Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Demokratie als Video

Die Nominierten für den dritten Viral Video Award stehen fest.

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Countdown zum Kunst-Festival UAMO

Morgen startet das UAMO Festival in München. Zu sehen gibt es frische Werke aus den Bereichen Medienkunst, Malerei, Video, Fotografie und Installation.

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Endlose Illustrationsgenese vom britischen Illustrator Keaton Henson

Ein Musikvideo für »Let’s Go« von The Japanese Popstar’s.

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Knackig Kurz: TNT-Spot von Anton Corbijn

Ein niederländischer Sekundenclip.


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Im Gespräch: Corey Holms

Corey Holms arbeitet seit vielen Jahren im Entertainment-Design und kümmert sich dort vor allem um die Typografie. So auch für den Film »Where the wild things are«.

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Schöner Träumen im Netz: Ana Somnia von Rostlaub

»Ana Somnia« ist eines kleines, feines und beeindruckendes Werk, das das Berliner Kollektiv Rostlaub jetzt ins Netz gestellt hat. Wie »99Rooms« zuvor – als Kür neben ihrer Agenturarbeit, als Geschenk für die User und als Statement gegen den schnellen Einheitsbrei im Netz. In PAGE stellen sie es vor.

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Zu Besuch bei Megan Fox: Interactive Shopping-Website von Armani Jeans

Kirshenbaum Bond Senecal + Partners setzt die Macy’s-Kollektion des italienischen Modelabels in Szene.

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Geld regiert die Welt. Die Gewinner des Bitfilm Festivals stehen fest

Die Gewinner des Bitfilm Festivals stehen fest. Wir zeigen die Siegerfilme hier.

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Diesel zelebriert den Tritt in den Hintern

Mit Schwung aus der Hüfte: Der Schuh für perfekten Kick

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Phobie-Spot von DDB Barcelona

Charmanter Clip der Spanier für VW

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Halo-Kampagne: Facebook-User bauen Lichtskulptur mit Kuka-Roboter

Sein Arm fährt durch die Luft, um einem Denkmal für Helden zu bauen. Einsam in einer großen Halle funkt der Kuka-Roboter sein LED-Licht Richtung Computer. Gelenkt wird er von Facebook-Usern, die im Rahmen einer Microsoft-Kampagne eine virtuelle Lichtskulptur für Halo-Krieger errichten.

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Minaturwelt von Wieden + Kennedy

Entzückender Stop-Motion-Film von Wieden + Kennedy für Nokia

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Lebendes Uhrwerk: Live-Event des Konzerthaus Dortmund

Jung von Matt/Elbe lässt Musiker 24 Stunden den Sekundentakt inszenieren

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Statt Musikvideo: Browserclip von Arcade Fire für Chris Milk

„We used to wait“ ist der neue Clip der Rockgruppe Arcade Fire – nur diesmal besteht das Musikvideo komplett aus interaktiven Fenstern in dem Browser Google Chrome unter „The Wilderness Downtown“.

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Bewerbung per Pizzabote

Zwei schwedische Designer locken hungrige Agenturchefs mit Pizza-Portfolio.

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TBWA-Werber Stefan Schmidt über die Kultserie Mad Men

Seit vier Staffeln schon begeistert eine amerikanische TV-Serie über den fiesen Alltag in der Werbebranche ihre Zuschauer. Mad Men ist mittlerweile derart zum Kult geworden, dass ihre Charaktere als Barbiepuppen existieren.

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Porträt: Frank Höhne, Illustrator

PAGE gefällt….: Die Illustrationen von Frank Höhne. Der Wahlberliner bevorzugt »charakterstarke Hässlichkeiten« als Motive, mit denen er unter anderem schon Titel wie »Brigitte«, »Neon« und »Zeit Campus« gestaltet hat. Sein erstes Musikvideo hat der Kommunikationsdesigner erst vor wenigen Monaten fertiggestellt. Zu Norman Palms »Easy« ließ er Typo tanzen.

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Mutabor eröffnet Bewegtbild-Unit und relauncht Philosophie

Mutabor hat eine neue Unit für Film und Bewegtbild eröffnet.

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Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison (nygeschichte.blogspot.de) über Louis Le Prince (www.materialstoday.com) bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky (http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01191/index-16.html.de) und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes (www.tv-plattform.de); ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder (wikipedia.org/wiki/Halbbild).