Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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I love you 2

WEAVE – Das neue Magazin für interactive Designer, Konzeptioner und Developer

Interview mit Ilona Koglin from trendspurt mediendesign on Vimeo. WEAVE, unser neues Magazin für interactive Designer und Developer, ist da! Wer WEAVE vorbestellt hat, hat die Startausgabe bereits im Briefkasten. Wer dies noch

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Rebrush “Wirtschaftswoche”

  Neue Sachlichkeit und formale Eleganz, so lässt die "Wirtschaftswoche" verlauten, kennzeichnen den neuen Look. Gerade in Zeiten der Krise sei Überischtlichkeit gefragt. Aus der Presseerklärung: "Um die Lesbarkeit zu erhöhen

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Schönste Zeitungen

Das Gutenberg Museum Mainz zeigt vom 26. August bis 27. September die ausgezeichneten Zeitungsdesigns des Wettbewerbs SND30 der Society for News Design.

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Pink Laser Beam

Die Macher von This is a magazine, Donnachie, Simionato & Son aus Mailand (die in PAGE 8.09 tolle Städtetipps für einen Besuch in ihrer Stadt lieferten), haben erneut ein gedrucktes Kompendium ihres avantgardistischen Online-Magazins publiziert.

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Loom-Fotomagazin

Die Fotografie-Studenten der Fakultät Medien der Bauhaus-Universität Weimar haben unter dem Titel "Your true color" eine neue Ausgabe ihres Magazins Loom herausgegeben. Wer schaut aus diesem Bild heraus? Wer hat hier Spuren hinterlassen? Was

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“Norte” aus Wismar

Magazin für Leibesübungen

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Interkulturelles Magazin

Eben erreicht uns ein Mail von Andreas Henkel vom PROJEKTBUERO HENKEL.HIEDL aus Berlin: "Wir haben ein eigenes PDF-Magazin auf die Beine gestellt, das Geschichten erzählt, die wir selbst gerne lesen würden. Wir bieten es auf unserer Seite

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Schön Magazin

Wildpark die zweite

Der Name Wildpark kommt Ihnen aus dem Web bekannt vor? Tatsächlich machte schonmal ein Online-Magazin dieses Namens Furore – und zwar 1995. Das von Pixelpark lancierte Szenemagazin (Näheres etwa hier) war einst durchaus ein Meilenstein

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Kochmagazin für Männer

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Schrift kommt in die Welt: ESCEHAERIEFTE

Seit Freitag, den 17. Juli gibt es ein neues Magazin für Schriftliebhaber und alle, die es werden wollen.

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Lürzer’s Retrospektive

  Wer könnte besser auf die letzten 25 Jahre Werbung zurückschauen als "Lürzer's Archiv", das von Walter Lürzer gegründete, sechs Mal im Jahr erscheinende Kompendium der besten internationalen Werbung? Die Sonderausgabe

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Wandgestaltungswettbewerb

Neues Logo JNC

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Spring #6

Die Hamburger Zeichnerinnen-Gruppe Spring hat ein neues Heft herausgebracht – Releaseparty wird Freitag, 10. Juli 2009 ab 20 uhr im hinterconti gefeiert. Die Ausstellung ist ausserdem am 11. und 12. Juli von 14 bis 22 Uhr zu sehen.

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„I love you“ Magazin

Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.