Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

mehr

Naschen für den Klimaschutz

Wenn Klimaschutz so einfach wäre: „Wer Kekse von BN isst, der hat genug Kraft, um etwas gegen die globale Erderwärmung zu unternehmen.” 

mehr

Flashmob für Olympia

Im kanadischen Vancouver liefern die Spitzensportler aller Länder immer wieder Höchstleistungen ab. Das Erstaunliche dabei sind nicht die Rekorde, sondern die Bedingungen, mit denen die Sportler zu Hause und während der Vorbereitung umgehen müssen. In der Schweiz wurde jetzt ein besonders lustiger Aufruf gestartet, der die Sportler unterstützen soll – übrigens made by one/one.

mehr

Malerei in Mehl

Die Backwarenmarke Lieken Urkorn zeigt auf ihrer Homepage einen Film in ungewöhnlicher Ästhetik – Malereien aus Mehl.

mehr

Super 8-Ästhetik ganz einfach

In Japan und in den USA haben sie (fast) alle diesen Winzling, nun ist sie auch in Deutschland zu finden: Die Mini-Digitalkamera „Digital Harinezumi 2“.

mehr

Anzeige

Hermann Vaske sucht Creative Heads

Hermann Vaske ist eine Größe in der Kreativbranche. Neben zahlreichen preisgekrönten Werbekampagnen gehen beispielsweise auch filmische Porträts über David Bowie, Laurie Anderson und Yohij Yamamoto auf sein Konto, genauso wie der Streifen “Der Radikale Gärtner. Grenzgänge in Kunst und Werbung”, den er zusammen mit Jonathan Meese, Jeff Koons und Malcolm McLaren umsetzte. Jetzt startet der hochdekorierte Autor, Produzent und Regisseur einen eigenen Wettbewerb.

mehr

The Kate touch

Wenn Sie noch nicht wissen, was ein „Twiller“ ist, dann sollten Sie an dieser Stelle weiter lesen. Schließlich haben wir extra einige Zeit gewartet, um ganz sicher zu gehen …


mehr

Gestalter im Gespräch: Lars Müller

„Gespräche übers Gestalten“ – eine recht spannende Mischung aus sehr bekannten und eher unbekannten Designern. Diesmal: Lars Müller. Made bei A5+, präsentiert von PAGE.

mehr

Adidas Augmented-Reality-Spot

Die dänische Agentur Frame kreierte die animierte Bildwelt für einen neuen Adidas-Spot.

mehr

Anzeige

Claymation “Tina” by Robert Sosner

Eine Kombination aus Stop Motion und Live Action.

mehr

Gestalter im Gespräch: Odermatt+Tissi

„Gespräche übers Gestalten“ – eine recht spannende Mischung aus sehr bekannten und eher unbekannten Designern. Made bei A5+, präsentiert von PAGE.

mehr

TRACKnFIELD und 908 Video kooperieren

Das Berliner Produzenten-Team TRACKnFIELD und die Postproduktion 908 Video, ebenfalls Berlin, tun sich zusammen. Die Kooperation startet unter dem Namen 908 Video – Design and Production of Motion Content und bietet Kunden alle Dienstleitungen im Bereich Bewegtbildproduktion aus einer Hand an.

mehr

Anzeige

Fantastic Plastic Machine: Sound Reactive Fonts

Neues von Yugo Nakamur …

mehr

Die Elbedesigncrew in St. Pauli

Die Elbedesigncrew ist umgezogen. In einem Umzugsfilm gewährt die Packaging-Agentur Einblicke hinter die Kulissen ihrer neuen Räumlichkeiten auf St. Pauli.

mehr

WEAVE video – Interview mit Ortwin Gentz

Nicht allen Entwicklern liegt es, ihre App selbst zu vermarkten. Sie gewinn bringend zu verkaufen kann daher eine gute Option sein.

mehr

WEAVE video – Interview mit Benno Bartels

Nicht allen Entwicklern liegt es, ihre App selbst zu vermarkten. Sie gewinn bringend zu verkaufen kann daher eine gute Option sein.

mehr

Anzeige

WEAVE video – Interview mit Patrick Lobacher

Warum eigentlich immer native Apps bauen, den unsicheren Freigabe-Prozess auf sich nehmen und dann auch noch wenig flexibel mit Updates sein?

mehr

Choose A Different Ending

Interaktives Storytelling wird seit einiger Zeit auf YouTube praktiziert.

mehr

 

Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison über Louis Le Prince bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes; ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu. Ebenso Live-Streaming und Onlinevideos via YouTube sowie Virtual Reality spielen in den 2010er Jahren eine wichtige Rolle.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder.