Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Werbung BVG Ohne uns

Werbespot der Berliner Verkehrsbetriebe setzt auf 80er-Jahre-Charme

Mal wieder gibt es Witziges der BVG anzuschauen …

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#MozTheMonster: Michel Gondry dreht Weihnachts-Spot!

Der neue Spot der legendären John Lewis Christmas Kampagnen stammt von Kinoregisseur Michel Gondry – und Millionen sahen ihn bereits … mehr

Amüsante Kampagne fürs NEMO Science Museum von KesselsKramer

Schön simpel und ziemlich unterhaltsam präsentiert sich die Kampagne für die Ausstellung »Life in the Universe«.

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Die besten deutschen Animationsstudios: Musclebeaver

Qualität statt Quantität: So das Motto des Animationsstudios Musclebeaver aus München.

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Animierter Science-Fiction-Webcomic

Erstmals veröffentlicht NDR Kultur ein Hörspiel als animierten Webcomic mit ziemlich schicken Illustrationen.

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#KeepCreating: Wie eine Hochschule für ihr Studium voller Kreativität wirbt

»Die Reise beginnt hier und wird nie enden«: Eine großartig mitreißende Recruiting-Kampagne des Plymouth College of Art feiert die Kreativität. mehr

Video-Content für Social Media: Equipment für Einsteiger

Kamera, Stativ, Gimbal, Beleuchtung & Co. – hier ein paar Tipps …

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HAU, Hebbel am Ufer, Kampagne, Plakat, 3D, Newfrontears

»Keep it real«: Das HAU lässt die Avatare los

In Berlin bevölkern sie die Straßen: Avatare des HAU Hebbel am Ufer. Sie gehören zu der neuen, großartigen Kampagne des Theaters, kreiert von einem besonderen Duo. mehr

Video-Content produzieren: 7 praktische Tipps

Bildformate, Storytelling, Templates, Untertitel – es gibt vieles zu beachten …

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Schräge Corporate Identity für Payment-Anbieter Klarna

Cool und ungewöhnlich ist das neue Design von DDB Stockholm für Klarna, vor allem der Afghanische Windhund …

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Wie ein handgezeichnetes Musikvideo den Klängen folgt

Sarina Nihei animierte für den Londoner Sänger Tom Rosenthal ein betörend schönes Video, das den Klängen und der Dynamik des Songs »Fenn« folgt. mehr

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Typoanimation für die Game Awards Show

Die Bewegtbilddesigner Jeroen Krielaars aus Amsterdam und Jesper Bolther aus Kopenhagen gestalteten in After Effects eine temporeiche Typoanimation inklusive Custom Font. mehr

Großartiger Horror-Comic nach H.P. Lovecraft’s »The Colour out of Space«

Die spannende Grusel-Story geht weiter …

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Mit Katie Holmes über den Wolken, mit Cuba Gooding Jr. am Vulkan: Das neue surreale Safety-Video von Air New Zealand unternimmt »A Fantastical Journey« – und auch British Airways hat mit jeder Menge Stars nachgezogen. mehr

Musik als Kunst: Studio Sing Sing zaubert für die Fleet Foxes

Das Grafikdesign- und Animationsstudio Sing Sing aus Los Angeles wird weltweit gefeiert. Warum, das zeigen auch ihre Musikvideos für die Band Fleet Foxes, die demnächst auf Europa-Tour ist. mehr

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Faszinierendes Musikvideo mit tanzendem Rauch

Schall und Rauch spielen in diesem Musikvideo unfassbar gut zusammen.

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Wie man eine Billion Farben sichtbar macht

Für die Kampagne des neuen Samsung QLED TV entwickelte die New Yorker Agentur R/GA einen Algorithmus, der die Darstellung von 1,013,837,281 Farben ermöglicht. mehr

Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison (nygeschichte.blogspot.de) über Louis Le Prince (www.materialstoday.com) bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky (http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01191/index-16.html.de) und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes (www.tv-plattform.de); ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder (wikipedia.org/wiki/Halbbild).