Die Diesel-Insel

Diesel Island ist der neueste Streich der Stupid-Kampagne des Klamotten-Herstellers. Santo und Stink Digital haben eine Microsite zur Kampagne entworfen, wo man Bürger werden, Gesetze und Feiertage vorschlagen und an der Nationalhymne mitschreiben kann.



Diesel Island ist der neueste Streich der Stupid-Kampagne des Klamotten-Herstellers. Santo und Stink Digital haben eine Microsite zur Kampagne entworfen, wo man Bürger werden, Gesetze und Feiertage vorschlagen und an der Nationalhymne mitschreiben kann.

In einem Spot erzählt ein Guru-artiger, bärtiger Mann die Entstehungsgeschichte des »Land of the stupid, home of the brave«, des »least fucked up country of all«. Die Videos vom Inselleben sind in Rot/Orange-Tönen gehalten und mit Weichzeichner romantisiert. Die Bildwelt erinnert an Hippie-Ästhetik, die Klamotten spielen dabei eine untergeordnete Rolle.

Die Microsite ist gespickt mit kleinen Spielereien: Per Island Streetview lernt man die Insel und ihre Bewohner kennen – sowie die aktuelle Sommerkollektion. Solange man unangemeldet auf der Insel umherstreift hat man den Status des illegalen Zuwanderers – Einwohner wird man per Log-in über Facebook Connect. Den Rundgang kann man sich vom Piratenradio untermalen lassen. Und sollte man sich besinnen, dass man eigentlich Jeans shoppen wollte, führt ein Link in der Hauptnavigation direkt zum Online-Shop.

Santo London ist als neue Leadagentur von Diesel für die Kreativkampagne verantwortlich, Stink Digital entwickelte die Microsite und die sechs dazu gehörigen Viralspots (Regie: Augustin Alberdi, Co-Produktion: Landia Films). Santo verantwortete bereits die »Kick Ass«-Kampagne von Diesel.


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