Produktdesign

Produkt- oder Industriedesign befasst sich mit der funktionellen und ästhetischen Entwicklung und Gestaltung von Gebrauchsgegenständen. Das Spektrum an möglichen Produkten reicht von Haushaltsartikeln bis hin zu Elektrogeräten. Weitere wichtige Aspekte sind Ergonomie, Sicherheit, Usability, ökologische und ökonomische Funktionen sowie der soziokulturelle Kontext des Nutzers oder der Zielgruppe.

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Betontapete

Gold für den Denktisch

Gute Ideen können tatsächlich Gold wert sein: Für ihren Brainstorming-Tisch Paperstorm, der aus 3000 Großbögen Feinstpapier besteht (siehe auch PAGE 4/09, Seite 38), bekam die Designagentur Elastique. aus Köln auf der

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Wettbewerb: Wurstteppich zu gewinnen!

Mach mit! Entwerfe und baue vom 17. März - 20 April 2009 eine Ready-Made-Leuchte - also eine Leuchte, die aus vorgefertigten Einzelteilen besteht. Ob Hängeleuchte, Stehlampe oder Lüster bleibt Dir überlassen. Die Bedingung: Die

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Progressive Chemie

Eine Ausstellung über das wegweisende Design der fünfziger und sechziger Jahre für den Basler Chemiekonzern läuft seit dieser Woche bis 24. Mai im Museum für Gestaltung in Zürich. Im Verlag Lars Müller erschien die

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Physical Computing – Drawing Machine by Paul Hoc

Abschlußausstellung der Fakultät Gestaltung an der HAWK Hildesheim

Die Abschlussausstellung der Absolventinnen und Absolventen des Wintersemesters 2008/2009 in den Studienrichtungen Interior Architecture/Interior Design, Advertisting-Design, Corporate Identity/Corporate Design, Farb-Design, Grafik-Design,

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Objectified

Interessanter Trailer. Der Film hat im März Weltpremiere und wird bisher leider noch nicht in Europa gezeigt. Na – das kann doch nur eine Frage der Zeit sein… Infos zu dem Film von Gary Hustwit gibt es hier zu sehen:

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Faltschachteln

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Kalender für den Wald

Der Forest Stewardship Council (FSC) setzt sich weltweit für den Schutz der Wälder ein – man sollte Möbel nur mit diesem Siegel kaufen. Gleichzeitig hat der FSC schon masenweise Designpreise kassiert, und zwar mit seinem Projekt

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Foto-Puzzle

Shirt-Recycling

Wer weiterhin eine enge Beziehung zu einem geliebten, aber abgetragenen Shirt pflegen möchte, kann das mit Hilfe von re-cover.de tun: Dort kann man daraus Cover für Notizbücher fertigen lassen. Die Idee dazu hatte Sandra Elm von Y&R

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Schattenspiel-Lampe

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Taschen von Image Source

Eine nette Aktion hat sich die Bildagentur Image Source für ihre Kunden ausgedacht: Über imagesource.de/mybag kann man sich aus über 130 000 Bildern eines aussuchen und eine Schultertasche damit bestellen bzw. mit einem Vouchercode

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Coarsetoys

Suppen-Memory

Zusammen mit Kochbuchautorin Cornelia Schinharl hat die Manufaktur formbilderladen ein nettes Suppenmemo fotografiert, gestaltet und produziert. Das Spiel kostet 46 Euro, dafür gibt es alle Rezepte zum Nachkochen in einem kleinen Fächer dazu.

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iF Design Award 2009 für fünf Sanyo-Produkte

Sanyo ist für fünf Produkte mit dem international anerkannten iF Design Award 2009 ausgezeichnet worden. Den begehrten Preis erhielt das Unternehmen für den portablen LCD-Fernseher LVT-WD40/4, die eneloop Solarlampe SSL-LT1S, den

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Nokia will das bessere iPhone

Ohne Touchscreen geht es nicht mehr. Jetzt stellt der finnische Marktführer Nokia ein Smartphone mit berührungsempfindlichem Display vor. Damit will der Konzern gegenüber dem iPhone Boden gut machen. Und andere Konkurrenten im Zaum halten

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Räuchermännchen

Produktdesigner gestalten Konsumgüter oder Investitionsgüter – keine Unikate, sondern Teile einer seriellen Produktion. Zu den Konsumgütern zählen beispielsweise Werkzeuge, Haushaltsgeräte, Spielzeuge oder Möbel. Investitionsgüter hingegen meinen ganze Produktionsmaschinen oder elektronische und medizinische Geräte.

Zu den Aufgaben eines Produktgestalters gehört die Formfindung, die sich nach der jeweiligen Produktbeschaffenheit richtet. Daher muss der Produktdesigner stets die Funktion des Produkts betrachten. Bei der Gestaltung von Produkten durchlaufen Produktdesigner stets mehrere Projektschritte: Zieldefinition, Konzepterarbeitung, Skizzen, Entwürfe, Modelle, eventuell Marktforschung sowie die Umsetzung und das Gestalten von Produktdetails.

Unterschiedliche Berufsbezeichnungen bringen bisweilen eine Verwechslungsgefahr hervor; denn Produktdesigner und Technischer Produktdesigner unterscheiden sich in der Ausbildung. Produktdesigner entwerfen serielle oder industrielle Produkte wohingegen sich Technische Produktdesigner an der Entwicklung technischer Produkte beteiligen.