Produktdesign

Produkt- oder Industriedesign befasst sich mit der funktionellen und ästhetischen Entwicklung und Gestaltung von Gebrauchsgegenständen. Das Spektrum an möglichen Produkten reicht von Haushaltsartikeln bis hin zu Elektrogeräten. Weitere wichtige Aspekte sind Ergonomie, Sicherheit, Usability, ökologische und ökonomische Funktionen sowie der soziokulturelle Kontext des Nutzers oder der Zielgruppe.

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IKEA Hackers

Auf dem Blog IKEA Hackers zeigen Heimtüftler ihre Modifikationen und Hacks von Möbeln der großen Einrichtungskette.

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Ganz aufrecht mit tallabé

Dinge gibt's... KMS TEAM für tallabé.

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Agenturenpoträt: e27

PAGE gefällt …: e27, Kreativagentur aus Berlin, die Marken Charakter gibt, real und virtuell designt, Websites gestaltet – und großartige Lampen.


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Wohnen im Museum: Design aus Istanbul

Design zwischen Orient und Okzident, ganz ungewöhnlich präsentiert.

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Wettbewerb für Label Design

Das Forum Trinkwasser hat einen Wettbewerb für Jungdesigner gestartet. Aufgabe ist es, das Label der Flaschen-Marke Aladdin aus dem Konzern Pacific Market International zu gestalten.

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Sweetsweets-Bildermemory

Ein im wahrsten Sinne des Wortes süßes Memospiel mit reduzierten Fotos allerlei runder Leckereien haben die Designer Adam + Harborth gestaltet – rechtzeitig vor Weihnachten. 

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6. Designers Open Leipzig

Eine Messe, Ausstellungen, Workshops, Lectures – und Partys: Zum sechsten Mal wird Leipzig zur Design-Hochburg und vergibt auch in diesem Jahr den DO/Award.

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Notizbücher im Dirndl-Look

Von der Büttenpapierfabrik Gmund kommen schöne Notizbücher im Dirndl-Outfit.

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Zum Firmen-Jubiläum: Hamburger Museum der Arbeit zeigt »100 Jahre Reemtsma«

»Eine Zigarette besteht aus Papier, einem Gramm Tabak und vielen Werbemillionen«, hat Philipp F. Reemtsma einst zusammengefasst. Das Hamburger Museum für Arbeit wirft jetzt einen Blick auf ein wichtiges Kapitel deutscher Markengeschichte.

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Museum für Gestaltung Zürich: Make-up – Design der Oberfläche

Auf Hochglanz poliert, lackiert, verchromt, zerknautscht oder zum Leuchten gebracht: Das Museum für Gestaltung in Zürich feiert die Oberfläche – und zeigt, dass sie alles andere als oberflächlich sein kann.

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Ausstellungstipp: Norm=Form

Niemals zuvor waren so viele Dinge standardisiert wie heute. Farben folgen einer bestimmten Skala, Kleidung wird in Größenparamtern hergestellt und das Papier aus dem Drucker entspricht einer Din-Norm.

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Apple Wraps: Accessoires von Cote et Ciel

»Der Hype um Apple ist so groß, da kann es nur noch bergab gehen« – sagen die einen. Erste User schämen sich gar, ihr iPhone aus der Tasche zu ziehen, weil das Gerät längst massentauglich und damit bei weitem nicht mehr das Statussymbol ist, das es mal war.

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Abgespaced: Type Fabric für Mnevis

Type Fabric lieben Schriftgestaltung. Ihre Leidenschaft für Typo haben Samuel Egloff und Catrina Wipf auch für Mnevis ausgelebt. Für die Schweizer Band haben die beiden das Artwork designt sowie die Website.

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let’s play: mit designaffairs spielend zum Freizeitkoch werden

Kochen ist in! Zumindest bei denen, die es beherrschen. Kochmuffel, die gerade mal eine Tütensuppe anrühren können, will die Münchner Agentur designaffairs jetzt mit dem shop-und-cook-Konzept »let’s play« an den Herd locken.

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Medienfassaden: Öffentliches Kunstprojekt von Saasfee*

Sende Deine Botschaft hinaus in die Nacht, fordert Saasfee* auf. Bis zum 31. Dezember stellen Frankfurter und Besucher Fragen per Medienfassade.

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Brandenburg ruft Kommunikations- und Produktdesigner zum Wettkampf auf

Designer aus Brandenburg können sich noch bis zum 30. September um den Designpreis Brandenburg 2010 bewerben. Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes vergibt den Award in diesem Jahr zum siebten Mal, angesprochen sind sowohl Produkt- als auch Kommunikationsdesigner.

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Für den guten Zweck: Ilmgold versteigert Porzellan auf Ebay

Der Online-Shop »Ilmgold« versteigert 25 von Studenten und Alumni der Bauhaus-Universität Weimar gestaltete Porzellan-Services. Der Erlös der exklusiven Einzelstücke geht an das Weimarer Kinderhaus.

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Tief einatmen: designaffairs entwickelt Kampagne für künstlichen Sauerstoff O3

Dramatische Ölpest nach der Explosion der BP-Plattform, drastisch steigende Luftverschmutzung in China, Feinstaub-Gefahr weltweit: Um aufzurütteln, entwickelt die Münchner Agentur designaffairs den fiktiven künstlichen Sauerstoff O3.

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Produktdesigner gestalten Konsumgüter oder Investitionsgüter – keine Unikate, sondern Teile einer seriellen Produktion. Zu den Konsumgütern zählen beispielsweise Werkzeuge, Haushaltsgeräte, Spielzeuge oder Möbel. Investitionsgüter hingegen meinen ganze Produktionsmaschinen oder elektronische und medizinische Geräte.

Zu den Aufgaben eines Produktgestalters gehört die Formfindung, die sich nach der jeweiligen Produktbeschaffenheit richtet. Daher muss der Produktdesigner stets die Funktion des Produkts betrachten. Bei der Gestaltung von Produkten durchlaufen Produktdesigner stets mehrere Projektschritte: Zieldefinition, Konzepterarbeitung, Skizzen, Entwürfe, Modelle, eventuell Marktforschung sowie die Umsetzung und das Gestalten von Produktdetails.

Unterschiedliche Berufsbezeichnungen bringen bisweilen eine Verwechslungsgefahr hervor; denn Produktdesigner und Technischer Produktdesigner unterscheiden sich in der Ausbildung. Produktdesigner entwerfen serielle oder industrielle Produkte wohingegen sich Technische Produktdesigner an der Entwicklung technischer Produkte beteiligen.