Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Sinnreich: Tolle Bachelorarbeit zum Thema Papier!

Infos zu Sorten, Herstellern, Händlern und Druck: Diese Arbeit verrät alles über Papier und sieht dazu noch sehr schick aus …

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Print Magazin über die kulinarische Startup-Kultur in Lissabon

Dieses schicke Bookazine macht Lust auf eine Reise nach Portugal …

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So einen Möbelkatalog hat man noch nicht gesehen!

Die Kataloge für den Designer Nils Moormann sind so ungewöhnlich wie seine Möbel. Für den aktuellen jedoch dachte sich die Agentur jäger & jäger etwas ganz besonderes aus und gibt Anleitungen für Möbel-Performance-Kunst. mehr

Paukenschlag bei der Huffington Post mit neuem Namen und Design

Alles anders bei der Huffington Post: Als Huffpost, mit neuem Logo und umgestalteter Website will sie ihren Anspruch unterstreichen, für echte, authentische News zu stehen – und für das, was wirklich wichtig ist. mehr

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Unser absolutes Lieblingbuch derzeit: Oh, ein Tier!

Von Hautflüglern, geilen Ölkäfern und Goldafter-Raupen: Felix Bork hat ein übermütiges Buch über heimische Tierarten herausgebracht – mit umwerfend lustigen Geschichten und herrlich eigensinnigen Illustrationen. mehr

Weißraum in Print, Web & Mobile

Hier spielt der Hintergrund die Hauptrolle – und das »(fast) ganz in Weiß«. mehr

Magazin machen: Wie entsteht das ZEITmagazin?

Legendär ist das »doppelte« Titelbild von Mirko Borsche, toll die Gestaltung und immer wieder überraschend sind die Inhalte: Wie das ZEITmagazin entsteht und vor allem wie es mit Bildern und Illustrationen umgeht, zeigt jetzt eine Ausstellung. mehr

Schönste Bücher aus aller Welt: Die Gewinner 2017

Die Gewinner des einzigartigen internationalen Wettbewerbs »Schönste Bücher aus aller Welt« stehen fest. Sie kommen aus den Niederlanden, Tschechien oder China und zeigen, was im Buchdesign alles möglich ist. mehr

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E-Books bauen in InDesign – so geht’s

Kommunikationsdesignerin Andrea Nienhaus zeigt uns den kompletten Workflow bis zum publizierbaren E-Book. Hier gibt’s das Tutorial als EPUB- und MOBI-Datei. mehr

nous.

20.01.2017

Elektrohaus Hamburg

Das Magazin für neue Literatur feiert seine 7. Ausgabe mehr

Mehr als schöne Bilder

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, dachte sich Lennart Foppe – und illustrierte die wichtigsten Reden unserer Geschichte.

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Monotype Recorder die Vierte

Mal bei Snask oder verschiedenen Designhochschulen reinschauen? Das Magazin »Recorder« macht es möglich. mehr

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Der größte Druckfehler aller Zeiten

Bei diesem Coverbild hat sich der »Washington Post Express« einen extrem peinlichen Ausrutscher geleistet.

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Dieses Brandbook strotzt vor Kraft

Die Hamburger Designagentur loved gestaltete das Markenbuch für die Submarke Audi Sport.

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Designer gestalten so anspruchsvolles wie uniques Magazin über Migration

Wie vielfältig das Thema Migration ist und wie formvollendet und prägnant man es aufbereiten kann, zeigt das neue Magazin »Migrant Journal« europäischer Designer. mehr

Fotomagazin: Ein Hoch auf die weiße Socke!

»Ordinary« heißt ein ungewöhnliches Fotomagazin, das beweist, dass kreative Köpfe auch aus dem gewöhnlichsten Objekt Aufsehenerregendes zaubern können.

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Stack Awards: Das sind die besten Independent Magazine weltweit!

In London wurden die weltweit besten Independent Magazine gekrönt – in 11 Kategorien und von Experten aus der Zeitschriftenbranche.

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Schrägstrich 4.0

Ist die Monospace-Schrift auf der Mikrowelle schon Typografie? Sind Bahntickets, Eintrittskarten fürs Kino, Kassenzettel oder andere Ephemera auch typografisch wertvoll? Und wie ist das eigentlich mit Weinetiketten? Antworten auf diese und andere Fragen gibt es in der vierten Ausgabe des Magazins »Schrägstrich«. mehr

Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.