Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Platt wie ein Brett, groß wie Melonen: Cooler Spot zur Brustkrebs-Vorsorge

Dieser großartig poppige Spot zur Brustkrebsvorsorge kommt ganz ohne Ärzte und Panikmache aus. Im Gegenteil! mehr

CMYK Farblehre: Was passiert, wenn Mr. Yellow auf Mr. Cyan trifft?

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Was tun, wenn die Kreativität lahmt? 29 Tipps dagegen …

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Sehr lustig: Ikea nimmt sich selbst auf die Schippe

Es ist soweit: Das Buch mit der größten Auflage der Welt wird endlich rezensiert – und zwar von keinem Geringeren als Literaturpapst Hellmuth Karasek. Hier der Clip … mehr

15 Fakten über das Berufsleben von Designern – ein Film von Skjlls

Das Gehaltsvergleichsportal Skjlls hat kürzlich eine Studie zum Thema »Lust oder Frust in der Medienbranche« veröffentlicht. Jetzt gibt es auch einen Animationsfilm nur für Designer dazu.

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Das Designstudio Lobulo aus London und Barcelona gibt einen Einblick in seine Paper Craft.

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So tauchen Sie mit HTML5 in fotorealistische Unterwasserwelten ab

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Junge Löwen: Mit der Aufsteiger-Produktion 27km in Cannes

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Sehr lustig: animiertes Video für Blur

Im Stil von Mario Bros, Donkey Kong und Pac Man: Trunk animiert gefeiertes Video für die neue Blur-Single »Ong Ong« – und verwandelt Damon Albarn in herrlich entspannten Damon Albern … mehr

Motion Branding Videos

Weiterführende Links und Videos zum Thema Motion Branding aus der Ausgabe 07.2015.

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Hübscher Strom: Corporate Design für Tiko

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Spot on für leuchtende Online-Filmkampagne

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Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison (nygeschichte.blogspot.de) über Louis Le Prince (www.materialstoday.com) bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky (http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01191/index-16.html.de) und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes (www.tv-plattform.de); ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder (wikipedia.org/wiki/Halbbild).