüber hinaus gibt ein Fragebogen Auskunft über Designprozesse, Inspirationsquellen und Methoden.


Verwaltungsprogramme sind die Schaltzentralen, mit deren Hilfe PR-, Werbe-, Marketing- und Designagenturen Projekte kalkulieren, aufsetzen, planen sowie managen und auswerten. Sie laufen auf Datenbankbasis und umfassen die Bereiche Kontakt- und  Kalenderverwaltung, Projektmanagement, Controlling, Belegbuchhaltung, Stundenerfassung, Customer Relationship Management, die Verwaltung sämtlicher kommunikativer Agenturschnittstellen sowie die Analyse und das Reporting laufender und abgeschlossener Projekte – das alles am liebsten webbasiert, mit intuitiver Usability und immer öfter auch als Cloudlösung.


24 Bilder pro Sekunde – und der Eindruck von Bewegung ist (fast) perfekt. Oder sagen wir: bewegt sich auf Tonfilmniveau. Längst sind im Kinofilm und Gaming-Bereich viel höhere Bildfrequenzen Standard, und animierte Bildinhalte erreichen uns unterhalb der Wahrnehmungsschwelle, weil sie einfach überall sind …


Mit dem ersten iPhone im Jahr 2007 begann eine neue Ära in der Geschichte der Smartphones – ihr Start markiert quasi die Geburtsstunde von Apps und damit auch von App Design. Denn mit den neuen Möglichkeiten, die das iPhone mit sich brachte, verlangten auch die Nutzer immer größere Flexibilität – sie saßen nicht mehr nur noch am Schreibtisch, wenn sie das Internet nutzten, sondern wollten von überall auf das jeweilige Angebot zugreifen. Bald folgte der Apples App Store, und auch die Konkurrenz um Microsoft und Google ließ sich nicht lumpen und zog mit eigenen Apps und dem dazugehörigen Play Store nach. Zu diesem Zeitpunkt war das Design von Apps noch eher zweitrangig, galt es doch zunächst einmal, die Möglichkeiten der neuen mobilen Anwendungen auszuloten. Mittlerweile ist das Angebot an mobilen Applikationen so groß, dass es schwerfällt, den Überblick zu behalten. Umso wichtiger ist es für App Designer, durch ausgefallene Designs und eine gute Funktionalität aus der Flut der Apps herauszustechen und Alleinstellungsmerkmale zu schaffen.


Was muss ein Art Director heutzutage alles können? Wie wird man eigentlich Art Director? Und wo gibt es die passenden Ausbildungsmöglichkeiten und wie viel kann ich verdienen?


Von einem audiovisuellen Medium sprechen wir im Grunde erst, seit es den Film gibt – vor Erfindung des Tonfilms, zu einer Zeit, da Begleitmusiker oder im Raum anwesende Sprecher das Bild ergänzten. Auch das Theater oder die Oper respektive Operette und das Musical zählen streng genommen zu den AV-Medien.


Für Kontakter und Kundenberater in Agenturen gehört Auftragsakquise zum täglich Brot, und mindestens irgendein Partner in inhabergeführten Unternehmen sollte ein geschicktes Händchen für die Akquise haben, damit die Auftragslage nicht zur reinen Glückssache wird.


Augmented Reality steht für »erweiterte Realität«, für die physiche Welt ergänzende digitale Darstellungen, die über technische Hilfsmittel wie eine Datenbrille oder ein Smartphone ergänzende Informationen in die reale Umgebung eines Betrachters einblenden.


Entdecken Sie das Neueste aus den Talentschmieden! Hier berichten wir über herausragende Semester- und Abschlussarbeiten und geben eine Übersicht über Informationsveranstaltungen oder Wettbewerbe deutscher Hochschulen. Außerdem listen wir Werkschauen im deutschsprachigen Raum.


Eine richtige Ausbildung ist bereits die halbe Miete, aber wenn man noch gar nicht weiß, was man überhaupt genau möchte? Irgendwas mit Design vielleicht? Dann sind Sie auf dieser Themenseite genau richtig …


Fotografie, Kampagnen, Zeichnungen und Co. – wo und wann es für Kreative interessante Ausstellungen und Vorträge gibt, können Sie hier nachlesen.


Wissen vermitteln und dabei alle Sinne ansprechen – das ist das Ziel wohl jeder Ausstellung, sei es im Bereich Kunst und Kultur, in Technik und Naturwissenschaften, in Geschichte, Literatur und Heimatkunde, Geografie und Anthropologie oder in der Human- und Veterinärmedizin. Schier unerschöpflich sind die Wissensgebiete und -inhalte, über die aufzuklären sich lohnt.

Und das Publikum ist da: Nicht nur die ganz großen internationalen Häuser wie Louvre, MoMa, Metropolitan Museum of Art, British Museum, Vatican Museums, Tate Modern oder Reina Sofía, die nach statista-Umfragen zu den weltweit beliebtesten Museen zählen, erzielen hohe Besucherzahlen – auch kleinere Museen, Galerien und Kunstausstellungen, die mit pfiffigen Ausstellungskonzepten und -umsetzungen punkten, können sich zum Publikumsmagneten entwickeln.

Möglich machen es nicht nur Kuratoren, Restauratoren und Fachwissenschaftler, die auf direkte Tuchfühlung mit Kunstwerken und historischen Exponaten gehen dürfen, sondern auch Ausstellungsplaner und -manager sowie, last not least, Ausstellungsdesigner und Szenografen, die das in den jeweiligen Museumsbeständen gespeicherte Wissen zugänglich und erfahrbar machen – mehr oder minder unterhaltsam angesiedelt zwischen Edu- und Infotainment, immer aber anschaulich, einprägsam und im besten Falle unvergesslich.


Seit der PAGE Ausgabe 08.11 beantwortet Christian Büning, Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Kommunikationsdesigner, Fragen von Gestaltern.

Darunter beispielsweise: Welche Unternehmensform ist die richtige für mich? Wie verhalte ich mich, wenn der Kunde mit der Zahlung auf sich warten lässt? Oder wie kann ich mein Team gut motivieren?

Der Berufsalltag von Designern birgt diverse Hürden. Christian Büning steht in seiner PAGE Kolumne mit professionellem Rat zur Seite.


»Geld oder Leben« – mit dieser Drohung kommen auch kreative High-Potenzials nicht gerade weit. Was kommt nach dem ersten genialen Wurf, mit dem viele Kreative oft schon in ihrer Studienzeit brillieren? Viele schieben aber auch schon früh Brot-und-Butter-Jobs, schnuppern früh rein in alle erdenklichen Sparten rund um Design und Development. Für sie und alle erfahreneren Köpfe, die vielleicht mal nachverhandeln sollten, veröffentlicht PAGE in regelmäßigen Abständen den Gehaltsreport.


1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.


Sie suchen tolles Bildmaterial für Ihre Projekte? Sie wollen wissen, was derzeit gestalterisch und technisch angesagt ist? Sie wollen sich in Sachen Bildrecht schlau machen? Dann sind Sie hier genau richtig.


Lesen Sie mehr hier: »Bildagentur».


Bildbearbeiter verändern digitale Bilder, analoge Fotos oder deren Negative. Ziel ist eine Verbesserung von Fehlern, die bei der Aufnahme entstanden: Überbelichtung, Unterbelichtung, Kontrastschwäche, rote Augen, Unschärfe und noch vieles mehr. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Techniken wie Reprotechnik, Fotografie, Drucktechnik, Fernsehtechnik oder Computergrafik.


Wie sieht es eigentlich bei Agentur XY aus oder beim Illustrator Z? Unser Blick ins Studio befriedigt Ihre Neugier. Wir zeigen ungewöhnliche Räumlichkeiten ebenso wie ganz normale Büros – sofern es das in der Kreativbranche überhaupt gibt. Machen Sie sich auf eine virtuelle Tour durch tolle Studios!


Sie haben Fragen zu Jobprofilen und Gehältern? Oder sind auf der Suche nach Ausbildungs- und Studienangeboten? Oder benötigen Rat in Sachen Auftragsakquise, Umsatzssteuer und Urheberrecht? Hier finden Sie Antworten und Einblicke in den kreativen Berufsalltag.


Täglich haben Verbraucher die Qual der Wahl – welcher Marke schenke ich mein Vertrauen? Das Überangebot an Produkten machte eine Orientierungshilfe nötig: So bezeichnet Branding die Gesamtheit der Maßnahmen und Strategien, um das eigene Produkt ins rechte Licht zu rücken.

Ein Brand ist eine Marke oder Markenzeichen. Es kann aber auch ein Produkt, ein Name, eine Person oder ein Symbol sein. Das Branding bezeichnet somit die Markenführung und ist für Aufbau und Weiterentwicklung einer Marke zuständig. Marketingleute treiben einen Brand voran, machen die Marke bekannt, sorgen dafür, dass sich das Produkt fest in den Köpfen von Verbrauchern verankert. Die eigenen Produkte und Leistungen sollen sich von der Wettbewerbskonkurrenz abheben. Kurzum: Branding-Experten schaffen Werte für das Unternehmen und dessen Produkte.


Dass Buchillustrationen heute wieder mächtig im Kommen sind, hat diverse Gründe. Zum einen leben wir natürlich in einem Zeitalter starker visueller Reize, ohne die auch Bücher nicht mehr auskommen. Zum anderen erlebt das schöne, bibliophile Buch gerade durch die wachsende Konkurrenz von E-Books eine Renaissance. Neben einer Rückbesinnung auf haptische Qualitäten spielt bei den »analogen« Büchern auch die Buchillustration wieder verstärkt eine Rolle. Dabei sind nicht nur Verlage aktiv, die schon immer verstärkt mit Illustration arbeiteten (wie die Büchergilde Gutenberg), sondern ebenfalls Newcomer wie etwa der Berliner Metrolit Verlag. Auch wunderschöne und/oder innovativ illustrierte Kochbücher kommen derzeit regelmäßig auf den Markt.


Das Cannes Lions Festival of Creativity findet jedes Jahr im Juni an der Côte d’Azur statt. Dort treffen tausende Vertreter der internationalen Creative Industries aufeinander …


Tu Gutes (und rede darüber)! Man muss ja nicht immer gleich eine Non-Profit-Organisation gründen … Das Internet ist voll von Aktionen, die vom Charity-Gedanken getragen sind. Oft  ist es auch einfach der gute alte Open-Source-Geist, der sich mit jedem geteilten Bit, das Entwickler und Designer für Kollegen auf GitHub und Co stellen, aufs Neue in der digitalen Wildbahn verströmt. So viele offene Quellen …, doch Obacht, die Deutungshoheit in Fragen geistigen Eigentums hat nicht der, der Copyright-geschützte Inhalte mal eben leakt oder kreativ zweitverwertet!


Corporate Design, kurz CD, bezeichnet das Konzept und die gestalterische Umsetzung des einheitlichen Erscheinungsbildes eines Unternehmens. Es folgt nicht nur rein ästhetischen Gesichtspunkten, sondern soll auch die Politik und Kultur im Unternehmen öffentlichkeitswirksam und mitarbeitermotivierend widerspiegeln. Corporate Design wirkt sich stets auf die interne als auch auf die externe Kommunikation eines Unternehmens oder einer öffentlichen Institution aus.

Im Idealfall resultiert daraus eine erkennbare Corporate Identity, kurz CI. Die Corporate Identity stützt und befördert die Bindung und Motivation der Mitarbeiter und stärkt zudem das Bild in der Öffentlichkeit. Gelingen CD und Corporate Identity, wirkt sich dies markenstärkend aus. Nicht zuletzt ist auch die Akquise neuer Mitarbeiter und Kooperationspartner ein nicht zu unterschätzendes Motiv für ein stimmiges Corporate Design.

Bei der Entwicklung eines Corporate Designs steht stets der praktische Nutzen im Vordergrund. Dem Gestaltungsgrundsatz »Form follows function« folgend, entwirft der Corporate Designer das Logo und die Farbkonzepte des CDs eines Unternehmens trifft die Auswahl der Hausschriften und konzipiert und gestaltet auf dieser Grundlage ganze Geschäftsausstattungen und nimmt Einfluss auf Webauftritte und sortimentsübergreifende Produktdesigns. Im Prinzip zählen auch alle anderen Werbe- und Kommunikationsmittel dazu, die ein Unternehmen extern in Auftrag gibt und die zu diesem Zweck in einem Corporate-Design-Handbuch dokumentiert werden müssen. Auch dies ist Aufgabe des Corporate Designers.


Lesen Sie eine detaillierte Definition des Begriffes »Corporate Design« unter dem gleichnamigen Themenbereich »Alle Themen / Corporate Design« nach. Hier – »Corporate Design Agentur« – befinden sich zahlreiche Agentur-Porträts, die sich auf PAGE Online mit der Zeit angesammelt haben.

Zudem finden Sie hier ein internationales Agenturenverzeichnis als exklusiven Service von PAGE. Damit möchten wir versuchen, Kreativen einen Überblick über die Agenturen-Wüste zu verschaffen.

Worüber wir hier auch berichten: Wettbewerbe und Events, die für Corporate Design Agenturen interessant sein könnten.


Der Ausdruck Corporate Identity beschreibt das Selbstverständnis eines Unternehmens. Eine Corporate Identity dient der schlüssigen Repräsentation und Kommunikation nach außen und innen von Unternehmensmerkmalen, aus denen sich Visionen und Leitbilder – eine Unternehmenskultur – für die Belegschaft und für die Öffentlichkeit ableiten lassen, auch Unternehmensidentität genannt. Auch wenn eine CI im Endeffekt auf die Außenwirkung ausstrahlt und eigene Marken von ihr profitieren, bezeichnet sie doch in erster Linie die Idee, die das Mitarbeiterkollektiv sich von »seinem« Unternehmen macht. Die CI ist wie ein Leitbild.

Diese interne Unternehmensidentität speist sich zunächst mehr oder minder organisch aus der Kernkompetenz, der Geschichte, den Strukturen, den Geschäftsfeldern und der Branche. Dennoch sollten Unternehmen ihre Corporate Identity nicht dem Zufall überlassen, weil sie gravierende Auswirkungen auf die Qualität des Services oder Produkts haben kann, das es anbietet.

Wer sich mit der Gestaltung und Pflege einer CI beschäftigt, wird zum einen das öffentliche visuelle Erscheinungsbild (Corporate Design) des Unternehmens unter die Lupe nehmen, zum anderen aber auch die Bereiche Corporate Behaviour, Corporate Communication, Corporate Culture, Corporate Language und Corporate Philosophy gemeinsam mit den Entscheidern und Mitarbeitern eines Unternehmens erörtern und gegebenenfalls aktiv verändern. Insofern gehört die Gestaltung oder Pflege einer Corporate Identity auch in die Domäne von Unternehmensberatungen, wobei der Übergang zum Leistungsspektrum von Designagenturen fließend ist.


Newsletter, Firmenzeitschriften, Nachhaltigkeitsberichte, Corporate TV et cetera – Unternehmenspublizistik ist eine der wachstumsstärksten Marketing- und Kommunikationsdisziplinen der letzten Jahre. In diesem Segment gibt es genauso viel zu konzipieren und zu gestalten wie in den anderen publizistischen Genres – wobei Print auch in diesem Segment rückläufig ist: Laut dem Münchner Forum Corporate Publishing wird die Hälfte des Gesamtumsatzes der Branche heute durch digitale Medien erwirtschaftet. Also auch ein Markt für die Digitalkreative.


Vinylhüllen, CD-Booklets, Buchcover, Zeitschriftentitel … Wer sie entwickeln und umsetzen darf, hat’s geschafft, sollte man meinen – und merkt schnell, dass Cover Design oft mehr Pflicht ist denn Kür des Printdesigns! Dies liegt – nicht zuletzt – am Seriendiktat gleichwelchen publizistischen Intervalls, aber auch an Sachzwängen, die der Vertrieb vorgibt.


Im Grunde sind sie nichts anderes als Infografiken, nur dass sie komplexe Datenbestände in Bildwelten verwandeln, die auch für Fachfremde leicht konsumierbar sind. Oft gelingt es selbst Experten nicht, Statistiken wirklichkeitsabbildend zu interpretieren. Ein großes Problem, weil daraus Entscheidungen abgeleitet werden – in Politik und Verwaltung, in der Medizin, in der privaten Lebensführung.


Design hat in den letzten zwei Jahrzehnten ungemein an Bedeutung und Image gewonnen. Längst gilt es als Wirtschaftstreiber und ernstzunehmender Beschäftigungssektor und wird unter dem Stichwort Designförderung auch standortpolitisch genutzt.

Auch aus Sicht eines immer heterogeneren Kunst- und Kulturpublikums sind die Zeiten, da Design eine Nebenrolle in wenigen Hinterzimmern von Kunst- und Kunstgewerbemuseen fristete, vorbei. Design hat sich als eigenständiges, sozialgeschichtlich relevantes Ausstellungssujet etabliert, davon zeugt nicht zuletzt der Zuspruch, den Designmuseen in der öffentlichen Wahrnehmung genießen.

Mehr noch als im Fall der Industriegeschichte, wo nicht so sehr die gefertigten Produkte, sondern eher historische Fertigungsanlagen aus allen Epochen im Zentrum des Interesses stehen, sind maschinell gefertigte Waren und Alltagsgegenstände unter dem Stichwort Design zu bedeutenden Objekten der Kunst- und Kulturgeschichte avanciert. Zahlreiche nationale und internationale Museen, Privatsammlungen und Archive verfügen über umfangreiche Bestände, die die Geschichte des Designs anhand unterschiedlichster Produktkategorien dokumentieren oder berühmten Designern Ausstellungen widmen. Auch ist ein Sammlermarkt rund um Design entstanden.


Die Schnelllebigkeit der Kreativbranche verlangt Hochschulen und Agenturen ebenso viel ab wie den Studierenden, die eine gute Designausbildung suchen. Wir zeigen, welche Angebote und Konzepte es gibt, um den Nachwuchs auf jetzige und künftige Herausforderungen vorzubereiten.


Design Thinking ist nicht Dekorieren und Theoretisieren, sondern Neu-Erfinden und Machen! Mehr zu der angesagten Methode, die vielmehr eine Haltung ist …


Als Dienstleistungsunternehmen und strategische Planer von Designkonzepten gibt es zuhauf Designagenturen, die sich durch besondere innovative Kreativität auszeichnen dürfen. Lesen Sie hier Artikel zum Thema.


Eigentlich ist Digital Design heute ja überall. Angesichts der flächendeckenden Verbreitung digitaler Medien und Inhalte ist es fast leichter, zu sagen, welche Produkte davon noch gänzlich unberührt sind – obwohl selbst als komplett analog geltende Waren heute nicht selten mittels Digital Design konzipiert, dann zwar von Hand gefertigt, doch später fast immer über digitale Distributionswege gehandelt werden. Diese Vertriebsplattformen oder Onlineshops wiederum profitieren von entweder sachte optimierten oder noch nicht dagewesenen Navigationen und User Experiences, die ohne Digital Design nicht möglich wären.


Wer sind die besten deutschen Digitalagenturen? Welche Digitalagenturen hat PAGE bereits im Porträt vorgestellt? Und was gibt es sonst so für spannende Digitalprojekte? Hier erfahren Sie mehr zum Thema …


Das Herunterladen von Daten aus dem Internet auf den eigenen Computer geschieht nahezu tagtäglich. Was es bei PAGE zu downloaden gibt? Eine ganze Menge …


Glanz, Struktur oder andere Effekte – mit Druckveredelung lassen sich Oberflächen von Papier zusätzlich beschichten. Dies geschieht mittels unterschiedlichster Techniken, die wir Ihnen hier vorstellen.


Gutes Design ist längst mehr als schöne Gestaltung, und viele 
Kreative machen sich heute Gedanken um die ökologischen und ethischen Aspekte ihrer Arbeit. Aber: Wie weit geht ihre Verantwortung?

 


Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.


Sehen und Gesehenwerden, Netzwerken, Kontakteknüpfen – auf den Events der Szene ist das in gebündelter Form möglich. Hier bekommt man die neuen Impulse – im Gespräch, auf Vorträgen, in Workshops oder einfach, indem man sich interessante Arbeiten von Kollegen und Mitstreitern anschaut.


Spielfilme, Dokumentarfilme, Werbefilme für Kino und Fernsehen, TV-Reportagen, aber auch Produktfilme für den Point of Interest im Einzelhandel sowie Imagefilme und Industriefilme für Unternehmenspräsentationen und Messestände – nicht zu vergessen professionelle Musikclips: Sie alle gehören zur Domäne von auf Konzept, Manuskript, Storyboard, Dreh, Schnitt und Postproduktion spezialisierten Agenturen und Produktionsbüros mit ihren sehr unterschiedlichen Ausrichtungen in puncto Filmformat und Filmgenre. Im großen Rahmen operierende Filmproduktionsgesellschaften kümmern sich auch um die Filmverwertung der unter ihrer Hoheit entstandenen Streifen.


Klar, schnörkellos und reduziert aufs Wesentliche: Flat Design hat in den vergangenen Jahren einen Siegeszug sondergleichen hingelegt. Hand in Hand mit responsivem Design eroberte das neue Gestaltungsparadigma die digitale Welt. Beim Flat Design handelt es sich um ein grafisch minimalistisches Interface Design für mobile Applikationen und Internetpräsenzen. Im Gegensatz zum Skeuomorphismus, bei dem realistische Abbildungen wie Terminkalender, Uhr oder Kompass mit realitätsnah wirkenden Texturen, Schlagschatten und Verzierungen oder dreidimensionalen Elemente versehen werden, verzichtet das Flat Design bewusst auf solche Elemente.


Wer Fotoprojekte auf hohem professionellem Niveau realisieren will, arbeitet oft mit einer Fotografenagentur zusammen. Nicht nur, dass man dort viele der besten Fotografen findet, denn bei den unzähligen Bewerbungen, die bei guten Fotografenagenturen eingehen, bürgt allein schon die Tatsache, dass ein Fotograf von einem Agenten vertreten wird, für eine gewisse Qualität.


Welcher Kreative kommt schon ohne Fotos aus – egal, ob er sie für eigene Zwecke oder im Auftrag eines Kunden nutzt, ob er mit Fotografen oder Fotografenagenturen zusammenarbeitet, als Profi oder Halbprofi Bilder selbst schießt oder sie bei einer der vielen Bildagenturen herunterlädt, ob er eine dicke Spiegelreflexkamera einsetzt oder eine Smartphone-Foto-App.


Im World Wide Web finden sich meist qualitativ hochwertige Free Fonts, vorausgesetzt man weiß, wo diese zum Downloaden bereit stehen. Um Ihnen damit ein bisschen unter die Arme zu greifen, wenn das Budget mal ausgereizt sein sollte, stellen wir hier in unserer Serie »Freefont des Monats« die vom Grafikdesigner Florian Zietz exklusiv für PAGE ausgewählten kostenlosen Schriften vor.

 


Freelancer oder Festangestellter – diese Frage stellen sich Grafikdesigner, Illustratoren, Fotografen und andere Schaffende aus der Kreativbranche immer und immer wieder. PAGE hat Tipps für beide Erwerbsmodelle parat.


Zum Lachen in den Keller gehen?! Ach nö, besser hier PAGE-Artikel mit Schmunzel-Charakter lesen und sich über Lustiges und Absurdes aus der Kreativbranche amüsieren …


Der Begriff Game Design bezeichnet die Konzeption, die visuelle Gestaltung und die Entwicklung von Computerspielen für PCs, Tablets, Smartphones, VR-Brillen, Multi-Touch-Tables sowie andere Abspielgeräte, etwa digitale Spielkonsolen wie Nintendos Wii U und deren Nachfolgetechnologie Nintendo Switch. Insbesondere Spielkonsolen sind immer noch Zielplattformen für klassische Videospiele, andere mittlerweile historische Digital Games werden, Stichwort »Retro Gaming«, auf PCs portiert oder in Android- und/oder iOS-Apps für iPhone und iPad, Smartphone und Table umgesetzt.


Reden wir doch mal Tacheles – und zwar übers Gehalt!


Beim generativen Design dreht sich alles um die Formfindung mittels mathematischer Formeln – Algorithmen und Code bestimmen die Gestaltung. Dabei orientiert sich der Designer nicht mehr auf den formalen Designprozess, sondern wird vielmehr zum Programmierer seiner dynamischen digitalen Werkzeuge – des Entwurfsmediums. Mit Processing, VVVV, Quarz Composer, openFrameworks oder anderen Programmen, die keine großen Coding-Kenntnisse erfordern, experimentieren Designer im Kommunikationsdesign mit Farbe, Form, Typografie und Bild und nutzen Abstraktionsmuster, um neue visuelle Welten entstehen zu lassen. Anwendungsgebiete sind beispielsweise Logos, Informationsgrafiken oder Diagramme.


Das klassische Berufsbild des Grafikdesigners umfasst zunächst die Gestaltung alles Gedruckten von Logos, Visitenkarten, Flyern, Stickern und Plakaten sowie Aufstellern und Verpackungen über CD-/DVD-Cover und -Booklets bis hin zu Katalogen, Zeitschriftenlayouts und Buchpublikationen. Ebenso Illustrationen, Typografie, Geschäftsausstattungen und Corporate Designs gehören je nach individuellem Schwerpunkt zum Leistungsportfolio. Es gibt Spezialisten und Generalisten, die Akteure – die Berufsbezeichnung Grafikdesigner ist nicht geschützt – kommen aus allen Gesellschaftsschichten und gestalten für alle gesellschaftlichen Gruppen und Akteure.

Durch die Einführung des Desktop Publishing (DTP) erlebte der Beruf in den 1980er bis 1990er Jahren die erste tiefgreifende Veränderung. In den Redaktionen und Werbeagenturen wichen die Leuchttische Computern – mit dem technischen Wandel setzte nicht nur eine zunächst schmerzliche Rationalisierung in den Grafikabteilungen, Reproanstalten und Druckereien ein, sondern auch ein erfreulicher kreativer Schub für sämtliche Printpublikationen (Stichwort Demokratisierung durch DTP).

Der Natur nach arbeitete die Berufsgruppe stets eng mit der Druckindustrie zusammen – seit dem Zuwachs im Bereich der Neuen Medien in den 1990er Jahren kamen weitere berufliche Allianzen und Kooperationen hinzu. Letztere versetzten der Berufssparte einen neuen Schub; wer früher noch vor der Wahl stand, sich zwischen einem Studium des Grafik- respektive Kommunikationsdesigns oder der Illustration zu entscheiden, der steht heute vielleicht vor der Wahl zwischen Webdesign, User Experience– oder Game Design.


Was gibt’s Neues in Sachen Hardware? Sehen Sie hier eine Artikel-Übersicht zu den neuesten, technischen Produkten.


Insbesondere die Markenkommunikation ginge am Stock, gäbe es sie nicht: Icons. Sie wirken verlockend, illustrierend, erklärend, emotionalisierend, deeskalierend – je nach Wahrnehmungskontext und Handlungsszenario ließe sich die Liste der Wirkweisen beliebig verlängern, auch Politik und Satire sind dabei. Sicher ist dies auch ein Grund, warum Type Designer mit einem Faible fürs Gegenständliche immer wieder neue Piktogrammfamilien »gründen« oder in der allgemeinen Wahrnehmung gelernte Symbole in neuen Icon-Fonts zusammenfassen.

Oft zieren die »Neulinge« dann schon bald Leitsysteme und führen Individuen und Personengruppen durch anonyme, öffentliche oder zumindest unübersichtliche Räume, ordnen den Verkehr in ländlichen Gebieten und Ballungsräumen, verschönern Editorial Designs, Apps, Websites und verleihen ihnen – idealerweise – visuelle Brisanz.


Eine gute Illustration beleuchtet Dinge von einer anderen Seite. Idealerweise öffnet sie dem Betrachter die Tür in eine andere Welt oder lässt gewisse Dinge zumindest in anderem Licht erscheinen.

Illustrationen wollen Geschichten erzählen. Sie schreiben diese aber mit Bildern, nicht mit Worten. Dies kann auf gedruckten Seiten, auf dem Computerbildschirm oder auf einer Wand geschehen. Egal wo – Hauptsache, sie vermitteln eine Botschaft.

Somit ist die Illustration selbst ein kommunizierendes Medium. Sie vollzieht einen Spagat zwischen Grafikdesign, Kunst und Interaktionsdesign. Grafikdesigner können gleichzeitig Illustrationen kreieren. Illustratoren können auch gleichzeitig Grafikdesigner sein. Die Tätigkeitsbereiche durchdringen einander.

Etymologisch gesehen stammt das Wort aus dem Lateinischen. »Illlustrare« bedeutet »erhellen«. Illustrationen erhellen beziehungsweise erläutern Inhalte auf bildliche Weise – eben illustrativ. Die Kommunikation von Bedeutungserklärungen und Kreation neuer Kontexte kann auf multimedialen Plattformen – Print, Online, Mobile et cetera – stattfinden.


Traumberuf Illustrator? Für viele blieb dieses Berufsziel lange Zeit ein Traum, denn im Vergleich etwa zu den USA oder Großbritannien führte die Illustration hierzulande ein Schattendasein. Die gute Nachricht: Daran hat sich in den letzten Jahren einiges geändert.


»Form follows function« – auf Infografiken trifft diese Designrichtlinie 100-prozentig zu. Denn vor allem sollen sie uns helfen, Informationen besser und schneller zu verstehen, als dass durch einen Text möglich wäre.
Damit das funktioniert, muss man zunächst eine tragfähige Struktur entwickeln, bevor man sich um die Ästhetik kümmert. Das ist oftmals gar nicht so einfach.


Beim Informationsdesign handelt es sich um die für die jeweilige Zielgruppe leicht verständliche Aufbereitung von Daten für Print, Online und Mobile sowie zunehmend auch für virtuelle interaktive Systeme im Raum. Es gibt starke interdisziplinäre Überschneidungen mit den Bereichen Grafik-, Web- und Interaktionsdesign sowie der Informatik, Psychologie, Statistik und des Journalismus.


Interaction Design, IxD, Intertaktionsdesign oder auch User Experience Design (UX Design) beschäftigt sich mit der Ausgestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Interaction Designer legen die Nutzerführung fest, geben dem User von elektronischen Geräten die Möglichkeit, durch Klicken, Tippen, Wischen oder mittels Gesten- und Gedankensteuerung eine Interaktion auszulösen, die sie zu einem gewünschten Interaktionsziel bringt.


Eine Kampagne im Bereich Werbung und Marketing ist in den meisten Fällen eine zeitlich befristete Aktion, die immer ein bestimmtes Ziel verfolgt. Das kann beispielsweise die Bekanntmachung eines Produktes oder die Vorstellung einer Dienstleistung eines Unternehmens sein. Dies erfolgt durch im Vorfeld definierte Medien, die die jeweilige Zielgruppe bestmöglich ansprechen sollen: Magazin, Zeitung, Fernsehen, Radio, Internet, Social Media, Öffentlicher Raum. Regelmäßig berichtet PAGE über aktuelle Medienkampagnen.


Kommunikationsdesign unter die Leute bringen bedeutet auch immer gleichzeitig, einen dafür geeigneten »Raum« zu nutzen. Sei es ein öffentlicher oder privater Raum, Outdoor oder Indoor, klein oder groß, Print oder Digital – je nach Strategie steht eine verbale oder visuelle Vermittlung einer Information an einen Empfänger im Fokus. PAGE stellt regelmäßig spannende Räume vor, in denen Kommunikation und Design stattfinden.


An der Schnittstelle von Design und den Kommunikationswissenschaften: Dass sich die Disziplin des Kommunikationsdesigns mit der visuellen und verbalen Vermittlung von Informationen an einen Empfänger beschäftigt, brauchen wir an dieser Stelle wohl nicht weiter auszuführen.


Herausragende Gestaltung, ausgezeichnete Kampagnen, innovatives Web- und Interaction Design: Jede Menge Inspiration und Know-how für Ihre eigene Kreation.


Die Kreativbranche: ein riesiges Feld, auf dem sich Gestalter, Developer und/oder solche, die es noch werden wollen, tummeln. Ein großes Fass voller Kreativität, in dem so manch einer droht, den Boden unter den Füßen zu verlieren. Die Branche erscheint ein wenig unübersichtlich, sogar für darin Aktive. Um sich stets einen Überblick zu verschaffen, lesen Sie weiter …


Art Director, Grafikdesigner, Sound Designer, Creative Technologist, Editorial Designer – sie alle und noch viele mehr dürfen sich zu den »Kreativen« zählen. In dieser Rubrik stellen wir regelmäßig Personen aus der Designszene vor, die für PAGE über ihre Profession aus dem Nähkästchen plaudern.


Was sich bei PAGE unter dem Stichwort Kunst verbirgt, ist nicht leicht zu erklären. Da Kunst im weitesten Sinne ein von Menschenhand geschaffenes kulturelles Produkt ist, das aus einem kreativen Prozess entstanden ist, lesen Sie hier Beiträge aus allen unseren Kernbereichen: Typografie, Kreation, Branche, Events …


Orientierung schaffen und zugleich das Umfeld bereichern – die Gestaltung von Leitsystemen ist eine Kunst für sich. PAGE stellt Lösungen vor, die prägnante Informationsvermittlung mit emotionalem Design verknüpfen.


Ein Logo ist ein grafisches oder typografisches Zeichen. Der Begriff bezeichnet eine Bild-, Wort- oder Bild-Wort-Marke, die ein Unternehmen oder eine Institution repräsentiert beziehungsweise für ein Produkt, einen Service oder eine einzelne Person steht. Das Logo ist wesentlicher Bestandteil des visuellen Erscheinungsbildes (Corporate Design). Dieses soll die Qualität und Haltung eines Unternehmens erfahrbar machen sowie die Unterscheidung von Wettbewerbern und Wiedererkennbarkeit gewährleisten.

Ein Logo sollte prägnant, einprägsam, reproduzierbar, schnell erfassbar, langlebig und vielseitig einsetzbar sein. Groß, klein, schwarzweiß statt in Farbe – jede Variante muss funktionieren. Die Auswahl von Farbe, Form, Proportion und Schrift hängt von den jeweiligen Anwendungsbereichen, Funktionen und Zielen des Logos ab.

Die Anforderungen an die visuelle Identität ändern sich angesichts wirtschaftlicher, technischer und kommunikationsstrategischer Entwicklungen. Angesichts der zunehmenden Bedeutung dynamischer Erscheinungsbilder gewinnen auch wandelbare Zeichensysteme an Bedeutung: Logos können ihre Farbe und Form verändern. Lediglich das Erscheinungsbild als Ganzes sollte konsistent und wiedererkennbar bleiben.


Wie haben die das gemacht? Auf die eine oder andere Weise antworten alle Making-ofs auf diese Frage – längst nicht mehr nur im Bereich Film oder Musik, wo werbliche Making-ofs mit dezidiert dokumentarischem Charakter eher potenzielle Zuschauer und Hörer anzusprechen versuchen oder am Produktionsprozess beteiligte Berufssparten und Anbieter in den Vordergrund rücken, sondern längst auch überall dort, wo Entstehungsprozesse von Produkten, Services, Gebäuden, Ausstellungen et cetera von Interesse sein könnten – sowohl für Konsumenten als auch aus der Perspektive von Profis.


Für unsere Leser von PAGE sind vor allem Themen rund ums strategische Marketing interessant. Mit welcher neuen Corporate Identity präsentiert sich Unternehmen XY gegenüber der Außenwelt? Wir stellen spannende Konzepte von Designern und Unternehmen vor …


Mobile Design bezeichnet das Gestalten für mobile Endgeräte. Hierfür wird nicht einfach analoges Design oder das Design vom Desktop – wie im Fall von responsive Webdesign – übertragen, sondern es muss ganz neu gedacht werden, denn mobile Endgeräte sind vor allem eins: klein. Das sollte der Designer bedenken, um eine gute UI und UX zu gestalten. Denn nichts ist ärgerlicher, als wenn das ausgeklügelte Design mobil nicht funktioniert – sowohl für den Designer als auch für den Nutzer.


Wenn wir über Modefotografie berichten, liegt der Schwerpunkt weder auf der Mode noch auf den Models, sondern auf der Fotografie! Und diese sollte innovativ, einfallsreich, witzig, wegweisend, avantgardistisch und inspirierend sein. Ausnahmen bestätigen die Regel, wenn es mal um ganz besondere Models geht wie Eveline Hall, die erst im zarten Alter von 60 Jahren ins Geschäft einstieg.


Motion Design – auch Motion Graphics oder Title Design – ist die Gestaltung grafischer Inhalte für Film, Fernsehen und Video sowie komplett grafisch animierter Bewegtbildinhalte (Comic, abstrakter Film).


Designrelevante Sammlungen oder Kunstwerke gibt es zuhauf, hier einige Ausstellungen in Museen im Überblick …


PAGE (gegründet 1986) wird 30 und feiert mit 30 Gestaltern unter 30!


Regelmäßig interviewt PAGE Experten aus der Designszene zu aktuellen Themen, die die Branche bewegt …


Im Jahresrhythmus ermittelt PAGE die erfolgreichsten und kreativsten Agenturen aus der Branche in Deutschland. Es gibt das Kreativ-Ranking und das PAGE CD/CI-Ranking – welches die Top-Agenturen und Designbüros sind, erfahren Sie in dieser Rubrik.

Oder gleich hier im PAGE-Shop die Rankings downloaden.


Der Begriff Packaging Design umfasst sowohl die Konzeption als auch die Umsetzung der Form sowie der visuellen, haptischen und nicht zuletzt auch auditiven Anmutung einer Produktverpackung. Bei der Entwicklung der Verpackungsform und der grafischen Designs der Produkthülle können auch Duft, Klang, Leuchtmittel sowie Druckveredelungstechniken zum Einsatz kommen.

Packaging Designer verfügen über professionelles Know-how in den Bereichen Typografie, Layoutgestaltung, Materialbeschaffenheit. Auch Kenntnisse im Bereich der Logistik sind hilfreich. Es gibt Primär- und Sekundärverpackungen. Die Primäre ist die direkte Hülle des Produkts. Die Sekundäre fasst eine Anzahl von Primärverpackungen zusammen.

Neben der logistischen Funktion einer Verpackung ist ihre werbende Funktion mindestens genau so wichtig. Eine Verpackung soll das Produkt schützen, seine Lager- und Regalverwaltung unterstützen und natürlich den Konsumenten informieren und zum Kauf animieren. Je nach zu verpackendem Objekt gestalten Packaging Designer die Hülle mit Blick auf das zukünftige Labeling, die Größe, etwaige Öffnungsmöglichkeiten und berücksichtigen Form und Haltbarkeit des Inhalts sowie die Sicherheit und Wirtschaftlichkeit einer Verpackung.

Recyclingfähigkeit und Nachhaltigkeit werden nach aktuellen Ansprüchen immer bedeutsamer. Ökologische und wiederverwertbare Materialien liegen im Trend.


Seit mehr als zehn Jahren dreht sich bei der Pictoplasma alles um Character Design, um kunstvolle, reduzierte, animierte, gemorphte, gezeichnete oder modellierte Figuren. In Berlin angesiedelt und weltweit vernetzt, archiviert das Pictoplasma-Projekt Characters und deren Darstellung, untersucht deren Grafik- und Zeichensprache, gibt Publikationen heraus und kuratiert Ausstellungen.


Wie wir alle wissen, ist ein Plakat eine Werbemaßnahme, um eine Veranstaltung, ein Produkt oder dergleichen unter die Leute zu bringen. Meistens funktioniert diese Art der Sender-Empfänger-Kommunikation in Form von einem großformatigen Papier mit Bild und Text. Lustige, provozierende oder verstörende Plakate erweisen sich meistens als beste Eyecatcher.


Immer wieder freitags stellen wir auf PAGE Online die Arbeit eines »Bildgestalters« im weitesten Sinne vor – ob Fotograf, Illustrator, Visual Artist oder auch Grafikdesigner, national und international, Einzelkämpfer oder Teamplayer.


Ja, ja, die Printbranche. Sie lebt! Druckereien, die sich auf bestimmte Sparten wie Druckveredelung und Sonderformate, auf Print-on-Demand oder Multi-Channel-Publishing, aufs E-Publishing oder das Handling medienneutraler Daten spezialisieren, können sich im Markt gut positionieren.


Produkt- oder Industriedesign befasst sich mit der funktionellen und ästhetischen Entwicklung und Gestaltung von Gebrauchsgegenständen. Das Spektrum an möglichen Produkten reicht von Haushaltsartikeln bis hin zu Elektrogeräten. Weitere wichtige Aspekte sind Ergonomie, Sicherheit, Usability, ökologische und ökonomische Funktionen sowie der soziokulturelle Kontext des Nutzers oder der Zielgruppe.


Agiles Projektmanagement ist zurzeit en vogue. Aber ist es tatsächlich besser als die gute alte Wasserfallmethode? Wann welche Vorgehensweise Erfolg verspricht …

Der Klassiker unter den gescheiterten Digitalprojekten geht so: Man bekommt ein Kunden­briefing, schickt ein Rebriefing und beginnt damit, einzelne Screens auszuarbeiten. Die segnet der Auftraggeber alle ab. Ganz zum Schluss sieht dieser, was dabei herausgekom­men, also die gesamte Klickstrecke, und sagt: »Nein, so wollte ich das nie haben«. Was ist passiert? Man hat richtig Geld verbrannt. Zwar hat man sich an die Projektphasen gehalten, hat auch jeden einzelnen Teilschritt abnehmen lassen, aber niemand hat daran gedacht, dies auch mit der User Experience zu tun. Diese ist einfach implizit entstanden. Dabei kommen dann zum Beispiel Bestellvorgänge mit sieben Schritten heraus.

 


Allgemein bezeichnet man als Prototyping die schrittweise Annäherung an Konzept und Design eines Produkts, eines Services oder einer Software. Aus produktionstechnischer Sicht ist Prototyping dem eigentlichen Produktfertigungsprozess vorgelagert, um diesen an den Bedürfnissen des Prototyps entlang Schritt für Schritt zu definieren. Insofern ist Prototyping eine wichtige kostenrelevante Produktphase, in der man die für die Fertigung des Produkts erforderlichen Materialien und Prozesse präzise auslotet, um kostspielige Produktionssackgassen zu vermeiden. Doch auch der Blickwinkel der Anwender oder User ist wichtig: Hier kommen Usability- und User-Tests ins Spiel, um die Nutzerfreundlichkeit von Produkten und Services zu garantieren.


PAGE ermittelt Jahr für Jahr die erfolgreichsten Agenturen und Designbüros Deutschlands: Im PAGE Kreativ-Ranking listen wir die Top 50 der Kreativteams; im CD/CI-Ranking die 20 umsatzstärksten Agenturen in den Bereichen Corporate Design, Corporate Identity und Corporate Publishing; im Digital Ranking die Besten der Besten für Mobile Apps, Interaction Design, Online Communication, Games, Interfaces, E-Commerce, Social Media und Co.


Responsive heißt »reaktionsfähig« und bedeutet, dass ein Layout zum Beispiel einer Website nicht mehr statisch, sondern dynamisch so erstellt wird, dass es sich an äußere Einflüsse wie Displaygröße und weitere Geräteeigenschaften wie Touchdisplays anpasst.

Responsive Design ermöglicht eine optimale User Experience. Durch skalierbare Bilder, variierende Textgrößen, das Fluid Grid und die veränderlichen Inhaltspositionen kann sich das Layout einer Website oder einer Applikation auf allen Bildschirmgrößen anpassen – egal ob am Computer oder einem Mobilgerät.

Responsive Design erfordert daher sowohl ein konzeptionelles Umdenken des Gestalters als auch eine veränderte Herangehensweise. Der grafische Aufbau einer responsiv gestalteten Webseite erfolgt dabei nach den Anforderungen des jeweiligen Geräts, mit dem sie betrachtet wird, und berücksichtigt zum Beispiel die Größe des Geräts, seine Bildschirmauflösung, Hoch- (Portrait) oder Querformat (Landcape) sowie Eingabemöglichkeiten wie Tastatur, Sprachsteuerung, Mausklick oder Gestensteuerung. Technische Basis dafür sind die Webstandards HTML5, CSS3 (Media Queries) und JavaScript.


Retail Design ist Teil des Markenauftritts. Daher liegt es nahe, Ladengestaltung und Branding aus einer Hand anzu­bieten. Wir beleuchten die Chancen, die sich Kreativen hier eröffnen …


PAGE Kolumnist Jürgen Siebert schreibt regelmäßig Beiträge zu aktuell relevanten Themenbereichen der Designszene.


Social Media: Fluch oder Segen?! Wo der eine in tiefste Facebook-Depressionen versinkt, weil er mit seinem Unternehmen einfach keine Reichweite erzielen kann, klopft sich der nächste stolz auf die Brust, weil er binnen einiger Wochen eine ganze Horde von YouTubern dazu animieren konnte, sein Video anzuklicken …


Okay, natürlich scribbeln viele Grafiker noch auf Papier herum. Interaction Designer schnippeln und kleben Papierprototypen. Und Konzeptioner brainstormen auf bunten Post-its. Doch auf die Gesamtarbeitszeit eines Kreativen gerechnet ist das längst Makulatur; bedrucktes, nutzlos gewordenes Papier – reif für den Reißwolf.


Überall dort, wo Informationen, Wissen, Überzeugungen oder Glaubensinhalte vermittelt werden sollen, werden – mehr oder weniger – Geschichten erzählt, und genau darum geht es im Storytelling: die visuelle oder textgestützte Vermittlung von Inhalten – im Wissensmanagement, in Pädagogik und Erwachsenenbildung, im Journalismus, in der Psychotherapie, in Social Media, aber auch im Marketing und in der Werbung, in der Unternehmenskommunikation und im Bereich Public Relations.

Natürlich wurden schon immer Geschichten erzählt, um Wissensinhalte zu vermitteln und emotional im Bewusstsein des Publikums zu verankern, wobei diese Inhalte entweder von Geschichten gerahmt werden oder ihnen so immanent sind, dass Erzählung und Informationsgehalt zu verschmelzen scheinen – das kann Gefahren bergen überall dort, wo man Menschen von Dingen und Handlungen überzeugt, die nicht gut für sie sind. So birgt Storytelling wie in allen Disziplinen, in denen Menschen Einfluss auf andere Menschen nehmen, auch einen ethischen Aspekt.


Agenturtypografen beim gemeinsamen Lunch in New York in den 1940er Jahren – das ist der Ursprung des altehrwürdigen Type Directors Club of New York, gegründet 1946, um das Niveau der Typografie und der damit verbundenen grafischen Künste zu heben, Inspiration und Forschung zu fördern und das typografische Wissen zu mehren. Der TDC richtet alle Jahre wieder Typografie-Wettbewerbe aus und verleiht seit 1967 in lockerer Folge die Type Directors Club Medal an Institutionen oder Personen, die sich in besonderer Weise um die Typografie verdient gemacht haben. Hermann Zapf wurde als Erster mit ihr dekoriert, auch Adrian Frutiger hat eine, aber auch das »Rolling Stone Magazin« und seit 2011 Erik Spiekermann.

Als zusätzliche Auszeichnung gilt eine Veröffentlichung typografischer Arbeiten oder Anwendungen im Jahrbuch des Type Directors Club. Inzwischen gibt es TDC-Komitees in Deutschland (eröffnet 1983) sowie in Frankreich, Japan, Großbritannien, Mexiko, Japan, Vietnam und der Schweiz.

PAGE berichtet alle Frühjahre wieder exklusiv von den Auszeichnungen des New Yorker Type Directors Club. Natürlich auch 2017 in unserer exklusiven TDC-Serie mit den Best-Of in den Bereichen Grafikdesign und Typografie.


Alle Jahre wieder im Mai wird Berlin für drei Tage zum unübertroffenen Hotspot der Grafikdesignszene: Grund dafür ist die TYPO Berlin, Europas größte jährliche Designkonferenz, veranstaltet vom Schriftenversand FontShop.


Technik beflügelt Kreation! Gemäß unserem PAGE-Motto »Design. Code. Business.« stellen wir nicht nur die Arbeiten, sondern auch die Werkzeuge der Kreativbranche vor: Tools, Apps, Programme und Methoden für die Gestaltung und Realisierung zeitgemäßer Kommunikations- und Designprojekte.


Als erster Vertreter dieser Berufsgattung gilt natürlich Johannes Gutenberg – er begründete mit seiner Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern das Arbeitsmaterial, für das seine Nachfolger Gussformen formten, um aus metallenen Buchstaben spiegelverkehrte Sätze zu ordnen, die, mit öliger Tinte betupft, an die wunderbaren handgeschriebenen Bibeln und Monografien erinnerten, die früher den Alltag vieler fleißiger Mönche in den Klöstern Europas prägten. Bis ins späte 20. Jahrhundert hinein ging es im Grunde so – auch wenn die Spur in monastische Kopistenstuben sich längst verloren hatte.


Ob neue Schriften, wertige Freefonts, ausgezeichnete Anwendungsbeispiele, Satzregeln oder Font-Editoren – visuelle und technische Trends für Typedesigner und Gestalter von Print- und Digitalmedien.


Damit ein positives Nutzererlebnis kein Zufallsprodukt ist, beschäftigt sich die Disziplin UX Design mit der Gestaltung der User Experience (UX), also der Erfahrung, die ein Nutzer mit einer digitalen Anwendung macht.


Animationen, Experiences, Games, Installationen – all diese VR-Genres sind längst keine Zukunftsmusik mehr. VR-Brillen und -Controller haben sich im Massenmarkt etabliert, und in der realen Welt haben berufliche Trainingseinheiten – etwa in der Luftfahrt oder in der Medizinausbildung – längst ihren allseits akzeptierten Stellenwert.

Doch gibt es noch weitaus mehr Einsatzorte von Virtual Reality, man denke nur an Visualisierungen und virtuelle Umgebungen in Mode, Business und Sport, an diagnostische Bildgebung, an Architekturmodelle und um VR angereicherte Stadtensembles sowie an den Natur- und Denkmalschutz, etwa durch die Visualisierung historischer Gebäude oder geschützter Biosphärenreservate mittels VR.


Statik ist out – Dynamik ist in. Webdesign folgte einst einer simplen Rechnung: HTML plus Stylesheet ist gleich Webseitengestaltung. Diese ist längst überholt. Heute zählen Interaktion und Optimierung der Usability und eine stimmige, dem jeweiligen Onlineangebot angemessene User Experience.


Geballtes Wissen rund um Typografie und den Einsatz von Schriften in Web und Apps: Alle wichtigen Fragen zu Web- und App-Fonts beantwortet unser PAGE eDossier »Typografie im Web«. Zum Beispiel ob es sinnvoller ist, Web-Fonts zu kaufen oder zu mieten, ob Web-Fonts auch auf iPad und iPhone funktionieren oder ob Typo im Web eigentlich responsiv sein muss. Darüber hinaus zeigen wir an verschiedenen Praxisbeispielen, wie sich Unternehmensauftritte typografisch konsistent über alle Medien hinweg in Print, Web und App realisieren lassen.


Man lernt ja bekanntlich niemals aus. Daher hat PAGE für Sie auf dieser Seite ein Themenfeld ins Leben gerufen, in dem Sie sich beispielsweise über kreative Berufe, Gehälter in der Designszene oder auch Tipps für eine gute Bewerbungsmappe und noch vieles mehr informieren können.


Serviceplan, Jung von Matt, Media Consulta, Dialogfeld, fischerAppelt – sie mischen als die Big Five der Branche schon seit Jahren oder Jahrzehnten ganz oben mit. Der Werbesektor floriert und stagniert analog zur je gesamtwirtschaftlichen Großwetterlage, deren ungeachtet PAGE immer wieder das Fernrohr zückt, um ins Innere der großen und kleinen Häuser und Büros der Branche zu schauen: Was ist gerade State of the Art? Welche neuen Konzepte und Strategien hecken die Akteure hinter den Werbekulissen gerade aus – seien es Denker oder Macher, Handwerker oder wahre Künstler der unterschiedlichen Gewerke, die aufeinander treffen, um dem Genre Werbung ein immer wieder neues Antlitz zu verpassen?


TV, Kino, Internet, Mobile, digitale Litfasssäulen oder Häuserfassaden – wir berichten über Konzept, Entwicklung, Produktion und mediale Distribution der aktuellen Werbefilme, die heute immer öfter viral in zahlreiche Medienkanäle hinein verbreitet werden. Nach wie vor sind sie ein bedeutender Finanzierungsfaktor für Fernsehen und Kino.


Werbung ist stets in Bewegung und verändert sich gemeinsam mit den Medien, über die sie ausgespielt wird. Sie gehört zum Kerngeschäft großer und kleiner Agenturen und ist ein riesiger Wirtschaftsfaktor: Rund 31 Milliarden Euro Umsatz jährlich sowie über 600 000 direkt und indirekt beschäftigte Fachkräfte machen sie zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor – nicht nur in Deutschland.


Awards und Contests sind unersetzlich für die Bewertung kreativer Leistung, für Kundenakquise und Recruiting, für Sichtbarkeit und Anerkennung. Und mit Glück bietet die Auszeichnung mit einem Preis auch finanzielle Unterstützung.


Wer sich im iTunes Store auf die Suche nach einer geeigneten App zum Malen, Zeichnen oder Scribbeln macht, kann dort schon mal einige Stunden verbringen. Für diesen Umstand sorgt eine Vielzahl von Anbietern mit unterschiedlichsten Herangehensweisen an Interface Design, Usability und Haptik der jeweiligen Anwendung. Das Spektrum reicht von digitalen Notizbuchvarianten so traditionsrei-cher Firmen wie Moleskine bis zu mobilen Apps, die das Desktop-Portfolio von Adobe und Autodesk ergänzen.


3D-Animation, 3D-Druck, Street Art. Zu vielschichtig ist der Begriff »3D Art«, um nur einen Aspekt der Kreativbranche zu bezeichnen. Kaum eine Medienproduktion kommt heute mehr ohne 3D Artists aus. Sie zaubern 3D-Simulationen für alle erdenklichen Nutzungsszenarien vom Kino-Special-Effect übers Character- und Szenerie-Design bis hin zu architektonischen CAD-Visualisierungen. Der Bereich 3D-Druck inspiriert nun schon seit einigen Jahren die Maker-Szene, über eine weitere Demokratisierung der Produktionsprozesse nachzudenken und diese auch umzusetzen. Passt doch irgendwie – nicht zuletzt auch zur Mentalität von Street Art …


Pulverkörner, Schnüre, flüssige Druckmaterialien – die Stoffe, mit denen schon heute nicht mehr nur Prototypen, sondern auch im Markt etablierte Produkte gedruckt werden, sind längst nicht mehr nur aus Plastik oder Kunstharz. Metalle, Keramik, Beton, mit Bindemitteln fixierte Holzspäne – aber auch Algen, Haut- und andere Zellverbünde sowie alle anderen möglichen »Druckstoffe« fließen inzwischen aus den Düsen von 3D-Printern für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete in Industriehallen, auf Baustellen, in Forschungslaboren und natürlich in Hobbyräumen weltweit.


Man könnte 3D Modeling als die Königsdisziplin des Game Design bezeichnen. Aber auch aus den Bereichen 3D-Druck, Produkt- und Bühnendesign, aus Architekturprojekten und Software für den Medizinsektor sowie – nicht zuletzt – aus Kinofilmen sind 3D-Modelle und 3D-Szenerien längst nicht mehr wegzudenken.

Überall dort, wo 3D-Computergrafiken – sei es in Bewegtbild oder als Stillleben – zum Einsatz kommen, geht es darum, mittels 3D-Editoren oder 3D-Animationssoftware eine mathematische Repräsentation (Drahtgittermodelle, 3D Meshes, Polygonnetze et cetera) dreidimensionaler Objektoberflächen oder ganzer dreidimensionaler Szenerien zu entwickeln und diese mit realistisch anmutenden oder dem jeweiligen Styleguide entsprechenden Texturen zu versehen.

Für diesen Prozess steht eine ganze Flut an freien und proprietären 3D-Modeling-Programmen zur Verfügung – etwa Autodesk Maya, 3ds Max und Softimage, Blender, Adobe After Effects, 3DCrafter, Cinema4D oder Unity. Das in ihnen entstandene 3D-Modell wird dann mittels 3D-Rendering-Software in ein zweidimensionales Bild umgewandelt. Das wohl bekannteste 3D-Rendering-Programm steckt in dem 3D-Modelling-Allrounder LightWave des texanischen Softwareunternehmens NewTec, gegründet von dem »Father of Desktop Videos« Tim Jenison.