Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Förderpreis für junge Buchgestaltung 2015

Mit den Preisen für die 25 schönsten deutschen Bücher wurden auch drei Förderpreise für innovative Buchkonzepte verliehen. Interessant für eigene Einreichungen zu Wettbewerben, wie die Jury ihre Wahl begründet und was sie an der Gestaltung schätzt. mehr

Editorial ist ausgezeichnet!

05.06.2015 - 13.06.2015

do you read me?!, Berlin

Ausstellung von Gewinnerarbeiten des ADC Wettbewerbs 2015 mehr

Die 25 schönsten deutschen Bücher 2015: Alle Gewinner

Die Preisträger des Wettbewerbs »Die Schönsten deutschen Bücher 2015« der Stiftung Buchkunst sind gewählt, darunter Klassiker, Feministisches – und ein Buch über das Putzen … mehr

Extravagant und weltoffen: Ruhrtriennale Zeitung

Auf das grandiose Erscheinungsbild das Base Design für die diesjährige Ruhrtriennale entwarf, folgt jetzt die erste Ruhrtriennale Zeitung. Im Zentrum: die wunderbar exzentrische Variante der Schrift NewParis Skyline, die zeigt, was man sich wagen sollte. mehr

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Some Magazine: Complicated

Nach Simple kommt Complicated: Das neue Some Magazine widmet sich den komplizierten Seiten des Lebens.

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Crowdfunding-Aktion: Edition Umbruch

Wie verändern sich im digitalen Zeitalter das Publizieren und die Rolle des Gestalters? Vier Design-Masterstudentinnen der HAW Hamburg geben Antworten – und brauchen Unterstützung.

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LUKS Magazin #4: Jetzt crowdfunden!

Die vierte Ausgabe des studentischen Illustrationsmagazins LUKS ist in Arbeit. Für die Produktion sammelt das Team noch Spenden.

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Relaunch, WirtschaftsWoche, Strichpunkt

Strichpunkt gestaltet Relaunch der WirtschaftsWoche

Das traditionsreiche Magazin setzt auf offene Seitengestaltung und frische Ressorts.

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Deutschlands bester Kinder-Fotograf

Wie schießt man Werbe- oder Modefotos von Kindern so, dass sie interessant und gleichzeitig kindgerecht sind? Achim Lippoth beherrscht diese Kunst.

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Angst zum Anfassen

Die neue Ausgabe des Männermagazins Vangardist wurde von Saatchi & Saatchi mit HIV-infiziertem Blut gedruckt.

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Hinz&Kunzt Sonderheft zum ADC Festival

Erst Kiez-Anbiederung, jetzt ein interessantes Projekt: ADC launcht Hinz&Kunzt des Überlebens. mehr

Strichpunkt für Metro

Zum 50-jährigem Jubiläum des Großhandelsunternehmens Metro Cash & Carry gestaltete Strichpunkt Design ein bilderreiches Magazin, das wie ein Reiseführer durch zahlreiche Länder und zu den Mitarbeitern führt.

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Kochen nach Bildern: Look + Cook

Von jungen Flüchtlingen für den Rest der Welt: Rezepte Gambia, Ghana, Somala oder Benin, Schritt für Schritt in Bildern festgehalten. Ein tolles Projekt!

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Agenturporträt: Dvorak trifft Schwab

PAGE gefällt …: Dvorak trifft Schwab aus Wien, die sich lieber Arbeitsgemeinschaft als Agentur nennen, Limo mit lustigen Herren verzieren, Wirtshauskultur updaten und wissen: »Das Glück ist ein Henderl!«

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Urbanität von Martin Groch / HORT

Die dritte Ausgabe von READ ist erschienen, herausgegeben von Uniplan, gestaltet von dem Berliner Ausnahmestudio HORT – und mit großartigen Illustrationen von Martin Groch.

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Schöne Projekte auf Naturpapier

Durch ihre Haptik sind Naturpapiere schwer angesagt. Wir zeigen tolle Arbeiten auf ungestrichenen Papieren.

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Und es werde Licht: das neue »In Graphics«-Magazin

Die neue Ausgabe von »In Graphics« beschäftigt sich in diesem Jahr primär mit dem Thema Licht.

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Agenturporträt: Sucuk & Bratwurst

PAGE gefällt …: Sucuk & Bratwurst, Kreativstudio aus Mainz, das Auspuff-Töpfe in den Himmel schickt und Ophelia ins künstliche Geäst, das Kickboxen Halal schimmern lässt und wie ein Gentleman schweigt …

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.