Hornbach wagt sich an den Fetisch: So riecht das Frühjahr!

Mit großartig absurdem Humor beschwört die Hornbach-Frühlingskampagne von Heimat Berlin die knospende Jahreszeit gleich auf mehrfache Weise – und die führt bis nach Japan.



Es ist wieder soweit. Die ersten Blüten knospen, das Hornbach-Handwerk auch – und die Kreativen von Heimat, Berlin sowieso.

Fotografiert von Kai-Uwe Gundlach führt sie in Büsche, in abgemähtes Gras und blühende Sträucher.

Als wenn das nicht schon verrückt genug wäre und auch ein wenig an die absurden Fotografien von Martin Parr oder Erwin Wurm erinnert, legt der Spot noch einen drauf.

Wenn man sich wundert, warum die durch geschwitzte Kleidung der Hornbach-Hobbyhandwerker eingesammelt und eingeschweißt wird, erfährt das mit einem Schwenk nach Japan …

Unerreicht, auch wenn andere Baumärkte immer mal wieder versuchen, den Stil zu kopieren.

Vorherige Hornbach-Kampagnen von Heimat, Berlin: Das Hornbach-Werkstück 002 ist da; Ort der Stille: Hornbach nimmt sich der Toilette an; Neuer Hornbach-Wahnsinn: Schwitz es raus, Hornbach rechnet mit Hipstern ab

 

 


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3 Antworten zu “Hornbach wagt sich an den Fetisch: So riecht das Frühjahr!”

  1. T sagt:

    2010 gab es einen Vortrag mit dem Titel: Kunst frisst Kommerz – zu Erwin Wurm.n Leider zeigt sich mal wieder , es ist ist genau andersherum.

    Ideenkal geht immer, der Künstler hat das Nachsehen.

  2. C sagt:

    Absurder Humor? Du meinst absurder Rassismus.

  3. N sagt:

    So ein schwachsinn werde wahrscheinlich nie wiederdort kaufen. Sexistisch.

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