let’s play: mit designaffairs spielend zum Freizeitkoch werden

Kochen ist in! Zumindest bei denen, die es beherrschen. Kochmuffel, die gerade mal eine Tütensuppe anrühren können, will die Münchner Agentur designaffairs jetzt mit dem shop-und-cook-Konzept »let’s play« an den Herd locken.



Kochen ist in! Zumindest bei denen, die es beherrschen. Kochmuffel, die gerade mal eine Tütensuppe anrühren können, will die Münchner Agentur designaffairs jetzt mit dem shop-und-cook-Konzept »let’s play« an den Herd locken.

Nicht wissen, was kochen? Und wie? »let’s play« holt einen bei der Menübestimmung bereits im Supermarkt ab: An lebensgroßen Displays (Abb. unten) stehen verschiedene Rezepte zur Auswahl. Thailändisch? Italienische Pasta-Variation oder griechischer Schafkäse-Auflauf? Je nach den eigenen Kochfähigkeiten kann man einen der verschiedenen Schwierigkeitsgrade wählen – und sucht sich die entsprechende »let’s play« Einkaufstüte aus. Die Einkaufsliste für die jeweiligen Zutaten ist in ihr ebenso integriert wie die passenden Gewürze.

Zu Hause führt ein buntes, rundes Kartenspiel, das jeder Einkaufstüte beiliegt, als Frage- und Aktionsspiel durch die einzelnen Zubereitungsschritte: jeder richtig beantworteten Frage folgt eine neue Handlung und wer am Ende die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt.

Mit Essen soll man nicht spielen, mit der Zubereitung schon … Das Konzept entwickelt das Studio-Projektteam von designaffairs.


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