Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Pictopian Night Shot

Webby Awards

liquid cube im Kunstverein Hamburg

Am Wochenende fand im Hamburger Kunstverein die Kick-Off-Veranstaltung der Warsteiner liquid cube Tour statt, die als Serie von Musik-/Design-Events durch Deutschland tingelt. Golden verpackt wurde das Design der Hamburger Veranstaltung von 3deluxe,

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1. Internationales Eyes & Ears Trailerfestival

Das Beste an internationalen Vorspännen, Promotion-Spots, Promotion-Kampagnen, Online-Promotion, Interactive Promotion und Crossmedia-Kampagnen gibt es zu sehen beim 1. Internationalen Eyes & Ears Trailerfestival, das am Donnerstag, den 23.

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filmchen der woche:

Lifestream von der see conference#4

  Für alle die keine Tickets für die diesjährige see-conference in Wiesbaden bekommen haben sei der morgige Videostream ans Herz gelegt. Bereits um 12.00 Uhr startet der Stream mit ca. einer Stunde Verspätung unter

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Relax – it’s friday

Facebook Manners And You

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Bitfilm-Festival: Einsendeschluss 1. Juli

Digitalfimer und VFXler aufgepasst: Das jährliche Bitfilm Festival für Digitalfilm aus Hamburg und Tel Aviv bittet um Einsendungen bis zum 1. Juli.In folgenden Bereichen werden Preise von insgesamt 10 000 Euro vergeben:3D SPACE AWARD -

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Steinmeiers neues Signet

D

Cut&Paste Berlin! 5×2

GEWINNSPIEL!

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F5 Sneak Peak

Auch wer es nächste Woche nicht nach New York zur F5 Konferenz schafft, kann sich wenigstens online die Redner ansehen, darunter Media Molecule, Macher des LittleBigPlanet Games, Redakteur Jonah Lehrer vom Seed Magazin, Digital Domain

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Löw als Kosmetik-Couch… äh Coach

Witzig sind die Filme mit dem Bundestrainer, die Draftfcb unter Regie von Detlev Buck für NIVEA FOR MEN drehen liess. "Mit Jogi Löw hat Beiersdorf den idealen Botschafter für die Männerpflege-Marke NIVEA FOR MEN gewonnen. Er ist in

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Gregor Hohenberg

Linkliste PAGE 5.09

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Physical Computing: WiiSpray

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MuVi Preis für das beste Video: Ab Mittwoch online wählen!

Still von Nora, David Hinton/Alla Koygan, USA, 2008 © David Hinton/Alla Koygan Beim Oberhausener 11. MuVi Preis für das beste deutsche Musikvideo wurden aus 197 eingesendeten Clips elf ausgewählt, die vom 1. April bis zum 1. Mai online

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Google Movies

 

Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison über Louis Le Prince bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes; ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu. Ebenso Live-Streaming und Onlinevideos via YouTube sowie Virtual Reality spielen in den 2010er Jahren eine wichtige Rolle.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder.