Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Scherenschnitt-Effekte

Interessante Lasercut-Effekt erzielte KW43 (eine Division von GREY Worldwide) aus Düsseldorf bei der Gestaltung des Buchs "Morning Sun" mit China-Fotos von Andreas Körner, das gerade im Verlag für Bildschöne Bücher erschienen

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Die VIER05: Über Nachwuchs

Seit 2005 präsentiert VIER zweimal im Jahr die vielschichtige Lehre der Hochschule für Künste Bremen. Das Magazin kommuniziert die übergreifende Struktur und kooperative Kompetenz der Hochschule weit über die Region hinaus.Ein

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“Deutsch”-Relaunch

KW43 Branddesign , der auf Corporate Design spezialisierste Ableger von Grey Worldwide, sorgte für das neue Outfit des Magazins "Deutsch", das jetzt deutlich aufgeräumter daherkommt. Auch das Logo ist neu – gesetzt in der DIN-Schrift.

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KAP-Magazin online

Schick und interessant, das neue Web-Magazin des Kap-Forums für Architektur, Technologie und Design der Firmen Alape, BASF, Carpet Concept, Dornbracht, Gira, Kvadrat, Silent Gliss, Wilkhahn und Zumtobel Licht. Das Design stammt von Grossgestalten

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Heute Release-Party “Kultur & Gespenster”

Themenheft Zerstörung

Am 29. Februar wird in der Kunsthalle Wuppertal die neue Ausgabe des Magazins "Clownfisch" präsentiert. Bis zum Release liegen in ganz NRW Aufkleber aus, die zur Teilnahme an der Zerstörungsausgabe aufrufen: Man soll den Aufkleber nach dem

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Buchbeiträge für Zeixs

Vier Publikationen sind in der von der Agentur 12ender initiierten Designbuchreihe Zeixs bereits erschienen – jetzt sind neue Titel geplant, für die noch Beiträge gesucht werden. Bei "Letterheads & Businesscards”,

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Parabol #3

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Kuh-Models

1,2,3 Buttons

Fünfzehn Ausgaben lang war BATTERIE ein reines PDF-Magazin, jetzt heisst es BATTERIEnext und wechselt mit jeder Ausgabe das Medium und das Thema. #17 besteht aus von verschiedenen Designern gestalteten Ansteck-Buttons, das Thema heisst 1,2,3.

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System-Lüftung von Rafael Horzon

Einer der in Hekmag #5 vertretenen Autoren ist Rafael Horzon, in Berlin-Mitte bekannt als Betreiber von Moebel Horzon, redesign deutschland sowie der Wissenschaftsakademie Berlin. Morgen, am 19. Dezember, um 19.30 Uhr lädt er in die Torstrasse 94

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Hekmag und Mirko Borsche

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Abschied von “Bob”

Dummy-Liebe

MfG – Magazin für Gestaltung: Vol. 3

Traditionell zur Werkschau der Studenten des Studiengangs MultimediaArt (FH Salzburg) ist auch in diesem Jahr das Magazin für Gestaltung (mfg) erschienen. Dieses Jahr steht das Magazin unter dem Motto »Kindergeburtstag« und wurde

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»Raus aus der Kuschelecke«

Der Tagesspiegel war im Gespräch mit Tyler Brûlé, Erfinder des »Wallpaper«-Magazins und des Magazins »Monocle«, ein Projekt das sich als eine Art Mischung aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Design positioniert.

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160 000 verschiedene Cover

So etwas hat's noch nie gegeben – jedes einzelne Heft des Politmagazins "Cicero", das heute an den Kiosk kommt, hat eine individuelle Titelseite – eine aufwändige Umsetzung der von vielen Magazinen gezeigten "Bilder des Jahres".

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This is a magazine

Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.