Software

Okay, natürlich scribbeln viele Grafiker noch auf Papier herum. Interaction Designer schnippeln und kleben Papierprototypen. Und Konzeptioner brainstormen auf bunten Post-its. Doch auf die Gesamtarbeitszeit eines Kreativen gerechnet ist das längst Makulatur; bedrucktes, nutzlos gewordenes Papier – reif für den Reißwolf.

Seit fast 30 Jahren begleitet PAGE die Entwicklung des Desktop Publishing – wobei mit DTP immer öfter das Publizieren auf elektronischen Medien gemeint ist – und versorgt ihre Leserschaft mit Tipps, Tricks, Tutorials  und Seminaren für einen virtuosen und effizienten Umgang mit professioneller Kreativsoftware.

Es begann mit Grafikprogrammen für Printmedien wie Quark Xpress, Adobe InDesign, Illustrator und Freehand im Verbund mit der unverwüstlichen Bildbearbeitungssoftware Photoshop. Nicht zu vergessen Schrifteditoren wie Fontographer. Schnell folgten WYSIWYG-Webeditoren wie Dreamweaver, GoLive und Co sowie 3D-Animationsprogramme wie Blender, Autodesk Maya oder After Effects. Dazu Videoschnittsoftware wie Premiere und Final Cut Pro. Fast unerschöpflich ist die Liste der professionellen Kreativsoftware, die wir hier nicht nennen! Nicht zu vergessen datenbankgestützte Content-Management-Systeme wie Typo3 und – immerhin auch schon seit über zehn Jahren – WordPress, ohne die viele Websites von heute nicht performen könnten.

Natürlich ist auch das, was von den schier unerschöpflichen Servern dieser Welt streng getaktet auf unsere Browser lädt: Software – programmiertes Handwerk, nicht selten Kunst, gern gesehen in Form generativen Designs, das seine Gestalt Programmen wie Processing verdankt. Im Gamedesign wiederum hören die Pixel auf das Kommando von 3D-Spieleentwicklungssoftware und Game-Engines wie 3ds Max, LightWave oder Unity.

Und seit Smartphones und Tablets in unseren Händen und Taschen vibrieren und die User mit Apps und mobilen Websites versorgen, sind da natürlich noch die Entwicklungsumgebungen für Software, die auf mobilen Betriebssystemen läuft. Auch für ihre Entwicklung gibt’s Programme, etwa Eclipse im Verbund mit dem Android SDK oder das iOS Developer Program zusammen mit Xcode, um nur die verdächtigsten Kandidaten zu nennen.

In den PAGE Tutorials erläutern anerkannte Profis aus den Bereichen Design und Development das Handling dieses wirklich breiten Portfolios an Kreativsoftware. Zudem diskutieren wir regelmäßig aktuelle Entwicklungen etwa im Bereich der Webstandards HTML5 (versus Flash …), CSS3 und JavaScript und vieles, vieles mehr.

Wer jetzt gleich hier losscrollt, wird sehen: Nicht immer quelloffen – dafür aber unerschöpflich …

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Für das Gasunternehmen Linde entwickelte die Peter Schmidt Group eine Webseite, um unsichtbare Gase sichtbar zu machen.

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Ali M. Demirel, Haus- und Hof-VJ von Richie Hawtin, präsentiert diesen Mittwoch seine brandneue  VJ-Software 2V-P auf der Transmediale CTM 13 in Berlin.

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Mit Monotypes Mietservice SkyFonts kann man Schriften jetzt mieten statt kaufen.

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Makerbot bietet in seinem New Yorker Laden die Möglichkeit, 3-D-Porträts von Besuchern zu machen.

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Für mehrere Plattformen hat der Computergrafikspezialist Autodesk eine einfache Anwendung zum Gestalten von 3D-Formen veröffentlicht.

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Ein Jahr nach dem Abschluss des Kaufs von Skype ersetzt die Kommunikationssoftware Microsofts alten Dienst Windows Live Messenger.

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Microsofts neues Design-Schema für Desktop und Mobile hat seinen Namen verloren. Vermutlich der deutsche Metro-Konzern hat dem Unternehmen die Benutzung seines Names untersagt.

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Das Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik startet das weltweite Lernnettwerk openHPI.

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Ein neues Plugin des Stockmedia-Marktplatzes Pond5 bringt die Assets direkt in Premiere Pro CS6.

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Ein neues Plug-in von Markzware verspricht, PDF ohne großen Aufwand automatisch in Quark-Dateien umzuwandeln. Auch Indesign-Anwender sollen bald in den Genuss kommen.

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Bento kommt aufs iPad

Apples Datenbanktochter Filemaker hat eine neue Version von Bento 4 speziell für das iPad vorgestellt.

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Suitcase und InDesign verstehen sich wieder

Nach dem Erscheinen der Creative Suite 6 klappte wegen neuer Plug-in-Standards die Zusammenarbeit mit Suitcase Fusion 4 nicht mehr. Nun hat Extensis das Problem behoben – bis auf eine Ausnahme.

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