Gocycle: E-Bike im Praxistest

Das Gocycle ist ein als schickes Klapprad getarntes E-Bike. Ein Praxistest.



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Das Gocycle ist ein als schickes Klapprad getarntes E-Bike. Ein Praxistest.

 

Auf der Straße starrt es jeder an: Das Gocycle G2 ist ein E-Bike, das von weitem erst einmal wie ein formschön designtes Klapprad daher kommt. Doch in dem schlanken – und vor allem mit gut 15 Kilogramm fast federleichten – Magnesium-Rahmen verbirgt sich ein kompletter Akku zum unterstützten Treten. Springt der Motor an, schießt das Rad nach vorne und macht ein Geräusch wie ein E-Car (die hydraulischen Scheibenbremsen sind da auch notwendig). Natürlich schauen da alle. Auch das LED-Display im Lenker macht einiges als Blickfang her und erinnert an die TV-Serie »Knight Rider«. Eingestellt wird das Gocycle entweder manuell währen der Fahrt über den Lenker. Die drei Gänge schalten sich automatisch herunter, wenn das Rad langsamer fährt oder zum Stehen kommt. Genauso kann es über eine Smartphone-App für iPhone und Android bedient werden: Da gibt es die City-Funktion für schnellstes Pesen, den Eco-Modus oder Custom für individuelle Fahrtunterstützung. Ich hätte zusätzlich gerne meine Streckenstatistiken als Datenvisualisierung ausgewertet bekommen. Das dafür notwendige Firmware-Update ist mir aber nicht über die Android-App gelungen.

 

Bis zu 64 Kilometer soll der Lithium-Ionen-Akku halten, in der Stadt im intensiven City Modus hat er allerdings nicht so lange meine ausgedehnten Touren mitgemacht. Aufgeladen wird das Rad ganz einfach an der Steckdose zu Hause (etwa 5,5 Stunden). Trotzdem ist es das reine Fahrvergnügen: Die Freunde in Berlin-Neukölln besuchen? Von Mitte aus sind das immer hin 5,5 Kilometer einfach. Aber mit dem schnittigen E-Bike tritt es sich gleichbleibend leicht. Vor allem bei den nicht enden wollenden Steigungen gibt es ständig Schub für eine gleichmäßige Anstrengung. Einen Boost kann ich mir aber auch manuell geben, um über das Kopfsteinpflaster nach vorn zu schießen. Das ist ein Spaß! Im normalen Modus darf das E-Bike legal nicht mehr als 15 Meilen, also etwa 25 km/h fahren. Das bedeutet, ich kann zwar schneller treten, aber nicht schneller fahren. Allerdings lässt sich das künstliche Abbremsen im Custom Modus umgehen.

 

Hoffentlich gibt es bald mehr davon: Das Gocycle in schwarz, grau und weiß hat leider (noch) seinen Preis und ist in dieser Version um die 3.500 Euro erhältlich. Braucht man sowas nun? Für Pendler ist es nun wirklich ein ideales Gefärt, das sich leicht verstauen läßt.




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