Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Animierte Spots für smart

Chanel animiert

Das ist mal eine außergewöhnliche Kosmetik-Werbung: Peter Philips, Global Creative Director Makeup bei Chanel, hat die Produkte per Stop-Motion animiert.

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Faszinierende Seilschaften im WWF-Video

Wir sind alle miteinander verbunden. Das verdeutlicht WWF sehr eindrucksvoll mit Skulpturen aus Seil.

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Ganz aufrecht mit tallabé

Dinge gibt's... KMS TEAM für tallabé.

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Der großartige Designer Bruno K. Wiese ist der Siebte in der Interviewreihe „Gespräche übers Gestalten“ – made bei A5+.

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Super Bowl 2011: Großartige Spots von Volkswagen

Die Macht des Mini-Vaders.

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Axe: Die Engel schlagen in Europa ein

Axe setzt wieder Engel ein, um von der Hotness seines Protagonisten zu erzählen.

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Superstars für Pepsi: Abstimmung über Superbowl-Spot

Während des Superbowls laufen in den USA die Werbeeinspielungen heiß. Jetzt stimmen die Fans über ihr best-of ab. Wir zeigen die Spots in der Kategorie Pepsi.

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Portraitreihe zu Kreativtät und Programmierung

Das Studio for Creative Inquiry hat auf Vimeo eine Reihe von TV-Interviews unter dem Motto Kreativität und Programmierung begonnen und interviewen angesagte Programmierer, die im Bereich Processing oder openFarmeworks Pionierarbeit leisten.

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Typo-Spielerei: Make it better

Ein guter Vorsatz charmant animiert!

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Hyundai-Turbofaces

Innocean unternimmt Gesichtstudien für Hyundai.

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Intel-Kampagne: The Satorialist über seine Liebe zur Fotografie

Amsterdam Worldwide launcht globale Kampagne für Intel.

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Audi-Spot: Im Kopf des Designers

Bartle Bogle Hegarty entwickelt Spot für den Audi A7 Sportback.

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Gestalter im Gespräch: Heike Sperling

Die Produzentin, Regisseurin und audiovisuelle Designerin Heike Sperling ist die Sechste in der Interviewreihe „Gespräche übers Gestalten“ – made bei A5+.

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Grandioser Groove von Heineken

Heineken-Spot von Wieden + Kennedy.

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The Brick Thief – toller Lego Shortfilm

Stein für Stein kreativ: Der schusselige Tüfftler ist wieder für Lego unterwegs.

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Verliebt verlobt verknutscht!

Nordpol entwickelt TV-Spot für Renault.

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Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison über Louis Le Prince bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes; ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu. Ebenso Live-Streaming und Onlinevideos via YouTube sowie Virtual Reality spielen in den 2010er Jahren eine wichtige Rolle.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder.