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Nomad: So ein spannendes neues Getränk hat es lange nicht gegeben!

Calm is the new superpower: Studio Godewind hat das Sparkling Hopwater »Nomad« gebranded, das darauf setzt, ganz im Hier und Jetzt zu sein, klar, ruhig und fokussiert – und das alles zeigt sich in einem eindrucksvoll lyrischen Design, das von seiner Typografie lebt und von aquarellierten Illustrationen.

Funktionale Getränke gibt es viele. Allen voran Energiedrinks mit natürlichen oder vor allem auch künstlichen Inhaltsstoffen, die auf Stimulation setzen.

Nicht so Nomad. Denn so anders wie das Getränk selbst, das aus prickelndem Mineralwasser und Hopfen besteht, ist auch dessen Anspruch.

»Calm ist the new superpower« heißt es über das neue Getränk der jungen Berliner Brauerei Vagabund, das sich ganz dem wunderbaren und viel zu seltenen Zustand widmet, abzuschalten und sich dem Lärm zu entziehen, der unser Leben so oft bestimmt, zu regenerieren und ganz im Jetzt zu sein.

Und das als Getränk für alle, die statt Absturz lieber auf Schwung setzen, auf Klarheit statt Kick und auf Fokus statt Hektik, wie es vom Studio Godewind heißt.

Lyrische Illustrationen

Die Hamburger Kreativen haben Nomad gebranded. Allem voran mit einem Namen, der perfekt zu Vagabund passt, für die das Studio Godewind zuvor die Biere der Brauerei mit einem Erscheinungsbild versehen hat, das mit seinen bebilderten Etiketten und satten Farben sofort ins Auge fällt.

Ganz so wie Nomad jetzt. Und das mit den feinen Aquarellillustrationen von Petra Dufkova, die lyrisch und elegant von den natürlichen Zutaten von Nomad erzählen, von Hopfenzapfen und Zitronen und das in schönsten Farben, durch die das Licht zu fallen scheint.

Auch die Aquarellfarben selbst knüpfen an die Natur an, fließen über das Papier und bahnen sich dabei immer auch ihren eigenen Weg und werden bis heute mitunter aus Pigmenten hergestellt, die aus Pflanzen, Mineralien und Botanicals stammen.

Mitreißender Schriftmix

So einprägsam wie die Motive der Illustratorin sind auch die Schriften, die die Identity bestimmen.

Die Nomad-Wortmarke wird von der Migra der kanadischen Foundry Pangram Pangram bestimmt, von ihren ausgeprägten und nach innen gerichteten Serifen und dazu von unterschiedlich starken Strichen und feinen Rundungen.

Für Sublines und Überschriften hat Godewind die klare Editorial Sans, die ebenfalls von Pangram Pangram stammt, gewählt und für die Fließtexte die Classic Grotesque Pro von Rod McDonald, die so zugänglich wie wiedererkennbar ist.

Zeitgemäß – und unique

Claims wie »Be here, not everywhere« ziehen sich durch das Erscheinungsbild, »Hydrate, darling!« heißt es, »Stop overthinking«, »no alcohol, no sugar, no mad« oder »Clarity hits different«.

Gleichzeitig finden sich auf dem Etikett die Begriffe Freiheit, Offenheit, Vielfalt, die für die Werte der Marke stehen, die ihren ganz eigenen Weg geht.

Und dabei punktgenau den Zeitgeist trifft – aber dennoch erfrischend anders ist, emotional, verspielt und erzählend. Wie das auch die schönen Plakate zeigen, die gleich eine ganze innere Konversation schildern, um dann langsam auszufaden und das Overthinking abzustellen.

Jetzt bleibt nur noch die Frage, wie Nomad tatsächlich schmeckt … Zumindest online ist es mittlerweile erhältlich.

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