So hat man die Welt noch nicht gesehen: Roads to Rome

Kein Wunder, dass Mark Zuckerberg das Projekt als einer der ersten likte: Roads To Rome strukturiert die Welt neu – und lässt dabei Data Art entstehen.



Roads to Rome

In der aktuellen PAGE 3.16 berichten wir von dem spannenden Projekt, das die Designer Benedikt Groß und Philipp Schmitt und der Geograf Raphael Reimann gemeinsam realisiert haben.

Bei ihrer Arbeit im moovel lab der Daimler AG, in dem sie die Verkehrsströme im urbanen Raum und die Mobilität der Zukunft erforschen, kreuzte immer wieder der Spruch »Alle Wege führen nach Rom« ihren Weg.

Um zu überprüfen, was hinter dieser Aussage steckt, verteilten sie 500.000 Punkte gleichmäßig über Europa und berechnen von jedem aus die Route nach Rom. Je häufiger die jeweilige genutzt wurde, desto stärker wurde sie auf den Karten, die dabei entstanden, gezeichnet.

Da sie bei ihren Recherchen auf immer neue Fakten stießen – zum Beispiel darauf, dass es auf jedem Kontinent Städte mit Namen Rom gibt – wendeten sie ihren Algorithmus auch auf diese Orte an.

So entstanden ganz neue Weltkarten, die hoch aufgeladen mit Informationen, so verblüffend wie kunstvoll sind.

Ihre Data Art, die mittlerweile mehr als 3,3 Millionen Wege visualisiert, haben sie in verschiedenen Plakaten festgehalten.

Da in der PAGE leider ein unvollständiger Link abgedruckt ist, hier noch einmal der direkte Weg zur Projekt-Homepage.

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