Produktdesign

Produkt- oder Industriedesign befasst sich mit der funktionellen und ästhetischen Entwicklung und Gestaltung von Gebrauchsgegenständen. Das Spektrum an möglichen Produkten reicht von Haushaltsartikeln bis hin zu Elektrogeräten. Weitere wichtige Aspekte sind Ergonomie, Sicherheit, Usability, ökologische und ökonomische Funktionen sowie der soziokulturelle Kontext des Nutzers oder der Zielgruppe.

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Die Klimakiller – Wer schadet dem Klima am meisten?

Die Designerin Jenny Lettow entwickelte ein Gesellschaftsspiel, das Spielern humorvoll das Thema Klimaschutz näher bringt. Wir sprachen mit ihr über die Idee.

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Agenturporträt: Carnovsky

PAGE gefällt ...: Carnovsky, Kunst- und Design-Duo aus Mailand, das phantastische Räume, Textilien und Möbel erschafft und die Wahrnehmung flirren lässt.

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Blick ins Studio: Yackfou

»Yackfou« nennt sich das Duo Martin Krusche und Tobias Herrmann. Gemeinsam kreieren sie im Herzen Berlins tragbare Grafik und Poster für ein urbanes Publikum. Für PAGE zeigen sie, wo ihre Grafiken und Illustrationen entstehen.

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Bierkunst: Beck’s Art Label

Diesen Sommer sind Beck's Flaschen bunt: Die »Art Label Edition« wurde von verschiedenen Künstlern gestaltet – unter anderem von Anton Corbijn.

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Agenturporträt: Zwölf

PAGE gefällt …: Zwölf, Agentur aus Berlin-Kreuzberg, die Blonde Redhead in Lila verwandelt, Gitarrenklänge in Konfetti und Musik sichtbar macht.

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DMY Berlin 2012: Designfestival im Tempelhof

Am Mittwoch beginnt das Internationale Design Festival in Berlin. Bereits zum 10. mal versammelt es über 500 Designer im ehemaligen Flughafen Tempelhof.

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Food, Design, Sensationen: TASTE Festival

Es ist angerichtet! Und was alles! Vom 1. - 10. Juni findet im Direktorenhaus das kulinarische Design-Festival TASTE statt.

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Porträt: Livia Ritthaler, Grafikdesignerin

PAGE gefällt …: Grafikdesign von Livia Ritthaler, die Sticker sprechen und auf Postern schlafen lässt und vom Aussterben bedrohte Tiere in 3D versetzt.

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Kunst trifft Keramik und Typografie

Perfekte Kooperation: Ebon Heath gestaltet Kollektion für Villeroy & Boch.

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Agenturporträt: Smel

PAGE gefällt ...: Smel, Designstudio aus Amsterdam, das Einladungen in Origami-Kunstwerke verwandelt, Briefmarken in Liebesbotschaften und den Onitsuka Tiger brüllen lässt.

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Orientierung in der Jugendherberge

Melville Branddesign entwickelte ein Orientierungssystem für die Jugendherberge in Lenggries, Oberbayern. Für das Haus nahe der Berge stilecht in Naturmaterialien.

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Bart-Shampoo von Rocket & Wink

Für Dr. Adam & Ms. Eve entwickelte das Duo Rocket and Wink aus Hamburg ein Bart-Shampoo – in drei Größen.

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Dirk Did It

Speziell für NBA Champion Dirk Nowitzki kreierte das Nike Kreativteam einen personalisierten Schuh mit aufwändiger Verpackung.

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Instaprint auf Kickstarter

Breakfast aus New York haben einen Fotodrucker für Instagram-Bilder erfunden. Um in Massenproduktion zu gehen, sammeln sie gerade Geld auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter.

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Lunchbook für die Expo

Die Designer Alessandro Garlandini und Sebastiano Ercoli gewannen den ersten Preis im Wettbewerb, in dem es galt, eine Lunchbox für die EXPO 2015 in Mailand zu entwerfen.

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Stühle im Scheinwerferlicht

Zur Milan Design Week zeigt Kusch+Co seine Produktgeschichte – und Atelier Brückner sorgt für einen großen Auftritt.

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Neutraface Slab als Möbeldeko

Holzschränkchen von House Industries für Børge Mogensen.

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Drucktechnik-Kartenspiel

Studierende der HdM Stuttgart haben ein Kartenspiel rund ums Thema Druck entwickelt – und selbst mühevoll hergestellt.

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Produktdesigner gestalten Konsumgüter oder Investitionsgüter – keine Unikate, sondern Teile einer seriellen Produktion. Zu den Konsumgütern zählen beispielsweise Werkzeuge, Haushaltsgeräte, Spielzeuge oder Möbel. Investitionsgüter hingegen meinen ganze Produktionsmaschinen oder elektronische und medizinische Geräte.

Zu den Aufgaben eines Produktgestalters gehört die Formfindung, die sich nach der jeweiligen Produktbeschaffenheit richtet. Daher muss der Produktdesigner stets die Funktion des Produkts betrachten. Bei der Gestaltung von Produkten durchlaufen Produktdesigner stets mehrere Projektschritte: Zieldefinition, Konzepterarbeitung, Skizzen, Entwürfe, Modelle, eventuell Marktforschung sowie die Umsetzung und das Gestalten von Produktdetails.

Unterschiedliche Berufsbezeichnungen bringen bisweilen eine Verwechslungsgefahr hervor; denn Produktdesigner und Technischer Produktdesigner unterscheiden sich in der Ausbildung. Produktdesigner entwerfen serielle oder industrielle Produkte wohingegen sich Technische Produktdesigner an der Entwicklung technischer Produkte beteiligen.