Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Markenrelaunch bei Mynd – mit Saturns Tech-Nick

Frankfurter Videoproduktion hat ihre Corporate Identity überarbeitet und setzt auf ein bekanntes Gesicht sowie animierte Illustrationen …

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Was man mit Typografie alles anstellen kann

Kleiner typografischer Ausklang zum Wochenende von Ari Weinkle … mehr

Kreative im All: Benetton-Talentschmiede begleitet Start eines ESA Satelliten

Zum Abheben: An der berühmten Talentschmiede Fabrica der Benetton Group entstand zum Launch des Satelliten Sentinel 2B ein Video mit im Weltraum aufgezeichnetem Material.

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#GrowUp: Revolutionäre Mercedes Kampagne von antoni Berlin

»Grow up« heißt die neue Kampagne für Mercedes, in der mehr als 100 Bewegtbildsequenzen und über 90 Fotografien für eine neue Mercedes-Generation werben – und das ist so beeindruckend wie verblüffend und modern. mehr

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Töchter vor! Über diesen Spot diskutiert ganz Indien

2.5 Millionen Views allein in den ersten 48 Stunden: Ein TV-Spot, der mit dem indischen Superstar Aamir Khan für Gleichberechtigung wirbt, macht Furore. mehr

Agenturporträt: Weglowinthedark

PAGE gefällt …: Weglowinthedark, Animationsstudio für Kommunikation und bewegtes Wissen aus Hamburg, das von menschlichen Zellen, afrikanischer Landwirtschaft oder Stromkreisen erzählt und dabei komplexeste Inhalte umwerfend visualisiert. mehr

VIDEONALE.16 und VIDEONALE.Parcours

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Kunstmuseum Bonn und diverse andere Locations

Das Festival für Videokunst in Deutschland und die zum dritten Mal stattfindende Nachwuchsshow mehr

Was man mit einer legendären Verner Panton Leuchte alles anstellen kann

In einem mitreißenden Spot setzt das dänische Digitalstudio Frame die legendäre Panthella Mini Leuchte von Verner Panton neu in Szene. mehr

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Auf den Spuren einer Schrift

Ein soeben veröffentlichtes Video erzählt die Wiederentdeckung der Schrift Sherman für die Syracuse University in New York. mehr

Tipps für Timelapse-Aufnahmen

Vie­le Kameras haben mittlerweile eine Timelapse-Programmierung in ihrer Firmware …

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Ist das schon der Musik-Clip des Jahres?

Wir lieben das witzige Musikvideo von Bilderbuch aus Österreich, in dem es viel um Handys und Akkus geht!

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Diese Kreativen-Mamis sind echt stolz

Und wie viel stolzer wären sie, wenn ihre Kinder einen D&AD-Pencil gewännen! Mit diesem amüsanten Film wirbt der Wettbewerb um Teilnehmer.

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Auf welche Arbeiten die Jury der ADC 96th Annual Awards neidisch ist

Die Jury Mitglieder der ADC 96th Annual Awards haben selber beeindruckende Portfolios. Doch welche Arbeiten sie 2016 zu gerne selber gemacht hätten, haben sie in einem jubelnden Mailing verraten. Hier das inspirierende Best-of.

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Service Design, PAGE Connect, deepblue, HAWK

Creative Coffee bei SinnerSchrader

Im Rahmen von Connect Creative Competence veranstalteten die Hochschule Augsburg und SinnerSchrader München einen Workshop zum Thema Service Design.

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Papierkünstler in Aktion – inspirierendes Making-of-Video

Regisseur Javier Blanco Chiocchio realisierte für Cris Wiegandt und Ollanski aus Berlin ein besonders charmantes Making-of-Video. mehr

So hat man eine Supermarktkette noch nicht gesehen

Food Dancing: Die Agentur Wieden+Kennedy feiert für die Supermarktkette Sainsbury das Essen – mit einer tollen Schar Darsteller, Dancemoves und eigenem Song. mehr

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Macht ein Musikvideo für die größten Hits von Elton John!

Unglaublich, aber wahr: Zu den Hits »Rocket Man«, »Tiny Dancer« und »Bennie and the jets« gibt es keine Musikvideos! Das will der Musiker mit einem weltweiten Wettbewerb ändern.

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Was passiert, wenn die BBC ausgerechnet Martin Parr engagiert

Dokumentarfotograf Martin Parr, Weltstar und Meister des ungeschönten Blicks, hat für die BBC eine Serie herrlich nerdiger Idents, Programm-Zwischenclips fotografiert. mehr

Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison (nygeschichte.blogspot.de) über Louis Le Prince (www.materialstoday.com) bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky (http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01191/index-16.html.de) und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes (www.tv-plattform.de); ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder (wikipedia.org/wiki/Halbbild).