Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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The Kate touch

Wenn Sie noch nicht wissen, was ein „Twiller“ ist, dann sollten Sie an dieser Stelle weiter lesen. Schließlich haben wir extra einige Zeit gewartet, um ganz sicher zu gehen …


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Gestalter im Gespräch: Lars Müller

„Gespräche übers Gestalten“ – eine recht spannende Mischung aus sehr bekannten und eher unbekannten Designern. Diesmal: Lars Müller. Made bei A5+, präsentiert von PAGE.

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Adidas Augmented-Reality-Spot

Die dänische Agentur Frame kreierte die animierte Bildwelt für einen neuen Adidas-Spot.

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Claymation “Tina” by Robert Sosner

Eine Kombination aus Stop Motion und Live Action.

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Gestalter im Gespräch: Odermatt+Tissi

„Gespräche übers Gestalten“ – eine recht spannende Mischung aus sehr bekannten und eher unbekannten Designern. Made bei A5+, präsentiert von PAGE.

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TRACKnFIELD und 908 Video kooperieren

Das Berliner Produzenten-Team TRACKnFIELD und die Postproduktion 908 Video, ebenfalls Berlin, tun sich zusammen. Die Kooperation startet unter dem Namen 908 Video – Design and Production of Motion Content und bietet Kunden alle Dienstleitungen im Bereich Bewegtbildproduktion aus einer Hand an.

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Fantastic Plastic Machine: Sound Reactive Fonts

Neues von Yugo Nakamur …

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Die Elbedesigncrew in St. Pauli

Die Elbedesigncrew ist umgezogen. In einem Umzugsfilm gewährt die Packaging-Agentur Einblicke hinter die Kulissen ihrer neuen Räumlichkeiten auf St. Pauli.

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WEAVE video – Interview mit Ortwin Gentz

Nicht allen Entwicklern liegt es, ihre App selbst zu vermarkten. Sie gewinn bringend zu verkaufen kann daher eine gute Option sein.

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WEAVE video – Interview mit Benno Bartels

Nicht allen Entwicklern liegt es, ihre App selbst zu vermarkten. Sie gewinn bringend zu verkaufen kann daher eine gute Option sein.

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WEAVE video – Interview mit Patrick Lobacher

Warum eigentlich immer native Apps bauen, den unsicheren Freigabe-Prozess auf sich nehmen und dann auch noch wenig flexibel mit Updates sein?

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Choose A Different Ending

Interaktives Storytelling wird seit einiger Zeit auf YouTube praktiziert.

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Hyperreal – aber voll in CG

“The Third & The Seventh” ist ein kurzer Clip von Alex Roman, der bekannte Architektur als bewegte Bilder in Szene gesetzt hat.

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Ökostrom-Animation

Entega: “Vision” from Michael Reissinger on Vimeo.

Für DDB Berlin und deren Kunden, den Ökostromanbieter Entega, kreierten Pixelbutik/Deli Pictures aus Hamburg ein animiertes visual essay

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Koch-Videothek

Die Hamburger Agentur Generation Digitale hat mithilfe von B2B.SplayTV (ihrer WebTV-Technologie zum Mieten) die Sendungen “Tim Mälzer kocht!” in einer Videothek bereitgestellt.

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Mag+: Das digitale Magazin der Zukunft?

Ob das lang erwartete Tablet von Apple die Zukunft des Publishings bedeuten wird, fragen sich viele seit einiger Zeit.

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Bodybits-Gewinner

“Bodybits – Analoge Körper in digitalen Zeiten” hiess die Online-Ausschreibung, mit der das ZDF aufrief, Filmprojekte für eine frische Initiative der altgedienten ZDF-Nachwuchsredaktion “Das kleine Fernsehspiel” einzureichen.

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Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison über Louis Le Prince bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes; ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu. Ebenso Live-Streaming und Onlinevideos via YouTube sowie Virtual Reality spielen in den 2010er Jahren eine wichtige Rolle.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder.