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Trotzdem zu Hause bleiben? Kampagne für das 49-Euro-Ticket

»Kannste machen. Oder bleib einfach hier«: Zum Verkaufsstart des Deutschlandtickets, das einen ab dem 1. Mai für 49 Euro quer durchs Land bringt, setzt die Hamburger Agentur KNSK auf Humor und Heimatliebe.

Kampagne für das 49-Euro-Ticket: Drei Billboards in Hamburg werben für das Ticket mit lustigen Sprüchen wie bspw. "In Baden-Baden mal duschen?"

»In Baden-Baden mal duschen?«, »In Wolfsburg Schafsfell tragen?«, das sind zwei der Motive, mit denen die Hamburger Agentur KNSK den Verkauf des 49-Euro-Tickets bewirbt, der am 1. April gestartet hat.

Ab dem 1. Mai kann man dann mit dem Deutschlandticket dann im Regionalverkehr quer durchs Land fahren.

Doch statt auf die neugewonnene Bahn-Freiheit zu setzen, möchte KNSK die Kampagne in eine Liebeserklärung an Hamburg verwandeln.

In Hamburg bleiben

Nach Baden-Baden, Wolfsburg oder Sachsen-Anhalt fahren? »Kannste machen. Oder bleibt einfach hier«, heißt es, denn ist es nicht in der schönsten Stadt der Welt sowieso am schönsten? Eben dort, wo der Hamburger Verkehrsverbund hvv durch die Gegend rollt oder mit Fähren über die Elbe schippert.

Die Anzeigen sind OOH und DOOH zu sehen, in Print, TV, Funk und auf den Social Media Kanälen der angeschlossenen Verkehrsunternehmen. Zusätzlich werden Performance Ads und Paid Media wie Social Ads und
Banner geschaltet.

Aus Berlin abhauen

Es ist nicht die erste Metropolen-Kampagne zum Deutschlandticket. Jung von Matt legte bereits für die Berliner BVG vor und führt in einem launigen Spot von Berghain und KitKat Club, die plötzlich furchtbar langweilen, zum Wandern nach Bayern – und das mit ihrem kultigen singenden BVG-Mitarbeiter.

Während die Agentur Strobinski in einer Plakatkampagne zeigt, warum Bayern jetzt zu Berlin gehört – und wie es von Neukölln nach Köln geht:

Kampagne für das 49-Euro-Ticket: Werbung für das Ticket in Berlin mit dem Spruch "Bayern gehört jetzt zu Berlin"

 

 

 

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