Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Some Magazine Diary: Tag 3 & 4

Im kreativen Off.

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Some Magazine Diary: Tag 2

Smart zerlegt, etwas neues entsteht.

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Some Magazine Diary: Tag 1

Erste Workshop-Session zum »Some Magazine #2«.

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Wie das Some Magazin #2 entsteht …

… berichtet das Redaktionsteam um Sven Voelker im Tagebuch auf PAGE Online

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Agenturporträt: Carte Blanche Design Studio

PAGE gefällt …: das Carte Blanche Design Studio in Hamburg dessen Arbeiten so fragil wie prägnant sind, ob für brand eins, Austellungskataloge oder ihr Lieblingsviertel Grindel.

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Tolles neues Magazin: The Weekender

Magazin für Einblicke und Ausflüge nennt »The Weekender« sich - und führt zu Wohn-Orten um die Welt.

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Print- und iPad-Modemagazin

Die bisher ehrgeizigste Ausgabe von »Loom«, dem Fotomagazin der Bauhaus-Universität Weimar, widmet sich der Mode – und ist erstmals auch in einer sehenswerten iPad-Version verfügbar.

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Illustriert – Das Magazin »Gecko«

Kinder lieben Chaos und produzieren es auch gerne selbst. Das muss aber nicht heißen, dass Medien für Kinder zwangsläufig chaotisch gestaltet sein müssen.

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onlab veranstaltet Summer School

Das Designstudio onlab veranstaltet zum ersten Mal eine eigene Summer School in Berlin.

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Some Magazine lädt zur Some Conference »Profit«

Erste Some Conference am 9. Juni 2011.

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Globale Collagen

Wie aus dem cleanen »National Geographic« das schräge »National Geomystic« wird, erfahren Sie hier.

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Agenturporträt: TwoPoints.Net

PAGE gefällt: … das Grafkidesignstudio TwoPoints.Net aus Barcelona und ihr großartig pointierter, ganz eigener und klarer Stil.

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Exklusiv: Blick ins brandneue Carson Magazine

Nach dem bahnbrechenden Ray-Gun: Grafikdesign-Star David Carson bringt neues Magazin heraus – wir zeigen die ersten Seiten!

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Adobe Creative Suite 5.5: Publishing-Software im Abo

Genau ein Jahr nach der Vorstellung der Creative Suite CS5 kündigt Adobe das Zwischenupdate 5.5 an. Erhältlich soll es bereits Mitte Mai sein. Welche Neuerungen sind von Belang?

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Porträt der Woche: Sima Niroumand, Grafikdesignerin

PAGE gefällt…: das Grafikdesign von Sima Niroumand, die für Diesel eine Qualle elegant flattern ließ und gerade das schöne Buch »Freunde – ein Sammelwerk« fertigstellte.

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Ramp Relaunch

PAGE spricht mit Art Direktor Frank Rocholl über den neuen Look.

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Düsterer Frühling: Großartiges New Yorker Cover

Strahlende Kirschblüte: The New Yorker Cover von Christoph Niemann, Berlin.

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Exklusiver erster Blick – Teil zwei: Die prämierten Arbeiten des TDC 2011

Heute geht es weiter: Mit den nächsten sechs Gewinnern des Type Directors Club New York.

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.