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Von wegen niedlich: Kampagne gegen Leid in Cat Content

Die Hilfsorganisation iCatCare zeigt in einer YouTube-Kampagne, dass hinter »lustigen« Katzenvideos manchmal Not und Schmerz stehen und klärt auf, wie man das Verhalten von Katzen lesen kann – auch von seiner eigenen.

Katzen beherrschen es meisterhaft ihre Verletzlichkeit zu verbergen, reagieren aus Todesangst manchmal aggressiv, mit Körperstarre oder anderen Verhaltensweisen, die lustig wirken, aber in Wirklichkeit von Panik oder Schmerz erzählen.

Deswegen ruft die Katzenhilfsorganisation iCatCare (International Cat Care) in ihrer YouTube-Kampagne zu einem #BeCatCurios auf, dazu Katzen besser zu verstehen.

Und dass nicht nur, weil Katzenvideos allein auf YouTube bis heute mehr als 25 Milliarden Mal angeklickt wurden, sondern auch, weil die Adoption von Katzen während der Pandemie stark gestiegen sind.

Dass ist schön, nur sollte man das Verhalten seiner Katzen unbedingt lesen können.

Pre-Roll-Spots und Infografiken

Dazu hat die britische Kreativagentur FCB Health Europe Pre-Roll-Anzeigen entwickelt, die auf YouTube vor allem dann erscheinen wenn nach Katzenvideos gesucht wird.

Beginnen diese wie regulärer Cat-Content, sieht man schließlich warum die Katze sich ungewöhnlich verhält und wird dazu ermutigt, die Info-Website von iCatCare zu besuchen.

Dort geben Experten Ratschläge und klären Infografiken anschaulich über Emotionalen Stress bei Katzen, Angst, Verunsicherung oder Schmerzen auf und zeigen, wie man seinen geliebten Vierbeinern ein glückliches und harmonisches Leben ermöglicht.

 

 

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