Bildbearbeitung

Bildbearbeiter verändern digitale Bilder, analoge Fotos oder deren Negative. Ziel ist eine Verbesserung von Fehlern, die bei der Aufnahme entstanden: Überbelichtung, Unterbelichtung, Kontrastschwäche, rote Augen, Unschärfe und noch vieles mehr. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Techniken wie Reprotechnik, Fotografie, Drucktechnik, Fernsehtechnik oder Computergrafik.

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Hingucker-Kampagne für Tierrechte

Es gibt keine Tiere, die Masochisten sind – so die Message dieser Kampagne mit aufmerksamkeitstarken Bildern von Carioca Studio

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Adobe Stock #VisualTrendsRemix – Teil 6: »Berührung und Haptik«

Illustratorin Lilly Friedeberg interpretiert den aktuellen Visual Trend. Das Ergebnis: Ein individuelles Artwork, basierend auf einem Stockmotiv.

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Adobe Stock #VisualTrendsRemix – Part 5: Uli Staiger

Mit seinen #VisualTrends geht Adobe Stock der Frage nach, welche Themen und Entwicklungen uns in einer sich schnell verändernden Welt bewegen und gibt Marken und Künstlern so einen Ausblick. Den fünften Trend »Geschichte und Erinnerung« hat nun der Digital Artist Uli Staiger in seinem #VisualTrendsRemix neuinterpretiert.

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Adobe Stock #VisualTrendsRemix – Teil 4: Kreative Realität

Adobe Stock hat Trendprognosen definiert, die Marken und Künstlern einen Ausblick auf das geben sollen, was die Konsumenten in einer sich schnell verändernden Welt beschäftigt. Der vierte von insgesamt sechs #VisualTrends2018 lautet »Kreative Realität«.

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Adobe Stock #VisualTrendsRemix – Teil 3: Multilokalismus

Adobe Stock hat Trendprognosen definiert, die Marken und Künstlern einen Ausblick auf das geben soll, was die Konsumenten in einer sich schnell verändernden Welt beschäftigt. Der dritte von insgesamt sechs #VisualTrends2018 ist »Multilokalismus«.

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CorelDraw 2018, neuer Zeichenmodus

CorelDraw 2018

CorelDraws neuer Zeichenmodus »Symmetrie« eignet sich fürs Erstellen gespiegelter Artworks. Die Illustration wie auch die Achsen lassen sich jederzeit verändern.

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Adobe Stock #VisualTrendsRemix – Teil 2: Das flüssige Selbst

Basierend auf den visuellen Entwicklungen auf der ganzen Welt hat Adobe Stock Trendprognosen definiert, die Marken und Künstlern einen Ausblick auf das geben soll, was die Konsumenten in einer sich schnell verändernden Welt beschäftigt. Der zweite von insgesamt sechs #VisualTrends2018 ist »Das flüssige Selbst«.

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Bye-bye Photoshop, InDesign & Co?

Was Kreative an den Adobe-Tools nervt …

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Variable Fonts in Photoshop und Illustrator

Mit den neusten Versionen lassen sich Schriften jetzt flexibler setzen.

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Neue Konkurrenz für Photoshop?

Die Bildbearbeitung punktet in der Pro-Version mit vielen neuen Features.

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So hilft künstliche Intelligenz bei der Bildbearbeitung

Adobe zeigt clevere Features, die schon bald die Bildbearbeitung vereinfachen werden.

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Eine Tastatur für Kreative? Die Logitech Craft im Praxistest

Die neue Logitech-Tastatur besitzt ein Drehrad, mit dem sich die Einstellungen in Photoshop, Illustrator, InDesign & Co direkt verändern lassen. Wir haben sie getestet.

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Grafik-Suite Corel Draw setzt auf künstliche Intelligenz

Die neue Funktion erstellt aus freihändig gezeichneten Skizzen automatisch exakte Vektorkurven.

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Bildbearbeitungsprogramm, Photoshop

Photoshop & UX/UI Design: 7 Bildbearbeitungsprogramme, die sich auch eignen

Zunehmend werden in Web- und Mobile-Projekten Tools eingesetzt, mit denen man nicht nur Designs erzeugen, sondern über Schnittstellen dem Programmierer bereits Code zuspielen kann …

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Die goldenen Regeln der Gestaltung auf dem Prüfstand

PAGE 10.2016 – jetzt im Handel! mehr

Bildbearbeitung für Tablet und Stylus

Die aktuelle Version der Grafiksoftware PaintShop Pro bietet interessante neue Features.

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Mit Schere, Pinsel und Papier: Photoshop wird analog

Ein britisches Studententeam war des Digitalen überdrüssig und eröffnete eine analoge Photoshop-Werkstatt
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Wie Grafikdesign in Zeiten vor Photoshop funktionierte

Sean Adams von Lynda.com und Professor am Art Center College of Design in Pasadena, Kalifornien erklärt es sehr ansehnlich in einem Video …

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In der traditionellen Bildbearbeitung, vor dem Einzug von CMYK und RGB, verschönerte man Dias, Fotos und Negative noch mithilfe von Chemikalien und anderen speziellen Materialien. Heute übernehmen digitale Bildbearbeitungsprogramme diese Aufgabe. Mit ihnen lassen sich technische Fehler eliminieren, um Fotografien zu verschönern oder zu verfremden. Grafikdesigner und Digital Artists setzen sich tagtäglich mit Bildbearbeitung auseinander. Sie retuschieren, kaschieren, montieren, verändern, verschönern und bringen damit die Bildpunkte zum Strahlen.

Dennoch gilt, was die Bildqualität angeht, noch längst kein »Anything goes«. Die Großrechnung oder Interpolation von Bilddateien ist problematisch. Pixel hinzuzaubern kann auch ein Bildbearbeitungsprogramm (noch) nicht. Aber Änderungen hinsichtlich der Farben, Bildausschnitte, Schärfeneinstellungen oder Lichter sind möglich. Bildbearbeiter schrauben so lange an ihren Reglern, bis das Bild das gewünschte Aussehen hat.

Inzwischen ermöglichen iPhones und Smartphones ihren Nutzern, täglich eigene kleine Bildbearbeitungen an ihren selbstgemachten Fotografien vorzunehmen. Im Prinzip ist heute fast jeder Nutzer eines solchen Geräts ein Bildbearbeiter.

Photoshop, das sich heute in Adobes Creative Suite findet, ist das bekannteste, aber längst nicht allein im Dschungel der professionellen und semi-professionellen Grafiksoftware: CinePaint (Film), ACDSee (Fotografie), Irfan View (Fotografie), Microsoft Foto Suite (Fotografie), Picasa (Fotografie), Anime Studio Pro (Film), CorelDRAW (Fotografie), Macromedia Freehand (Fotografie), Calamus (Fotografie), Quark XPress (Fotografie), Scribus (Fotografie) und viele mehr.