Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Jungunternehmer-Porträts

Wie porträtiert man Jungunternehmer, die in aller Welt verstreut leben, so dass eine visuell einheitliche Fotoreihe entsteht – obwohl kein Budget da ist, um überall denselben Fotografen hinzuschicken?

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Some Magazine Diary: Recherche-Tage

November inspirit für Fehler.

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Rika Magazin

Yoko Ono, Karl Lagerfeld, Ami Sioux, Jamie Bochert, und Milla Jovovich sind nur ein paar der Beteiligten: Ulrika Lundgren lanciert unter dem Namen Rika nicht nur Mode, sondern jede Saison auch ein umfassendes Magazin.

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Offscreen – ein Blick hinter den Bildschirm

Im Magazin »Offscreen« möchte Kai Brach, selbst Webdesigner, die menschlichen Geschichten hinter Websites und Apps beleuchten. Warum und wie das im gedruckten Medium passiert, erläutert er im Interview.

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Agenturporträt: I LIKE BIRDS, Designbüro

PAGE gefällt …: I LIKE BIRDS, Designbüro in der Hamburger Speicherstadt, das ganz und gar nicht kopflos großartig wilde Strukturen schafft.

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TagesWoche – Das Hybridmedium

Die neue »TagesWoche« aus Basel ist eine Mischung aus Print, Online, Zeitung und Magazin. Die Designer Matthias Last und Manuel Bürger entwickelten die Corporate Identity und erklären das Konzept im Interview.

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Über »Error« und das Some Magazine Nr. 3

Das »Some Magazine Diary« geht weiter – Gruß aus der »Some«-Redaktion.

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PAGE Cover von Tara Tucker

Tierische Rankordnung aus Kalifornien.

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Miranda Julys Lost Child

Der Schweizer Verlag Nieves veröffentlicht das erste Magazin, das Miranda July in ihrem Leben gestaltet hat.

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Designpreis Deutschland 2012: Die Gewinner

Die Gewinner des Designpreis Deutschland 2012, vergeben vom Rat für Formgebung, stehen fest.

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Mini International auf dem iPad

Die iPad App zum Magazin »The Mini International« bietet neben den Print-Inhalten auch regelmäßig News aus dem Web.

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Steven Meisels Fake-Anzeigen

In der aktuellen Ausgabe von W sind neun Anzeigen zu sehen, die alle von Steven Meisel fotografiert wurden. Und jede ist ein Fake.

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Agenturporträt: Abjad Design

PAGE gefällt …: Abjad Design aus Dubai, das einen Kunstbus auf die Straße schickt, Fashionistas betört – und Hochzeitseinladungen geschickt verschachtelt.

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Cascade Magazin – Beton als Lifestyleprodukt

Die zweite Ausgabe des »Magazins der erfreulichen Dinge« dreht sich um das Thema Wohnträume und rückt dabei den Menschen in den Vordergrund.

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Das Some Magazine #2 ist da!

Es ist vollbracht: Das Some Magazine #2 ist da. 128 Seiten zum Thema »Electric«.

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NORTE #2 ist da

»NORTE #2« ist ein stereothematisches Magazin von Gestaltungsstudenten der Hochschule Wismar. Wir sprachen mit Redaktionsleiter Mirko Leyh über die Entstehung des »endlosen« Liporello.

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Kunst-Sonderausgabe DIE WELT

Keine Fotos, sondern nur Malerei: Ellsworth Kelly hat die komplette heutige WELT-Ausgabe gestaltet.

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Coverillustration – Projektmanagement

Die neue Ausgabe der PAGE erscheint mit drei verschiedenen Covern, alle von Illustrator Olaf Hajek gestaltet.

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.