Editorial Design

Der Begriff Editorial Design bezeichnet die grafische Gestaltung von Printmedien. Dazu gehören Zeitschriften, Zeitungen, Broschüren, Magazine und Bücher. Für Editorial Designer steht das Layout des gedruckten Mediums im Zentrum. Dieses gilt es zu strukturieren und visuell auszugestalten, um den Leser anzulocken, zu informieren, zu unterhalten und orientierend durch das Druckwerk zu führen.

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Die schönsten deutschen Bücher 2014

Et voilà: Das sind die 25 schönsten deutschen Bücher 2014! Zumindest laut der Stiftung Buchkunst.

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Agenturporträt: Gold & Wirtschaftswunder

 

PAGE gefällt …: Gold & Wirtschaftswunder, Designagentur aus Stuttgart, die auf prägnante Buchstaben und auf Farben mit Eigenleben setzt, sie changieren, schimmern und brodeln lässt.

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Illustrations-Magazin LUKS geht in die dritte Runde

Die dritte Ausgabe des Illustrations-Magazins von Studierenden der HAW Hamburg feiert am 6. Juni Release-Party.

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Porträt: Franziska Stetter

PAGE gefällt ...: Grafikdesign von Franziska Stetter, die es liebt für Bands zu arbeiten, mit Identitäten spielt - und Fotografie kunstvoll mit Typografie verbindet.

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Agenturporträt: Glow

PAGE gefällt …: die Markenagentur glow, die schon mal zündelt, wenn es um einen Hot Sale geht, Dessous unter Strom setzt und eine Corporate Identity an den Bügel hängt.

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Junges publizieren: Die About#2 in Mainz

About: Zum zweiten Mal organisieren ehemalige und Noch-Studenten der Fachhochschule Mainz die Independent Publishing Fair - samt breitem Rahmenprogramm.

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Agenturporträt: Studio Oeding

PAGE gefällt ...: Studio Oeding aus der Hamburger Speicherstadt, das Erotik mit Liebe versieht, Eis in seine fruchtigen Zutaten zerlegt und Krafträder in rostige Diamanten verwandelt.

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Typo Berlin 2014: Highlights zum Schluss

Thema verfehlt, dafür aber viele tolle Arbeiten gesehen: Der Endspurt der TYPO Berlin 2014 …

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Republica14: brand eins lädt Gestalter ein

Bohemian Rhapsody, Big Data und der Talk von brand eins Chefredakteurin Gabriele Fischer, die ihre erstaunliche Strategie vorstellte, inhaltlich und visuell und Gestalter zu einem Wettbewerb einlud … 

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Exklusiver erster Blick: TDC 2014 – Part 2

Wir stellen die 209 Gewinner, die der Type Directors Club 2014 in New York prämiert hat, exklusiv vor. Im zweiten Teil unserer Reihe: Schrift, die in die Tiefe rauscht, zu Schleifen gedunden wird und verwoben ...

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ZEITmagazin-Website von Erik Spiekermann

Erik Spiekermann gestaltete das neue Portal des ZEITmagazins. Wir haben den Chefredakteuren Christoph Amend und Jochen Wegner Fragen zum Konzept gestellt ...

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Portfolio des Monats: Carolin Rauen

Mit vier verliebte Carolin Rauen sich in Papier und Farben, mit sieben in Bücher und mit zwölf in die Fotografie. Seither gestaltet die Hamburger Grafikdesignerin Bücher, Magazine und Corporate Design.

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Agenturporträt: Dorten

PAGE gefällt ...: die Agentur Dorten mit Standorten in Stuttgart und Berlin, die Kinospots in Filme verwandelt, Autos in Wunschkinder - und das Internet visuell auf den Punkt bringt.

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Neue Mitte: Relaunch »Der Spiegel«

Heute erschien Der Spiegel im neuen Look. Doch ist neu auch besser? Wir haben drei Editorial Design Experten gefragt, was sie davon halten.

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Pictoplasma 2014 – Sarah Illenberger

Glitzer-Ananas, Peniskakteen und melancholische Melonen: Die gefeierte Gestalterin und Artdirektorin Sarah Illenberger führte auf der Pictoplasma durch ihre Arbeit.

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Porträt: Nils Küppers

PAGE gefällt ...: Gestaltung von Nils Küppers, der mit der Materialität von Sprache spielt - und unique Bilder-Geschichten erzählt.  

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Exklusiver erster Blick: TDC 2014 – Part 1

209 Gewinner hat der Type Directors Club 2014 in New York prämiert und wir stellen die Siegerarbeiten exklusiv in den nächsten zwei Wochen vor. Den Anfang machen Buchstaben aus Gemüse, aus U-Bahnplänen und handgemalte Billboards …

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Redesign des Kunstmagazin art

Radikal anders: das Kunstmagazin art erscheint heute komplett neu gestaltet.

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Ihre Gestaltungsideen richten Editorial Designer je nach Medium und Zielgruppe aus. Immer wieder geht es um eine passende Anordnung von Text, Bild und Weißraum. Auch die Covergestaltung, die Definition eines Farbcodes sowie das Anlegen und die Pflege eines Layoutrasters für den einheitlichen Gesamteindruck eines Druckmediums gehören zu ihrer Tätigkeit. Dieses Raster gilt es mithilfe eines feinen Gespürs für Fotografie, Typografie, Satz, Größenverhältnisse et cetera ansprechend zu füllen.

Editorial Designer sind keine »Lonely-Runner«, sondern Teamplayer. Sie stehen in stetem Kontakt mit Redakteuren, Autoren, Illustratoren, Fotografen sowie anderen Grafikdesignern und Layoutern. In enger Absprache mit diesem Team wählen sie Fotografien aus und übersetzen die journalistische, literarische oder werberische Botschaft in eine einheitliche Gesamtanmutung, die zur guten Konsumierbarkeit des Lesestoffs führen soll.

Das Layout eines Druckwerks kann die unterschiedlichsten Genres und Zielgruppen bedienen. Auch Ansprüche an das Corporate Design des Verlags sind zu berücksichtigen. Insgesamt gilt es, feines Gespür für die Umsetzung und Wahrung eines einmal gefundenen Stils zu entwickeln. Das Erscheinungsbild muss stimmig und prägend sein und dabei immer wieder herausstechen. Nicht zuletzt spielt auch die serielle Wiedererkennbarkeit eines Druckwerks eine große Rolle.