Motion Design

Motion Design – auch Motion Graphics oder Title Design – ist die Gestaltung grafischer Inhalte für Film, Fernsehen und Video sowie komplett grafisch animierter Bewegtbildinhalte (Comic, abstrakter Film).

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Stilvorlagen #4

In der kommende Woche beginnt die nächste Runde der bekannten Vortragsreihe "Stilvorlagen #4"zu zeitgenössischem Grafikdesign an der Armgartstraße (HAW Hamburg). Studierende des Departments Design der Hochschule für Angewandte

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Wie klingt Benzin?

Diese Frage haben sich österreichische Jungkomponisten gestellt und am BP-Wettbewerb »BP Ultimate Soundlogo« teilgenommen. Unter 500 Einsendungen wurden nun die besten 20 ausgewählt, die nun darauf warten erneut bewertet zu werden.

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urban screens melbourne 08

"The Urban Screens 08 exhibition is looking for Artists, Urban Poets, Filmmakers and Multimedia and Interaction Designers to submit film and videos or multimedia, interactive or participatory screen based projects. "Link:

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Nachtrage PAGE 05/2007: All Jazeera-Making Of

Mittlerweile sind auf der Webseite der in Berlin ansässigen MotionDesign-Agentur »METAphrenie« auch die beiden Clips »Idents« und »Stings« erschienen. PAGE hatte hierzu in der Ausgabe 05/2007 über die

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Autodesk präsentiert den Macher von “Fluch der Karibik”

Einen Abend mit ILM verspricht Autodesk. Man präsentiert den Macher von "Fluch der Karibik" in München. Bei der gemeinsamen Tour von ILM, Industrial Light & Magic (Lucas-Film-Company), und Autodesk Media & Entertainment durch Europa

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Motion Designer arbeiten eng mit Autoren, Regisseuren und Filmproduzenten zusammen. Sie gestalten und realisieren grafische Spezialeffekte und HIntergrundanimationen, bewegte Typografie für Vor- und Abspänne sowie Logointegrationen und Trailer, aber auch ganze 2D- oder 3D-Animationsfilme sowie animierte Inhalte für Werbefilme und Musikvideos.

John Whitney Sr. ist Namensgeber der Bezeichnung Motion Graphics. Er war einer der Ersten, der sich mit den technischen Grundlagen für die Erstellung von Animationen im Film auseinandersetzte. Anfang der 1960er Jahre gründete er das Unternehmen Motion Graphics Inc. Ein weiterer wichtiger Wegbereiter des Genres war der Typograf und Plakatkünstler Saul Bass, der zum Beispiel Motion Designs für Alfred Hitchcock entwickelte.

Aufgrund der rasanten technischen Entwicklung im 20. Jahrhundert nahm Motion Design immer mehr Platz in Film und Fernsehen ein. Mitte der 1980er Jahre entstanden beispielsweise für MTV etliche experimentelle Musikvideos. Seither ist Motion Designer ein Trendberuf. Auch der Type Directors Club zeichnete bereits besondere Arbeiten in der Kategorie »Title Design« aus (www.tdc.org/tdc-title-design-winners).

After Effects (Adobe), Final Cut (Apple) sowie die Autodesk-Programme Flame, Flint, Flare, Inferno, Lustre und Smoke sowie Maxons Cinema 4D sind die wohl bekanntesten Programme im Bereich Motion Design.