Produktdesign

Produkt- oder Industriedesign befasst sich mit der funktionellen und ästhetischen Entwicklung und Gestaltung von Gebrauchsgegenständen. Das Spektrum an möglichen Produkten reicht von Haushaltsartikeln bis hin zu Elektrogeräten. Weitere wichtige Aspekte sind Ergonomie, Sicherheit, Usability, ökologische und ökonomische Funktionen sowie der soziokulturelle Kontext des Nutzers oder der Zielgruppe.

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Agenturporträt: blokdesign

PAGE gefällt... : blokdesign, multidisziplinäre Agentur aus Toronto, die in Ästhetik, Anspruch und Ethik eine eindrucksvolle Sprache spricht.

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Agenturporträt: Ice Cream For Free

PAGE gefällt …: Ice Cream For Free, deren Entwürfe manchmal an Collage-Techniken irgendwo zwischen Dada und de Stijl erninnern – und dabei ganz zeitgemäß sind.

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Briefmarken-Ehren für IBM

Am 31. Juli ist die Selectric 50 Jahre alt – und Briefmarke.

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Katalog in der Kiste

Falterei: Zur Design-Ausstellung »Agriculture and the City« der HFBK steuerten Grafikdesign-Kommilitoninnen einen multifunktionalen Katalog hinzu.

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Sprich mit mir Maschine! – im MoMA

Museumsehren für den Ideo Self-Service Banking-Automat – und viele Objekte mehr.

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»Mein Schiff 2« – Eventkommunikation

Ahoi! Für die Schifftaufe der »Mein Schiff 2« von Tui entwickelte Paperlux eine vielseitige Eventkommunikation – inklusive Seidentuch zum Winken.

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Porträt der Woche: Verena Panholzer, Grafikdesignerin

PAGE gefällt …: die Arbeit von Verena Panholzer, die beeindruckend mit Typografie umgeht – und sie in immer neue Bildideen einbindet.

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Visionen für »Agriculture in the City«

Studenten der Hochschule für Bildende Kunst in Hamburg zeigen, wie man in der Stadt Landwirtschaft betreibt.

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Modernes Britannien: Kenneth Grange

Endlich! Das Design Museum zeigt die erste Werk-Retrospektive Kenneth Granges, Großbritanniens wichtigstem Produktdesigner.

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Agenturporträt: It’s Raining Elephants

PAGE gefällt …: die Kreativagentur It’s Raining Elephants aus Luzern und Berlin, deren Arbeiten so spielerisch wie eigensinnig und illustrativ sind.

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Gute Gestaltung 12

Der Deutsche Designer Club hat seinen Wettbewerb »Gute Gestaltung 12« ausgerufen. Bis Ende September 2011 können Gestalter aus allen Fachrichtungen Projekte einreichen.

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IKEA Hackers

Auf dem Blog IKEA Hackers zeigen Heimtüftler ihre Modifikationen und Hacks von Möbeln der großen Einrichtungskette.

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Ganz aufrecht mit tallabé

Dinge gibt's... KMS TEAM für tallabé.

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Agenturenpoträt: e27

PAGE gefällt …: e27, Kreativagentur aus Berlin, die Marken Charakter gibt, real und virtuell designt, Websites gestaltet – und großartige Lampen.


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Wohnen im Museum: Design aus Istanbul

Design zwischen Orient und Okzident, ganz ungewöhnlich präsentiert.

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Wettbewerb für Label Design

Das Forum Trinkwasser hat einen Wettbewerb für Jungdesigner gestartet. Aufgabe ist es, das Label der Flaschen-Marke Aladdin aus dem Konzern Pacific Market International zu gestalten.

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Sweetsweets-Bildermemory

Ein im wahrsten Sinne des Wortes süßes Memospiel mit reduzierten Fotos allerlei runder Leckereien haben die Designer Adam + Harborth gestaltet – rechtzeitig vor Weihnachten. 

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6. Designers Open Leipzig

Eine Messe, Ausstellungen, Workshops, Lectures – und Partys: Zum sechsten Mal wird Leipzig zur Design-Hochburg und vergibt auch in diesem Jahr den DO/Award.

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Produktdesigner gestalten Konsumgüter oder Investitionsgüter – keine Unikate, sondern Teile einer seriellen Produktion. Zu den Konsumgütern zählen beispielsweise Werkzeuge, Haushaltsgeräte, Spielzeuge oder Möbel. Investitionsgüter hingegen meinen ganze Produktionsmaschinen oder elektronische und medizinische Geräte.

Zu den Aufgaben eines Produktgestalters gehört die Formfindung, die sich nach der jeweiligen Produktbeschaffenheit richtet. Daher muss der Produktdesigner stets die Funktion des Produkts betrachten. Bei der Gestaltung von Produkten durchlaufen Produktdesigner stets mehrere Projektschritte: Zieldefinition, Konzepterarbeitung, Skizzen, Entwürfe, Modelle, eventuell Marktforschung sowie die Umsetzung und das Gestalten von Produktdetails.

Unterschiedliche Berufsbezeichnungen bringen bisweilen eine Verwechslungsgefahr hervor; denn Produktdesigner und Technischer Produktdesigner unterscheiden sich in der Ausbildung. Produktdesigner entwerfen serielle oder industrielle Produkte wohingegen sich Technische Produktdesigner an der Entwicklung technischer Produkte beteiligen.