Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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So hat man eine Supermarktkette noch nicht gesehen

Food Dancing: Die Agentur Wieden+Kennedy feiert für die Supermarktkette Sainsbury das Essen – mit einer tollen Schar Darsteller, Dancemoves und eigenem Song. mehr

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Unglaublich, aber wahr: Zu den Hits »Rocket Man«, »Tiny Dancer« und »Bennie and the jets« gibt es keine Musikvideos! Das will der Musiker mit einem weltweiten Wettbewerb ändern.

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Was passiert, wenn die BBC ausgerechnet Martin Parr engagiert

Dokumentarfotograf Martin Parr, Weltstar und Meister des ungeschönten Blicks, hat für die BBC eine Serie herrlich nerdiger Idents, Programm-Zwischenclips fotografiert. mehr

Tools und Tipps zur Erstellung eines Screencasts

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Netzkünstlerin Sofya Glebovna verbindet GIFs und Sound-Loops zu einem interaktiven Web-Triptychon.

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#StopThisMovie: Schockierende Kampagne gegen Bürgerkrieg in Burundi

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Durch den Gebrauch von Schusswaffen durch Kleinkinder kommen in den USA mehr Menschen ums Leben als durch terroristische Angriffe. Ein Fakt, den auch Hillary Clinton betonte und der McCann New York auf die Idee zu dieser Kampagne für die Organisation Brady Campain and Center brachte … mehr

Fast Forward & Slow Motion

Permanenter Zeitmangel bestimmt unseren Fast-Forward-Alltag. Ein echtes Problem für Marken …

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Diese interaktive 3D-Visualisierung gibt’s als Song und als T-Shirt

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Audi setzt auf Werbespot mit traurigem T-Rex

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Gemeinsamer Claim für WELT-Produkte: »Check die Welt«

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animago Award wird 20 Jahre: Jubiläumspreis und öffentliches Voting

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Das sind die Stars im neuen IKEA-Katalog

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Automobilclub für Fahrräder? Wie man einen Widerspruch zur Kampagne macht

Deutschland-Premiere: Der ACV Automobil-Club bringt einen Fahrradschutzbrief heraus – mit einer Kampagne von Dunckelfeld.

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Die Pariser Agentur BETC hat für die neue Porno-Sparte des Fernsehsenders Canal+ eine Kampagne entwickelt, die auf nackte Haut, auf Humor und Gifs setzt. mehr

Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison (nygeschichte.blogspot.de) über Louis Le Prince (www.materialstoday.com) bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky (http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01191/index-16.html.de) und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes (www.tv-plattform.de); ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder (wikipedia.org/wiki/Halbbild).