Alles übers Wohnen: Die Gewinner des Plakatwettbewerbs des Deutschen Studentenwerks

Aus den Nähten platzende Wohnheime, gestapelte Studenten und das absurde Buhlen um ein WG-Zimmer: Auch beim 29. Plakatwettbewerb des Deutschen Studentenwerks sind die Ergebnisse brisant. Hier die 29 besten Plakate samt der sechs Gewinner.



Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

»Wie ge-wohnt« hieß das Thema des 29. Plakatwettbewerbs des Deutschen Studentenwerks. Und es ging wie gewohnt zur Sache …

Gestern Abend wurden im Berliner Museum für Kommunikation die Preise verliehen, ausgewählt von einer fünfköpfigen Jury, die sich einem neuen Rekord gegenübersah.

Die schwierige Wohnsituation von Studierenden motivierte 378 von ihnen insgesamt 640 Plakate einzureichen.

Gewonnen hat Xueh Magrini Troll von der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Dazu gab es zwei zweite und drei dritte Plätze.

»Mama, ich habe eine Wohnung gefunden«, heißt Xueh Magrini Trolls illustriertes Plakat, das übereinander gestapelte Studierende zeigt.

Sie habe dabei an junge Leute gedacht, die weg von zu Hause sind und abends mit ihrer Familie telefonieren, um sie über die Wohnungssuche auf dem Laufenden zu halten, sagte die Studentin selbst dazu.

Der erste Platz ist mit 2.000 Euro dotiert, die zweiten mit jeweils 1.000 Eoro, die dritten mit 500 Euro.

Gleich drei der weiteren fünf Preisträger stammen von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und gehören der Klasse von Prof. Gerwin Schmidt an.

Die Ausstellung mit 30 der besten Plakate aus dem Wettbewerb geht jetzt für eineinhalb Jahre auf Ausstellungs-Tour durch die Studentenwerke in Deutschlands.





Ein Kommentar


  1. Birgit Engelhardt

    Sehr coole Plakate! Hut ab, eins großartiger und kreativer als das andere.


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