Was geht. Best of HfK Design 2011

Wissen zum Durchwandern, Energie zum Sehen, Food zum Checken: großartige Studentenarbeiten.



Wissen zum Durchwandern, Energie zum Sehen, Food zum checken: großartige Studentenarbeiten in Bremen.

Eine Jury hat die besten Arbeiten der Studenten der Hochschule für Künste in Bremen ausgewählt, die jetzt im Wilhelm Wagenfeld Haus gezeigt werden: mehr als 70 Projekte, die von einer Obdachlosenzeitung über ein Opernprojekt zu hängenden Gärten und der Kleinkraftwindanlage für den Privathaushalt reichen.

Wäre Energie sichtbar würden wir anders mit ihr umgehen, ist Tilman Richter überzeugt und hat »SeeEnergy« entwickelt, ein System, das die elektromagnetischen Felder in der eigenen Wohnung visualisiert und so auf den Stromverbrauch aufmerksam macht. Alena Feldmann hingegen hat die fiktive Organisation »Foodcheck« ins Leben gerufen, die Produktinformationen sammelt und über einen RFID-Chip am Produkt speichert, während mit »Wandern im Wissen« eine Projektarbeit entstand, die die Suchanfragen an der Staatsbibliothek Bremen auf gefaltetes Papier projiziert, Textfragmente und Literaturhinweise hinzu sampled und so ein komplexes Verweissystem entstehen lässt.

Was geht. haben die Studenten ihre Ausstellung genannt, die sie selbst realisiert haben. Und es geht eine Menge! – bis hin zu einem Telefon, das Emotionen überträgt und einem Haus, das sich aufklappen lässt.

Die großartigen Ideen aus den Studiengängen Integriertes Design und Digitale Medien sind in die Themenbereiche Was treibst du? Wie willst du leben? Wo willst du hin? oder Was bewegt dich? eingeteilt und man würde sich von etablierten Designern so viel visionäre Kraft wünschen.

Was geht., Wilhelm Wagenfeld Haus Bremen, bis 15.1.2012

Wer weiter schauen möchte: Eine Übersicht über die Highlights der Hochschul-Werkschauen finden Sie hier.


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