Interaction Design

Interaction Design, IxD, Intertaktionsdesign oder auch User Experience Design (UX Design) beschäftigt sich mit der Ausgestaltung der Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Interaction Designer legen die Nutzerführung fest, geben dem User von elektronischen Geräten die Möglichkeit, durch Klicken, Tippen, Wischen oder mittels Gesten- und Gedankensteuerung eine Interaktion auszulösen, die sie zu einem gewünschten Interaktionsziel bringt.

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Fußgesteuerte Website

  Die Wiesbadener Agentur Scholz & Volkmer hat im Auftrag der portugiesische Marke softinos das erste Online-Spiel entwickelt, das man mit den Füssen spielt. Im „Foot Camp“ muss der User die Maus auf den Boden legen und mit

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Amnesty-Webcam-Special

  Man soll den Raum abdunkeln und ein Feuerzeug bereithalten – so die Aufforderung beim Besuch der neuen Website, die Saatchi & Saatchi Deutschland für Amnesty International entwickelte. Schaltet man dann noch seine Webcam ein,

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Immersive Kuppelprojektion

Auf der Fachmesse für die elektronische Medienindustrie IBC, die von 10. bis 15. September in Amsterdam stattfindet, präsentieren zwei Fraunhofer-Institute erstmals den "Immersive Dome". Wie der sich anfühlt, beschreibt die

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DMY Awards Ausstellung in Berlin: Vernissage am 8. August

"Die DMY Awards feierten in diesem Jahr Premiere. Gemeinsam mit dem Bauhaus Archiv / Museum für Gestaltung verliehen wir erstmalig Awards für die drei herausragendsten Arbeiten unter allen Ausstellungsobjekten des DMY International Design

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Catwalks

Ungewöhnlich wird die Ausstellung "Catwalks" im Düsseldorfer NRW-Forum, die vom 26.7. bis 1.11.2009 spektakuläre Modenschauen berühmter Designer zeigt – die Besucher gehen durch Multimedia-Installationen selbst auf einem

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Die Augmented Reality Visitenkarte

D

Interactive Product Design – Funktionide by Stefan Ulrich

"One day the technology of electroactive polymers will drastically change the way we percieve products. Products will gain new dimensions ranging from changing tactile surfaces over active membranes to morphing shapes. Products of the

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Stars of America

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Feedback ist Werbung

Twitter ist ja bekanntlich zur Zeit in aller Munde. Mit dieser grandiosen Einleitung ist eine Überleitung zum folgenden Thema quasi ein Kinderspiel: Toscaninis ist ein ausgefuchster Eisverkäufer in Boston der das Feedback seiner Kunden als

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Print the rhythm

Ocean Explorer

Nachhaltigkeit in VW-Ausstellung

Die Autostadt der Volkswagen AG in Wolfsburg präsentiert auf rund 1000 Quadratmetern eine interaktive Erlebniswelt zum Thema Nachhaltigkeit. ART+COM zeichnet verantwortlich für die Szenografie und Mediengestaltung, die Architektur dazu stammt

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Smart Navigation for Street View

D&AD Sieger

Die Sieger eines der renommiertesten intenationalen Kreativwettbewerbs stehen fest: http://awards.dandad.org/2009/ Wer rechts den schwarzen oder den gelben Stift anwählt, kann die vier mit Black Pencils und die 54 mit Yellow Pencils

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Manuel Lima | Visual Complexity im Gespräch mit digup

Manuel Lima is an interaction designer, information architect and design researcher. He currently works as a Senior User Experience Designer at Nokia's NextGen Software & Services in London. Manuel is also a frequent speaker in conferences and

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Jahrbuch der Werbung online

So haben wir das gerne: Das "Jahrbuch der Werbung" präsentiert sich fortan in einer kostenlosen Online-Version mit zahlreichen interaktiven Features. Vom Prinzip her sicher der richtige Weg für Wettbewerbs-Dokumentationen.

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iPhone-Art

Die österreichische Software-Künstlerin Lia hat eine iPhone-App namens PhiLia01 entwickelt. ---> application page: http://www.iphoneart.org/philia01---> flickr:http://www.flickr.com/photos/lia_lia/sets/72157617722710814/--->

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Golfspielen für guten Zweck

Aus der Pressemitteilung: "Für das erste weltweite Social Media Projekt des Versicherungskonzerns Zurich Financial Services Group (Zurich) hat OgilvyOne Frankfurt eine interaktive Golfstaffel entwickelt und umgesetzt. Unter

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Interaction Designer konzipieren die Struktur eines interaktiven Produkts oder Services und sorgen mit ihrem Konzept für ein ungetrübtes Nutzererlebnis. Ihre Arbeit bestimmt, ob der User durch zwei Klicks zu seinem gewünschten Ziel kommt oder ob er sich umständlich von einem Menüpunkt zum anderen hangeln muss. Sie sind dafür verantwortlich, dass das Endprodukt stabil läuft, dass es nützlich ist, dass die Usability stimmt, dass es zudem schön aussieht und dem User ein tolles Erlebnis bereitet. Der Interaction Designer bestimmt auch, wann der Einsatz von Medien wie Video, Audio oder Fotos Sinn macht – er hat also das große Ganze im Blick und richtet sein gesamtes Konzept daran aus, dass User das Produkt gern nutzen.

Am einfachsten ist die Arbeit eines Interaction Designers an der Konzeption eines Check-out-Prozesses einer E-Commerce-Anwendung zu erklären. Während der Designer den Bezahlprozess konzipiert, muss er sich immer wieder fragen: Was erwartet der User davor, was danach? Welche Wahlmöglichkeiten braucht er wirklich, und was kann man weglassen? Die Überlegungen reichen bis zu der Entscheidung, welche Knöpfe man wo positioniert. Erst danach kommt der Interface Designer an die Reihe und entscheidet, welche Farbe, welchen Schattenschlag, welche Form er beispielsweise diesem Button oder jenem Hintergrund geben will.

Das muss ein Interaction Designer können

Als Interaction Designer muss man sich in den Nutzer hineinversetzen können. Stets gilt es, das Produkt oder den Service der Sicht des Users gestalten – der Interaktionsdesigner ist der Anwalt des Users. Dafür muss er nicht nur dreidimensional, sondern vor allem auch querdenken können, denn oft stellt sich im Zusammenhang mit der Usability oder Nützlichkeit eines Produkts auch die Frage nach neuen Interaktionsformen jenseits der gängigen Eingabegeräte wie Maus, Tastatur und Touchscreen.

Interaction Designer sollten auch eine breite Allgemeinbildung haben und nicht nur kreativ, sondern vor allem analytisch und abstrakt denken können. Bei der Entwicklung der Informationsstruktur müssen sie strukturell vorgehen und wissen, wie viele Navigationsebenen die Anwendung am besten haben sollte. Und nicht zuletzt muss ein Interaction Designer erkennen, welches Problem der Kunde hat und welche Lösung er braucht. Auch zur Entwicklung von Personas gehört analytisches Denken. Man muss in demografischen Daten herumwühlen und diese dann zu fiktiven Charakteren zusammensetzen.

Handwerkszeug des Interaction Designers sind Papier und Stift, mit denen er die ersten Scribbles zeichnet. Auch Wireframing-Tools wie Axure, Balsamiq oder Wirefy gehören in seinen Werkzeugkasten. Mit ihnen erstellt der Interaktionsdesigner erste Klickdummys, an denen er das Konzept auf Machbarkeit überprüft und dem Team und dem Kunden einen erlebbaren Einblick unterbreitet.