Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Agenturporträt: Double Standards

PAGE gefällt …: Double Standards, Berliner Designstudio, das Farben leuchten und Typografie zu Bildern werden lässt, mit Fäden Geschichten spannt und Buchstaben in ein Hüpfspiel verwandelt.

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»Pariser Tagebuch« im ZEITmagazin

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge: Daniel Josefsohns grandiose ZEITmagazin-Kolumne »Am Leben« wird morgen von der ersten illustrierten Kolumne überhaupt abgelöst. Am Pinsel: ein großer Franzose …

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Fotografin Kerstin Jacobsen über Modefotografie ohne Klischees

Für das Avantgarde-Modemagazin »Œ« hat Kerstin Jacobsen wunderschöne Models mit Kopftuch fotografiert. Wir sprachen mit ihr über Frauenbilder in unseren Köpfen und in den Medien, über ihre Erfahrungen in der No-Models-Ära der »Brigitte« und darüber, warum gute Models immer intelligent sind. 

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Kreative Berufe: Editorial Design

Was braucht ein guter Editorial Designer? Was muss er besonders können und welche Ausbildungswege kann man gehen?

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loved gestaltet das BFF Magazin in XXL

Sperriges Format setzt Bilder in Szene: Die aktuelle Ausgabe des BFF Magazins kann man nicht übersehen. Die Hamburger loved GmbH – Design-Agentur der Agenturgruppe thjnk – gestaltete einen visuell ansprechenden Magazin-Koloss mit 72 Motiven.

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Freitag launcht Bekleidungs-Kollektion

Von der LKW-Plane zu dem Stoff F-ABRIC - und Knöpfen für die Ewigkeit: Freitag, berühmt für seine Taschen, geht völlig neue Wege und das Studio Marcus Kraft entwickelte den passenden Auftritt dazu.

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Not just another guide to Cologne

»Not just another guide to Cologne« – ein Projekt, das kürzlich von Jaqueline Diedam, Raoul Döring und Yuki Fukuda mit Unterstützung durch die Köln International School of Design und der Cologne University of Applied Sciences abgeschlossen wurde.

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Unsichtbares sichtbar machen: Geschäftsbericht von Strichpunkt

Sie haben es einfach drauf! Nach ihrem preisgekrönten Geschäftsbericht 2012/2013 für das Hochtechnologie-Unternehmen Trumpf legen Strichpunkt noch einmal nach ...

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LEAD AWARDS 2014: Die Gewinner

Freitag Abend fand die Verleihung der LeadAwards 2014 in der Markthalle Hamburg statt. Die Location war kleiner als sonst, die Preisträger groß wie immer – und Moderator Jan Böhmermann ziemlich lustig. Hier die Gewinner und ihre Arbeiten.

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Agenturporträt: ‏FLORELL / SCHOLZ

PAGE gefällt ...: Florell / Scholz, Grafikdesignbüro aus dem Hamburger Schanzenviertel, das ganz konzentriert und charmant illustiert, Logos mit wummernden Bässen und Ähren verziert oder Karl Marx' »Kapital« in ein Gesellschaftsspiel umsetzt.

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Das hw.d magazin betreibt Kommunikation 3.0

Aller Anfang ist schwer. Davon kann sicher jeder Kreative ein Liedchen trällern. Ist das eine Projekt abgehakt, steht direkt das nächste vor der Tür. Das bimediale hw.d magazin #01 hat sich dieser Thematik gewidmet und trägt den passenden Titel »Anfangen«.

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Nachwuchsprojekt: Perspektivwechsel

 

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Schönes Selfmarketing als Leporello

Vor ein paar Tagen erreichte uns tolle Post: Ein Leporello-Heftchen der Illustratorin Lena Kunstmann, der zeigt wie hübsch und auf den Punkt Selfmarketing sein kann.

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In der Horizontalen: Die Wired Website

Das legendäre US-Magazin »Wired« ist jetzt auch auf den deutschen Markt erhältlich - samt einer interessanten Website.

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Fotobeiträge gesucht

Egal ob Profi- oder Amateurbilder, ob aktuelles Foto oder Fundstück aus dem Schuhkarton – das Magazin »romka« sucht wieder Fotos und Geschichten dazu.

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Kampagne für die Hamburger Kunsthalle

Bis Anfang 2016 wird die Hamburger Kunsthalle modernisiert - dass sie »weiter offen« ist, vermittelt eine umfassende Kampagne von Heine/Lenz/Zizka, samt Corporate Design, eigener Website, Dot-Schrift - und einer Sonderschau.

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Alles über Bayern: Bayernsammelsurium

Ein-Mann-Mission: Philipp Starzinger hat das »Bayernsammelsurium« recherchiert, geschrieben, herausgebracht, gestaltet und illustriert.

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Hund und Mensch

Genauer gesagt, Hund und Frau – zwischen denen Starfotograf Platon amüsante visuelle Verwandschaften aufgedeckt hat. 

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.