Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Social Video

Shocking Shorts

Obama-Superman

W

Billie Tweets

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Virale Videos gesucht

  Zum zweiten Mal werden beim Kurzfilmfestival interfilm Berlin, das dies Jahr von 3. bis 8. November stattfindet, die besten Virals und Internetfilme prämiert. Gesucht sind Filme mit viraler Botschaft, egal ob werblich oder nicht. Den Preis

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Philips vs. the sun

Bruce Lee-Reihe bei sevenload

Die WebTV-Plattform sevenload streamt ab sofort lieb gewonnene Kung-Fu-Klassiker aus den 70ern - ganz und fix. Unter Kung-Fu TV sind die Hits von Meister Bruce Lee (auf deutsch) abrufbar. Den Anfang machten "Das Todeslied des Shaolin" und "Der

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So sind sie, die Engländer…

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Brüno und MySpace

Das neue alter Ego von Sacha Baron Cohen (ehemals "Borat") ist ein schwuler österreichischer Modedesigner namens Brüno (Kinostart in Deutschland am 7. Juli). Geworben wird für das neue Werk in einer engen Kooperation mit MySpace –

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Smart Navigation for Street View

Basement Jaxx Tour Visuals von Max Hattler

Für die aktuelle Tour der britischen Danceprojekts Basement Jaxx hat VJ-Künstler Max Hattler unübersehbar alte Videospiele als Referenz für seine LED-Visuals hergenommen: Basement Jaxx: 'Where's Your Head At', aufgenommen

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Kürzestfilmwettbewerb

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Flash-Konferenz Zürich

Praxinoskopische Animation

Webcuts 09

Beiträge aus den Bereichen Animation, Web Documentary, Machinima, Infotainment und Collaborative Projects können bis 1. September für den Award des Webcuts.09 Filmfest Berlin eingereicht werden. Voraussetzung für die Annahme der

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Post it

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Portfolio on youtube, clever and no hosting costs…

PTAM + AR on an iPhone 3G

 

Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison über Louis Le Prince bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes; ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu. Ebenso Live-Streaming und Onlinevideos via YouTube sowie Virtual Reality spielen in den 2010er Jahren eine wichtige Rolle.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder.