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Genauso muss es sein! Karl Anders branded HEARTCORE ST. PAULI!

Herzen statt Helden: Aus der Sozial-Initiative Kiezhelden ist HEARTCORE ST. PAULI geworden – und das mit einem neuen Brandesign von Karl Anders, das sich den Zeichen der Zeit entgegenstemmt, Haltung zeigt und Hoffnung gibt.

Seit 2013 engagieren sich die Kiezhelden St. Pauli sozial. Da mit den Jahren der Rahmen der Unterstützung immer größer wurde, die Projekte weit über den »Kiez« hinausgingen und man sich auch mit dem Begriff »Helden« nicht mehr wirklich identitfizieren konnte, ist aus der bisherigen Initiative jetzt HEARTCORE ST. PAULI geworden.

Und das mit drei Schwerpunkten: Soziale Teilhabe unterstützt Menschen, die von Wohnungslosigkeit und von Armut betroffen sind, Demokratie und Vielfalt setzt sich für gesellschaftlichen Zusammenhalt ein, Kultur für Kunst und Musik, für Wandmalereien oder auch kostenloser Musikunterricht für Kinder.

Dieses erweiterte Engagement und das neue Selbstverständnis werden von einer neuen Markenidentität visualisiert, die von Karl Anders stammt. Das Hamburger Studio für Contemporary Branding hat bereits die legendäre Hausschrift des FC St. Pauli, die FC Sans Pauli, entwickelt, die samt Linksdrall jede Menge Haltung zeigt.

Herzen statt Helden

Und mit Haltung geht es weiter. Dazu gehören nicht nur die geförderten Projekte und das Engagement des Vereins, das deutlich über klassische Spendenprojekte hinausgeht, sondern neben dem neuen Naming.­

Darin werden die Helden abgeschafft und werden durch Herzen ersetzt, durch Gemeinschaft, Emphatie und Solidarität. Das ist nicht nur grundsätzlich ein gutes Zeichen, sondern gerade auch in Zeiten wie diesen.

St. Pauli hält dagegen. Und koppelt das »Heart« mit einem »Core«, das nicht vergessen lässt, was für eine konsequente und starke Haltung der Verein hat – und was für einen Spirit, wenn es um das Kämpfen auf dem Platz geht.

Solidarität und Haltung

Und das Herz zeigt sich noch auf ganz andere Weise. Auch die Bildmarke bestimmt es und ist jetzt statt des Jolly Jokers über den gekreuzten Knochen zu sehen.

Es verbindet, wie es von Karl Anders heißt, »die rebellische DNA des Vereins mit dem Gedanken gemeinschaftlicher Solidarität« – und fügt sich auch visuell perfekt in den Scheitel der gekreuzten Knochen ein.

»Das Herz in HEARTCORE symbolisiert, was wir dem Schlechten in der Welt entgegensetzen: Solidarität, Haltung und konkrete Unterstützung«, sagt Luise Gottberg, Vizepräsidentin des FC St. Pauli.

Gemeinsam!

Eingebettet ist das Rebranding in Schwarz und Weiß, zeigt sich aber durchaus auch in Regenbogenfarben und wird von dem wilden und ausdrucksstarkem Tape-Schnitt der FC Sans Pauli begleitet, der perfekt zu dem Anliegen passt.

Alles ist so »herz«-lich wie mit der charmanten Rauheit des Vereins versehen, Heart-Pattern bringen jede Bewegung in das neue Erscheinungsbild – und stemmen sich der aktuellen Lage, gerade auch in Deutschland, entgegen.
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­Überlebensgroß wird das auch an der Südtribüne des Millerntorstadions unterstrichen, wo die Altonaer Female Crew ein Mural gestaltet, das jemanden mit dem HEARTCORE-ST.-PAULI-Logo auf dem Rücken zeigt.

 

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