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So werden aus KI-Ideen Lösungen fürs Team

KI-Transformation scheitert selten am Willen, sondern an der Methode. Ivana Radovanovic und Philipp York Martin von Studio Twelve Feet zeigen am 28. September in Berlin, wie du einen KI-Hackathon planst, briefst und moderierst – und ihn danach selbst im Team umsetzt.

Hackathon als Methode

Einer testet ein Tool, eine andere besucht eine Schulung, jemand macht seine eigene Learning Session. Danach läuft alles weiter wie vorher. Kein gemeinsames Bild, kein Transfer in die Praxis. So sieht KI-Enablement in vielen Teams aus. Und genau deshalb verpufft es.

Ivana Radovanovic und Philipp York Martin setzen früher an. Vor jeder Vertestung steht bei ihnen die Use-Case-Arbeit: Welche Prozesse oder kreativen Felder könnten mit KI weitergedacht werden? Das müssen keine großen Probleme sein. Oft sind es Bereiche, in denen ein Team ahnt: Hier könnten wir schneller, tiefer oder kreativer werden. Diese Überlegungen werden in ein Briefing gegossen, Ziele definiert. Erst dann wird getestet.

Was in einem KI-Hackathon passiert

Aufgabenstellung definieren, etwa den eigenen Social-Media-Content-Cycle beschleunigen. Technische Möglichkeiten recherchieren. In sechs bis acht Stunden verschiedene Workflows hands-on durchspielen. Ergebnisse sammeln, bewerten, dokumentieren. Und festlegen, ob und wie es weitergeht.

Von der Idee bis zur bewerteten Lösung an einem Tag, mit dem ganzen Team statt jede:r für sich. Für Celonis und Bacardi haben Radovanovic und Martin das so umgesetzt. Wichtig: Ein Hackathon ist kein einmaliges Event, sondern ein Format, das man idealerweise wiederholt.

Was der Workshop macht – und was nicht

Der Workshop ist selbst kein Hackathon. Er vermittelt die Methodik anhand von Praxisbeispielen: den Prozess von innen sehen, damit du ihn anschließend im eigenen Team umsetzen kannst.

Das nimmst du mit:

  • Ein flexibles Hackathon-Framework als Blaupause für dein Unternehmen
  • Ein Bewertungsframework, das Ergebnisse nach Impact und Machbarkeit einordnet
  • Moderationssicherheit für den Grat zwischen Ergebnisorientierung und Kreativität
  • Einen fertigen Plan für deinen ersten Hackathon
  • FÜR WEN? Für alle mit Team- oder Bereichsverantwortung, die KI im Unternehmen voranbringen sollen: Creative und Art Direction, Team Leads, Führungskräfte, Projektmanagement, HR und Innovation – aus Agenturen wie aus Inhouse-Teams. Technisches Vorwissen brauchst du nicht.

  • WANN & WO? 28. September 2026, ganztägig von 9.00 bis 17.00 Uhr, live in Berlin – ista Showroom

  • HOW MUCH? 860 Euro zzgl. MwSt., inklusive Handouts zur Nachbereitung. Begrenzt auf 20 Personen. Als PAGE+ Abonnent:in sparst du 30 Prozent.

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Workshop-Ablauf

Die Zeitabläufe können sich individuell verändern – ganz nach euren Anforderungen.

9.00 | Das Prinzip KI-Hackathon: Warum das Format wirkt
Eine ehrliche Einordnung: typische Fehler, Praxiserkenntnisse, realistische Erwartungen.

10.30 | Brief it: Die richtige Herausforderung definieren
Wie ein Hackathon-Brief aussehen muss, damit Teams produktiv arbeiten. Anhand eines Beispiel-Cases plus Framework für eine objektive Bewertungsmatrix.

13.00 | Run it: Hackathons moderieren und begleiten
Anhand eines komprimierten Durchlaufs: welche Leitplanken nötig sind, wo Freiraum zählt, wie man begleitet, ohne zu steuern.

15.00 | Transfer it: Ergebnisse verankern und Transformation auslösen
Du entwickelst deinen eigenen Hackathon-Blueprint: Rollen, Skeptiker:innen überzeugen, realistische Ziele.

17.00 | Q&A/Ende

 

Für die Freigabe beim Chef oder der Chefin

Ein Tag Workshop, danach lässt sich das Format intern selbst durchführen, statt für jeden Hackathon extern einzukaufen. Das Team erarbeitet an einem Tag bewertete, dokumentierte Ergebnisse zu echten Use Cases aus dem eigenen Arbeitsalltag. Und alle im Raum haben danach dasselbe Bild davon, was KI im eigenen Unternehmen leisten kann.
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Unsere Referent:innen: Ivana Radovanovic & Philipp York Martin

Ivana Radovanovic und Philipp York Martin bringen gemeinsam über 30 Jahre Agenturerfahrung mit und haben bei führenden Playern der Branche Marken geprägt sowie preisgekrönte KI-Tools entwickelt. Bei Mutabor leiteten sie das Team hinter Mutabor. AI – einer KI-Lösung für markenkonforme Bildwelten, die heute von internationalen Marken genutzt wird. 2025 gründeten sie Studio Twelve Feet (12ft): ein netzwerkbasiertes Branding-Studio, das strategische Markenführung, KI-Kompetenz und ein kuratiertes Spezialist:innen-Netzwerk ohne klassischen Agenturapparat verbindet. Fokus: echte KI-Befähigung für Teams – keine Theorie, sondern Transformation, die am selben Tag sichtbar wird.

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