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Alles neu am Theater Bremen

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chwarz, Weiß, Orange: Schrittweise hat Mutabor das Corporate Design des Theater Bremen relauncht.

Die Vielfarbigkeit fiel zuerst. Hatten verschiedene Farbtöne jahrelang die vier Bremer Spielstätten voneinander unterschieden, konzentriert sich das Logo mit den vier Hähnen mittlerweile auf Orange. Auch das Spielzeitheft erscheint jetzt in Schwarz, Weiß, Orange und für frischen bildnerischen Wind sorgte ein Wettbewerb, der in einer Fotografieklasse der Hochschule für Künste in Bremen gestartet wurde.

Gewonnen hat ihn der Student Eike Steffen Harder, der Schauspieler, Tänzer und andere Mitglieder des Theater Bremen mit seltsamen Gegenständen posieren ließ. Manche brachten die Darsteller selber mit, andere wurden arrangiert und alle erzählen skurrile und rätselhafte Geschichten (oben: Schauspieler Guido Gallmann). 25 Seiten lang durchziehen sie als Fotostrecke das neue Spielzeitheft, das ebenfalls mit Mutabor entwickelt wurde. Die sich daraus ableitenden Publikationen wie Programmhefte und Monatsspielpläne wurden inhouse von Grafiker Tim Feßner gestaltet.

Für den Fließtext wird die Schrift Marlene verwendet, als ruhiges Element im zweispaltigen Blocksatz, für die Headlines die Soho in über 20 Schnitten. Groß, klein, bold, light ist sie das beeindruckend markante gestalterische Element.

Einen Überblick gibt es unten in der Galerie.

Ensemble | Christoph
1/14
Ensemble | Frauke
2/14
Ensemble | Guido
3/14
Ensemble | Irene
4/14
Ensemble | Varia
5/14
Ensemble | Jan
6/14
Plakat | Das Versprechen
7/14
Plakat | Kryos
8/14
Plakat | Angriffe auf Anne
9/14
Spielzeitheft | Cover
10/14
Spielzeitheft | Cover
11/14
Spielzeitheft | Overview
12/14
Spielzeitheft | Overview
13/14
Spielzeitheft | Doppelseite
14/14
Produkt: PAGE 02.2020 Digital
PAGE 02.2020 Digital
Fotografie: Comeback in Kommunikation, Branding und UX Design ++ Behavioural Design: Wie wir mit Design Verhalten gezielt verändern können ++ Vegan drucken – so geht’s ++ Creative Coding für Designer ++ Framing als Kreativmethode ++ Dos & Don’ts: Mit UX an die Spitze ++ John Maeda im Interview

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