Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Comics und Literatur

Zu ihrem 30. Geburtstag hat die Literaturzeitschrift Schreibheft Comiczeichner und Schriftsteller zur Zusammenarbeit eingeladen. Das Release des Hefts mit dem Titel GETEILTE BEUTE - COMICS UND LITERATUR findet am 27. April ab 21 Uhr in der Galerie

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Relaunch des AGD Magazins

„Viertel“ heißt das optisch und inhaltlich modernisierte Magazin der Allianz deutscher Designer (AGD). Neu ist neben dem Titel das Heftkonzept der Mitgliederzeitschrift: Standen im alten „AGD Quartal“ stets Designbereiche im

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Erst cooler Relaunch, dann trauriges Ende

Nein, wir wollen einfach nicht glauben, dass gut gestaltete Zeitschriften sich nicht verkaufen. Auch wenn die jüngst von SpiekermannPartners gerelaunchte "PC Professionell" (siehe Posting vom 8.3.) jetzt vor dem Aus steht. Die passende Farbe hat

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Magazin für Ingenieure

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Illustrationen von Twopoints.Net

Kleingedrucktes

Der 25 000 000ste Golf ist vom Band gerollt, das muss natürlich ein Jubiläumsbuch her. Studio designagenten, grafische formgeber aus Hannover hat hierfür den „Golfbarren“ entwickelt, ein schwerwiegendes Buch, das es wahrhaft

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Postermagazin

Auch die zweite Ausgabe des Postermagazins "Licht", das die in Nürnberg und Berlin beheimatete Kreativagentur Die Krieger des Lichts herausgibt, findet reissenden Absatz. Die Idee ist aber auch schön: das Magazin besteht aus 14 doppelseitig

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Online-TV-Sender von “Vice”

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Brasil is calling

Cooler Relaunch

Geradezu revolutionär puristisch für die ansonsten so bunt überladene PC-Zeitschriftenlandschaft kommt der Relaunch von "PC Professionell" daher, den SpiekermannPartners realisierte. Unter www.relaunchblog.de können die Leser ihre

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Pool Journal

Das Magazin "pool_life&culture" gibt's vierteljährlich schon seit 2002 - jetzt will die pool verlags gmbh mit Sitz in Wien ein neues Produkt auf den Markt werfen: das auf Zeitungspapier im Tabloid-Format (295 x 390 mm) gedruckte "pool

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Monocle

Tyler Brûlé, dem wir auch schon Wallpaper* verdanken, bringt uns am 15. Februar Monocle. Das Magazin teilt sich in die Ressorts Affairs, Business, Culture, Design und Edits. Klingt nach einem soliden Plan. Tyler hat als Junge bei seiner Tante aus

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Best of Unpublished German Bookdesign 2007

Der Wettbewerb um die besten unveröffentlichten Buchkonzepte wurde 2005 zum ersten Mal durchgeführt und stieß dabei auf sehr positive Resonanz. Es wurden über 200 Arbeiten eingereicht, daraus wählte eine Fachjury 33 Titel aus,

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Portal: pdf-mags.com

Unikat

»Most« versteht sich als unabhängiges Designkollektiv, entstanden in der Alpenrepublik Österreich. »Most« ist eine Hand voll Studierende, die mit viel Herzblut arbeiten und deshalb das Bedürfnis haben viel Gutes in

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Editorial Design-Seminar

Am 21.-22. April und 15.-16. September findet jeweils ein Wochendseminar zum Thema Magazin- und Zeitungsgestaltung für Journalisten und Blattmacher statt. Dozentin Nikola Wachsmuth, freie Creative-Directorin, Beraterin und Dozentin an Akademien

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Kuss aus Zürich

Jeder Dritte telefoniert über das Internet

Mit dem Zuwachs an Breitband-Internet-Zugängen hierzulande steigt auch die Zahl derjenigen, die übers Internet telefonieren. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Trend-Magazins »Tomorrow« (Tomorrow Publishing GmbH, München).

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.