Hornbach rechnet mit Hipstern, Esoterikern und Karrieristen ab

Kurz, knackig und sehr lustig: Die Berliner Agentur Heimat knöpft sich in der neuen Hornbach-Kampagne das In-Wort »Projekt« vor …



Hat sich Hornbach zuletzt mit einigen knackigen Spots in die Gender- und Feminismus-Debatte eingemischt, nimmt sich deren Stamm-Agentur Heimat Berlin jetzt dem inflationären Gebrauch des Wortes Projekt an.

Schließlich hat zur Zeit jeder eins. Ob ein Hipster im angesagten Coffeeshop es gerade skyped, eine Eso-Jüngerin es auspendelt oder ein Möchtegern mit Angeber-Gen davon prahlt.

In drei neuen Spots knöpft Hornbach sie sich vor. Mit fliegendem Gemüse, verbeultem Laptop, nassen Handtüchern – und dem Claim »Sag nicht Projekt, wenn Du nicht HORNBACH meinst«.
Gerade mal 15 Sekunden braucht der Spot und ist dabei so auf den Punkt und greift ganz unangestrengt aktuelle Strömungen auf wie viele der Hornbach-Kampagnen zuvor.

Guido Heffels, Kreativchef bei Heimat dazu: »Nachdem Hornbach das Wort Projekt »emotional« für sich besetzt hat, konnten wir die inflationäre und sinnentleerte Nutzung anderer nicht länger ertragen. Es war Zeit zu handeln.«

 

 

 

 


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Eine Antwort zu “Hornbach rechnet mit Hipstern, Esoterikern und Karrieristen ab”

  1. Schmidt sagt:

    Endlich sagt mal jemand diesen ganzen Pfeifen seine Meinung. Läuft ja schon Jahre so. “Ich bin da nicht involviert” = ich habe keine Ahnung – sag es doch so!
    “O keee?! O keee?! O keee?!” – mach dir doch eine Liste, hake ab und lass dieses schwachsinnige O keee?!.
    Das macht keinen Sinn. Kann es ja auch nicht. Eine Sache kann nur einen Sinn haben oder nicht.

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