Produktdesign

Produkt- oder Industriedesign befasst sich mit der funktionellen und ästhetischen Entwicklung und Gestaltung von Gebrauchsgegenständen. Das Spektrum an möglichen Produkten reicht von Haushaltsartikeln bis hin zu Elektrogeräten. Weitere wichtige Aspekte sind Ergonomie, Sicherheit, Usability, ökologische und ökonomische Funktionen sowie der soziokulturelle Kontext des Nutzers oder der Zielgruppe.

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Die Sofort-Visitenkarte

Der Designer Mikey Burton gab der Visitenkarte eine neue Form: als Stempel, der immer dabei ist.

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PocketBook 611: der leichte E-Reader

 

Es muss nicht immer gleich ein Kindle Fire sein: PocketBook ist ein leichter WLAN-E-Reader für unterwegs.

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Meta Products

Metaprodukte – nie gehört?

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Dekumo Messe

Auf einer kleinen, feinen Messe in Stuttgart sind am kommenden Wochenende Design-, Mode- und Kunst-Produkte zu entdecken.

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PAGE Geschenke-Guide

Wir haben Weihnachtsgeschenk-Ideen für alle – ob Typo-Liebhaber, Bildgestalter oder Technik-Fan.

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Schmuck aus Alufolie

Was tun mit der Verpackung des Schoko-Nikolaus? Die Designerin Iris Merkle kreiert daraus Ringe.

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I love Aldi

Der Discounter und die Kunst: Eine Ausstellung rund um »Feinkost Albrecht«.

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Typo-Spiel Tabletto

Mit Tabletto lassen sich nicht nur Buchstaben und Zeichen in beliebigen Sprachen gestalten, sondern auch diverse andere Spielereien.

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Unerfüllte Hoffnung?

Das Geschenkpapier von »UnderConsideration« spielt mit Hoffnung und Realität unterm Weihnachtsbaum.

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Kopfhörer fürs Handgelenk

Das passende Schmuckstück für Musik- und Gadgetliebhaber.

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Viel Spass beim Einpacken

Das Team des englischen Magazins »Wrap« hat mit der dritten Ausgabe das Produktsortiment erweitert – passend zur Geschenkesaison.

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Marken Merken

Das »Brand Memory Game« ist das ideale Spiel für alle, die ihr Markenwissen testen möchten.

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Das beste Designmuseum der Welt

The Victoria and Albert Museum in Deutschland.

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Mr. Habitat: Terence Conran Schau

Blick auf das gewaltige Werk von Sir Terence Conran.

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Gewinnspiel Wortspiel-Kalender

Der »Cats let nothing darken their roar« Kalender für 2012 von Noa Bembibre aus Finnland verbreitet gute Laune und ganz besondere Kreativität. Wir verlosen ein Exemplar.

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Der Gewürzkalender

Statt Schokolade: In diesem Adventskalender aus veredeltem Papier von Paper Pleasure verstecken sich 24 verschiedene Gewürze.

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Elektromobil – das Smart E-Bike

Das E-Bike von smart zeigt als ein Vorreiter-Beispiel, wie sich eine Automarke auf die umweltbewusste, urbane Zielgruppe einstellt.

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Molami: Luxus für die Ohren

 

Die neue Linie von Molami-Kopfhörern glänzt mit edlem Design in 18-karätigem Gold.

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Produktdesigner gestalten Konsumgüter oder Investitionsgüter – keine Unikate, sondern Teile einer seriellen Produktion. Zu den Konsumgütern zählen beispielsweise Werkzeuge, Haushaltsgeräte, Spielzeuge oder Möbel. Investitionsgüter hingegen meinen ganze Produktionsmaschinen oder elektronische und medizinische Geräte.

Zu den Aufgaben eines Produktgestalters gehört die Formfindung, die sich nach der jeweiligen Produktbeschaffenheit richtet. Daher muss der Produktdesigner stets die Funktion des Produkts betrachten. Bei der Gestaltung von Produkten durchlaufen Produktdesigner stets mehrere Projektschritte: Zieldefinition, Konzepterarbeitung, Skizzen, Entwürfe, Modelle, eventuell Marktforschung sowie die Umsetzung und das Gestalten von Produktdetails.

Unterschiedliche Berufsbezeichnungen bringen bisweilen eine Verwechslungsgefahr hervor; denn Produktdesigner und Technischer Produktdesigner unterscheiden sich in der Ausbildung. Produktdesigner entwerfen serielle oder industrielle Produkte wohingegen sich Technische Produktdesigner an der Entwicklung technischer Produkte beteiligen.