Motion Design

Motion Design – auch Motion Graphics oder Title Design – ist die Gestaltung grafischer Inhalte für Film, Fernsehen und Video sowie komplett grafisch animierter Bewegtbildinhalte (Comic, abstrakter Film).

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Finger Tutting für das Samsung Galaxy

Zum Verkaufsstart des Galaxy SII in Frankreich bringt Samsung ein Life Action/Motion Graphics-Video in Umlauf, welches das Phänomen des Finger Tuttings mit 3-D-Objekten verbindet.

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Fashion-Videos

Die Modefotografie erlebt derzeit eine mittlere Revolution – sie gerät auch im wörtlichen Sinne in Bewegung. 

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Porträt der Woche: Tobias Wüstefeld, Motion Designer

PAGE gefällt …: das Motion Design von Tobias Wüstefeld, der rasante dynamische Welten entwirft, gläserne Schlangen – und eckige Tiere.

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Chasing Magic

Im aktuellen Heft stellt sich Regisseur Ash Bolland vor. Ergänzend gibt es hier seine besten Arbeiten zu sehen.

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Hologramme statt Models

Für seine Kollektion »Haute Couture« ließ sich Designer Stefan Eckert eine ganz besondere Modenschau einfallen: Die komplette Show bestand aus Hologrammen. PAGE sprach mit Florian Sigl, Regisseur bei Bakery Films und mitverantwortlich für die Schau.

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Jeremy Dower: Character-Kunst mit Distortion

Character Designer Jeremy Dower, unlängst auf der Pictoplasma, deformiert und remixt seine 2-D-Figuren mit Hilfe der alten VJ-Software ArtMatic.

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Cinemagraphs

Die New Yorker Fotografin Jamie Beck und der Grafiker Kevin Burg kreieren animierte GIFs, die so schön sind, dass sie einen neuen Namen erhielten.

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muse’ic: iApp und interaktives Musikvideo in einem

Das interaktive Musikvideo »muse`ic« vermengt den Kamerafeed des iPhones mit dem Clip und liefert dem User ein individuelles Visual.

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Kinect + Processing für Musikvideo von Moullinex

Immer noch interessant: Das kommerzielle Musikvideo der Münchner Band Moullinex nutzt die gehackte Kinect Gamekonsole in Verbindung mit Processing.

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Porträt der Woche: Till Nowak, Digital Artist

PAGE gefällt…: die Digital Art von Till Nowak, die Häuserwände über die Straße spazieren lässt, Schnee in Kunst verwandelt und den Mercedes GLK in ein technisches Wunderwerk.

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Schicker Spot für Joghurt

TV-Spot von Mullen für Fage

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Motion Graphics: Japanische Idents für Space Shower TV


Space Shower TV, das japanische Pendant zu MTV, hat kreative Programmierer und Designer gebeten, On-Air Idents für den Fernsehsender zu entwickeln.

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Workshop: Typografie im Bewegtbild

Porträt: Emilia Forstreuter, Grafik- und Motiondesignerin

PAGE gefällt …: die Arbeit von Emila Forstreuter, die Räumlichkeit und grafische Strukturen auf so großartige Weise zusammenbirngt, dass man mit Freude darin versinkt.

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30 Motion Designs in 30 Tagen

 

Steffen Knoesgaard hat sich eine Aufgabe gestellt: Jeden Tag 1 Sekunde Animation erstellen, und das 30 Tage lang.

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Projection Mapping mit Cinder

Der Designer Marcin Ignac hat für seine Projektions-Installation in 3D, Dualism, eine Projection Mapping-Erweiterung für die Open Source Library Cinder entwickelt.

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Die Gewinner der Vimeo Awards

 

Am Wochenende vergab die Online-Videoplattform Vimeo erstmalig Preise in verschiedenen Kategorien für die besten Clips.

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Im Gespräch: Corey Holms

Corey Holms arbeitet seit vielen Jahren im Entertainment-Design und kümmert sich dort vor allem um die Typografie. So auch für den Film »Where the wild things are«.

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Motion Designer arbeiten eng mit Autoren, Regisseuren und Filmproduzenten zusammen. Sie gestalten und realisieren grafische Spezialeffekte und HIntergrundanimationen, bewegte Typografie für Vor- und Abspänne sowie Logointegrationen und Trailer, aber auch ganze 2D- oder 3D-Animationsfilme sowie animierte Inhalte für Werbefilme und Musikvideos.

John Whitney Sr. ist Namensgeber der Bezeichnung Motion Graphics. Er war einer der Ersten, der sich mit den technischen Grundlagen für die Erstellung von Animationen im Film auseinandersetzte. Anfang der 1960er Jahre gründete er das Unternehmen Motion Graphics Inc. Ein weiterer wichtiger Wegbereiter des Genres war der Typograf und Plakatkünstler Saul Bass, der zum Beispiel Motion Designs für Alfred Hitchcock entwickelte.

Aufgrund der rasanten technischen Entwicklung im 20. Jahrhundert nahm Motion Design immer mehr Platz in Film und Fernsehen ein. Mitte der 1980er Jahre entstanden beispielsweise für MTV etliche experimentelle Musikvideos. Seither ist Motion Designer ein Trendberuf. Auch der Type Directors Club zeichnete bereits besondere Arbeiten in der Kategorie »Title Design« aus (www.tdc.org/tdc-title-design-winners).

After Effects (Adobe), Final Cut (Apple) sowie die Autodesk-Programme Flame, Flint, Flare, Inferno, Lustre und Smoke sowie Maxons Cinema 4D sind die wohl bekanntesten Programme im Bereich Motion Design.