Produktdesign

Produkt- oder Industriedesign befasst sich mit der funktionellen und ästhetischen Entwicklung und Gestaltung von Gebrauchsgegenständen. Das Spektrum an möglichen Produkten reicht von Haushaltsartikeln bis hin zu Elektrogeräten. Weitere wichtige Aspekte sind Ergonomie, Sicherheit, Usability, ökologische und ökonomische Funktionen sowie der soziokulturelle Kontext des Nutzers oder der Zielgruppe.

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The Red Bull Soapbox Racer by LessRain

Displays überall

Der Kategorie kuriose Paarungen ist wohl der sogenannte infocooler zuzurechnen, der Flachbildschirm und Wasserspender in einem Gerät vereint. Die "Weltneuheit", so heisst es auf der Website zum Produkt, "stillt zwei Bedürfnisse Ihrer Kunden

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Gute-Taten-Kalender

Die Gute Gesellschaft für Strategie, Design und Kommunikation mbH aus Düsseldorf vermeldet in seinem Wolpertinger Warenhaus einen Neuzugang aus seiner mehrfach ausgezeichneten Produktserie Formulare zur korrekten Lebensverwaltung: Das

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Konferenz auf Tenerife

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden lässt sich beim Tenerife Design Festival, das am 19. Oktober auf der Kanareninsel beginnt und eine Woche dauert. Spanische sowie internationale Produkt- und Grafikdesigner wie Martín

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Interactive Product Design – Funktionide by Stefan Ulrich

"One day the technology of electroactive polymers will drastically change the way we percieve products. Products will gain new dimensions ranging from changing tactile surfaces over active membranes to morphing shapes. Products of the

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Kitsch im Museum

"Böse Dinge - Eine Enzyklopädie des Ungeschmacks" heisst eine Sonderausstellung im Berliner Werkbundarchiv - Museum der Dinge, die von 16.Juli bis 30. November 2009 läuft. Das Thema schlechter Geschmack wird dort sehr wissenschaftlich,

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Wechselrahmen

Digitale Bilderrahmen sind ja zur Zeit höchst angesagt. Dass sich auch analog Vielfalt erzielen lässt, beweist die Frankfurt Bildagentur F1online mit dem "Frame", den sie derzeit an ihre Kunden schickt. Unter http://www.f1online.de/frame

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Spot on Wien

Wir möchten Sie auf den „Call For Entries“ für die Ausstellung SPOT ON WIEN – Flashing Austrian Design in Tokio 2009 hinweisen. Gesucht werden die besten Designs aus den Bereichen Furniture, Product Design, Lighting, Outdoor

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Geodätische Kuppel gestalten beim Zendome Grafik-Wettbewerb: Deadline 31. März!

Entwurf von Ralph Heinsohn und Dominic Bünning: Der Zendom Grafik-Wettbewerb schreibt zusammen mit Create Berlin die beste Gestaltung einer geodätischen Kuppel aus. Bis zum 31. März werden Entwürfe angenommen, die 40m²

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Nicht ganz sauber…

Barbara Becker, uns Bildlesern besser als »Babsi« bekannt, und noch so eine andere Schauspielerin sind die beiden Testomonials für das neue Superprodukt aus dem Hause »Geberit«. Die Toilettenhersteller haben sich

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Ausstellung zu Universal Design

Nach Berlin wandert die vom Internationalen Design Zentrum Berlin konzipierte Ausstellung "Universal Design: Unsere Zukunft gestalten" nach Darmstadt. Vom 20. März bis 19. April werden bei Hessen Design 50 Produkte und Konzepte gezeigt, die sich

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ARTig in Basel

Vom 27. bis 29. März 2009 lässt sich in der Imprimerie Basel die "ARTig IV" wieder ein bunter Mix von Grafikdesign, Illustration, Urban Art und 3D-Installationen erleben. Zu den vertretenen Designern und Künstlern gehören Anna-Lina

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Ausschreibung für den Opus Design Award 2009

Seien es Sonnenbrillen, Sportbrillen oder Lesehilfen - der japanische Opus Design Award 2009 ruft das beste Brillendesign aus. Interessierte können sich ab dem 1. April dafür registrieren, Deadline für alle Einsendungen ist der 31. Juli

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Betontapete

Gold für den Denktisch

Gute Ideen können tatsächlich Gold wert sein: Für ihren Brainstorming-Tisch Paperstorm, der aus 3000 Großbögen Feinstpapier besteht (siehe auch PAGE 4/09, Seite 38), bekam die Designagentur Elastique. aus Köln auf der

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Wettbewerb: Wurstteppich zu gewinnen!

Mach mit! Entwerfe und baue vom 17. März - 20 April 2009 eine Ready-Made-Leuchte - also eine Leuchte, die aus vorgefertigten Einzelteilen besteht. Ob Hängeleuchte, Stehlampe oder Lüster bleibt Dir überlassen. Die Bedingung: Die

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Progressive Chemie

Eine Ausstellung über das wegweisende Design der fünfziger und sechziger Jahre für den Basler Chemiekonzern läuft seit dieser Woche bis 24. Mai im Museum für Gestaltung in Zürich. Im Verlag Lars Müller erschien die

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Physical Computing – Drawing Machine by Paul Hoc

Produktdesigner gestalten Konsumgüter oder Investitionsgüter – keine Unikate, sondern Teile einer seriellen Produktion. Zu den Konsumgütern zählen beispielsweise Werkzeuge, Haushaltsgeräte, Spielzeuge oder Möbel. Investitionsgüter hingegen meinen ganze Produktionsmaschinen oder elektronische und medizinische Geräte.

Zu den Aufgaben eines Produktgestalters gehört die Formfindung, die sich nach der jeweiligen Produktbeschaffenheit richtet. Daher muss der Produktdesigner stets die Funktion des Produkts betrachten. Bei der Gestaltung von Produkten durchlaufen Produktdesigner stets mehrere Projektschritte: Zieldefinition, Konzepterarbeitung, Skizzen, Entwürfe, Modelle, eventuell Marktforschung sowie die Umsetzung und das Gestalten von Produktdetails.

Unterschiedliche Berufsbezeichnungen bringen bisweilen eine Verwechslungsgefahr hervor; denn Produktdesigner und Technischer Produktdesigner unterscheiden sich in der Ausbildung. Produktdesigner entwerfen serielle oder industrielle Produkte wohingegen sich Technische Produktdesigner an der Entwicklung technischer Produkte beteiligen.