Die Fibel zum Supergrundrecht Sicherheit

Augenzwinkernd und amtlich: Das Handbuch zu Hans-Peter-Friedrichs »Supergrundrecht auf Sicherheit«.



Als Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich Mitte Juli und sichtlich überfordert von den Enthüllungen zum NSA Spähprogramm plötzlich das »Supergrundrecht auf Sicherheit« auf den Tisch brachte, ließen Spott und Häme nicht lange auf sich Warten.

Schon allein, weil das Recht auf Sicherheit im Katalog der Grundrechte überhaupt nicht vorkommt, das Wort natürlich eine seltsame Schöpfung ist und ganz abgesehen davon, es eine Aufgabe des Bundesverfassungsgericht ist, die Balance zwischen Sicherheit und Freiheit immer wieder auszutarieren.

Auch das Kölner Büro Oh+Ah hat sich in »Die Fibel zum Supergrundrecht Sicherheit« augenzwinkernd dem Thema angenommen.

»Es gibt auch ein Grundrecht auf Dummheit«, wird darin der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog zitiert, ein Superheld zum Thema auf den Plan gebracht und apropos Sicherheit eruiert, wie viele Todesfälle es auf Grund von Treppenstürzen, Alkoholkonsum oder Fettleibigkeit gibt.

Amtlich in Schwarz-Weiß-Orange, mit grimmigem Bundesadler, der Muskeln zeigt und feierlichem Passepartout-Cover, wurde die Fibel von Carsten Preis und Timo Meyer konzipiert und in Kleinstauflage gedruckt.




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