Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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25 Jahre PAGE DTP-Typometer

Seit 25 Jahren bewährt es sich, wenn es darum geht, Schriftgrößen und Zeilenabstände analog und damit verlässlich zu messen: Das PAGE DTP-Typomaß. mehr

Aus wievielen Personen besteht dieses Liebespaar?

Illustratorin Ellen van Engelen bringt Psychedelik und Humor zusammen – diesmal fürs Münchner »Superpaper« unter Art-direktion von Mirko Borsche.

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Wie viel entblöße ich? Die Zeichnerinnen von Spring geben Antworten

Unsicherheiten, ungeschönte Lust, Verschleierungen und die Frage »Wer nimmt mich?«: Das verblüffende Zeichnerinnenkollektiv Spring beschäftigt sich in Privée mit öffentlichem und privaten Leben und eruiert, wie viel man von sich zeigt. mehr

Indiemagday: Es lebe die Magazinkultur!

Magazinliebhaber sollten sich den 30. August vormerken.

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Monotype Recorder die Zweite

Mal bei der Queen of Chalk oder dem King of Signpainting hereinschauen? »Recorder« macht’s möglich. mehr

Christoph Niemann: Neues Coverdesign für The New Yorker

Eine sommerliche Illustration ziert The New Yorker …

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archiv/e: Wie aus Online-Blogs ein Lifestyle-Printmagazin wird

Lina Göttsch und Anselm Schwindack halten den Datenfluss, der im Netz an uns vorbeirauscht, an – mit dem Kultur- und Lifestylemagazins archiv/e, das sich im schönsten Print jeweils einem Blog widmet. mehr

adidas Geschäftsbericht 2014 – stylisch und dynamisch wie die Marke selbst

Auch in diesem Jahr hat Strichpunkt wieder den Geschäftsbericht der adidas Group gestaltet – und zwar als modernes Schmuckstück mit Hintersinn und hübschen Details. mehr

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Buchrelease: Edition Umbruch

09.07.2015

Island, Hamburg

Es wird geblättert, gelesen, getanzt. Die »Edition Umbruch« feiert Book-Release.

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DSCVR: Wie ein Reiseführer den Zufall zelebriert

Jenseits von Google Maps und Lonely Planet gibt DSCVR Inspiration, sich zu verlieren. Statt des Reiseziels stehen persönliche Haltung, Offenheit und Experimentierfreude im Mittelpunkt.

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Jubiläum: Das Flaneur Magazin und seine Geschichten von der Straße

Auf den Spuren des Mikrokosmos Straße mit »Flaneur« …

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Spielzeitheft zeigt Mainz auf ungewöhnliche Weise

Ist Mainz meins? fragte die Agentur Neue Gestaltung Sänger, Tänzer und Schauspieler des Staatstheater Mainz nach ihrer ersten Spielzeit – und inszenierte deren Antworten. mehr

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Förderpreis für junge Buchgestaltung 2015

Mit den Preisen für die 25 schönsten deutschen Bücher wurden auch drei Förderpreise für innovative Buchkonzepte verliehen. Interessant für eigene Einreichungen zu Wettbewerben, wie die Jury ihre Wahl begründet und was sie an der Gestaltung schätzt. mehr

Editorial ist ausgezeichnet!

05.06.2015 - 13.06.2015

do you read me?!, Berlin

Ausstellung von Gewinnerarbeiten des ADC Wettbewerbs 2015 mehr

Die 25 schönsten deutschen Bücher 2015: Alle Gewinner

Die Preisträger des Wettbewerbs »Die Schönsten deutschen Bücher 2015« der Stiftung Buchkunst sind gewählt, darunter Klassiker, Feministisches – und ein Buch über das Putzen … mehr

Extravagant und weltoffen: Ruhrtriennale Zeitung

Auf das grandiose Erscheinungsbild das Base Design für die diesjährige Ruhrtriennale entwarf, folgt jetzt die erste Ruhrtriennale Zeitung. Im Zentrum: die wunderbar exzentrische Variante der Schrift NewParis Skyline, die zeigt, was man sich wagen sollte. mehr

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Some Magazine: Complicated

Nach Simple kommt Complicated: Das neue Some Magazine widmet sich den komplizierten Seiten des Lebens.

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Crowdfunding-Aktion: Edition Umbruch

Wie verändern sich im digitalen Zeitalter das Publizieren und die Rolle des Gestalters? Vier Design-Masterstudentinnen der HAW Hamburg geben Antworten – und brauchen Unterstützung.

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.