Bewegtbild

1826 entstanden die ersten Fotografien – und 1872 lernten sie laufen. Der britische Fotograf Eadweard Muybridge erstellte die Serienfotografie eines galoppierenden Pferdes. Doch seine chronofotografischen Aufnahmen mittels Daumenkino »abzuspielen«, reichte Muybridge nicht. 1879 entwickelte er das Zoopraxiskop.

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Making-Of: Martijin van Dam

Martijin van Dam lässt sich via Vimeo gerne einmal über die Schulter schauen und zeigt wie es zu der tollen Illustration »Chameleon« in Illustrator und Photoshop (CS3) kam: Chameleon - Octopus Illustration from

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The Vendor Client relationship

Hall of Fragments

The Hallway – Low tech storytelling

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Lights On in Linz/Österreich

lights on from thesystemis on Vimeo. »lights on is an audio visual performance created for the Ars Electronica museum in Linz, Austria, which has a facade that contains 1085 LED controllable windows. The windows' colors are changed

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Vortrag über Red-Kamera

I

Death Cab for Cutie

Typografie in Musikvideos war schon immer ein großes Ding. Selten wurde es allerdings a) so vielfältig und b) mit Sorgfalt zum Detail umgesetzt wie bei »Death Cab for Cutie - Little Bribes«. Nice one! Death Cab for

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Interaktives Musikvideo: Cold War Kids

 
Auf http://www.mtvmusic.com/artist/coldwarkids.jhtml veröffentlichte MTV ihr erstes interaktives Musikvideo von der Band »Cold War Kids« mit dem Titel »I’ve Seen Enough«. Für MTV ist es wohl die erste Öffnung des Musikvideos aus dem linearen Korsett das Medium nur als Abspielmedium zu betrachten. mehr

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It’s a Tabasco-Friday!

CD und Videoclip Bell X1

MuVi-Preis Kurzfilmtage

Heute Samstag, 2. Mai 2009, findet im Rahmen der Kurzfilmtage Oberhausen um 22.30 Uhr im Lichtburg Filmpalast die Preisverleihung des 11. MuVi-Preises statt. Interessant, was die Jury insgesamt über die Entwicklung des Genres zu sagen hat:"Die

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Art Cologne 2009

Das geht auch mit einem Technics: Die Soundskulptur "Walk The Line" (2008) von Julia Bünnagel von der Kölner Galerie Sebastian Brandl visualisiert die nächtliche Urbanität mit ihrer hörbaren Komponente vorbeiziehender,

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Die Braun-Mafia

B

Pictopian Night Shot

Webby Awards

liquid cube im Kunstverein Hamburg

Am Wochenende fand im Hamburger Kunstverein die Kick-Off-Veranstaltung der Warsteiner liquid cube Tour statt, die als Serie von Musik-/Design-Events durch Deutschland tingelt. Golden verpackt wurde das Design der Hamburger Veranstaltung von 3deluxe,

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1. Internationales Eyes & Ears Trailerfestival

Das Beste an internationalen Vorspännen, Promotion-Spots, Promotion-Kampagnen, Online-Promotion, Interactive Promotion und Crossmedia-Kampagnen gibt es zu sehen beim 1. Internationalen Eyes & Ears Trailerfestival, das am Donnerstag, den 23.

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filmchen der woche:

 

Nach etlichen Experimenten mit Bewegungsaufzeichnungen und -wiedergaben als Wandprojektionen von Thomas Alva Edison über Louis Le Prince bis hin zu den Gebrüdern Skladanowsky und den Brüdern Lumière, beschritten die laufenden Bilder einen fortschrittlichen Weg.

Stummfilm, Trickfilm, Tonfilm, Farbfilm … heute. Die gesamte Entwicklung dauerte immerhin mehr als ein Jahrhundert und durchlief aufregende Zeiten durch verschiedenste Genres.

Ab den 1930er Jahren standen die ersten Fernsehgeräte wenn nicht im eigenen Wohnzimmer, so doch wenigstens in öffentlichen Fernsehstuben. Und seit den 1960er Jahren fand sich in fast jedem Haushalt ein TV-Gerät – hierzulande seit der Olympiade 1972 in München immer mehr in Farbe. Schon Mitte der 1950er Jahre läuteten die ersten Videokassettenrekorder das Videozeitalter ein.

Inzwischen befinden wir uns längst in der Ära des digitalen Bewegtbildes; ein Umstand, der der Diversifizierung der mit Bewegtbild befassten Berufsbilder einen gewaltigen Schub verlieh. So änderte sich das Berufsleben in klassischen Berufsbildern wie des Cutters, Regisseurs, Produzenten und Kameramanns oder des Motion Designers und Stop Motion Designers nicht nur aufgrund der digitalen Technik, sondern auch neue Berufe wie Digital Artist oder 3D Artist kamen hinzu. Ebenso Live-Streaming und Onlinevideos via YouTube sowie Virtual Reality spielen in den 2010er Jahren eine wichtige Rolle.

Streng genommen bezeichnet der Begriff Bewegtbild eine Abfolge von aneinandergereihten Einzelbildern, die vom Betrachter als sich bewegendes Bild wahrgenommen werden – entsprechende technische Hilfsmittel vorausgesetzt. Um dem menschlichen Auge eine ruckel- und flimmerfreie Darstellung zu bieten, braucht es beim Film 24 Bilder respektive Frames pro Sekunde. Bei Video und Fernsehen sind es 25 Bilder pro Sekunde beziehungsweise 50 Halbbilder.