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Jahrzehntelange Innovation: InDesign feiert 20-jährigen Geburtstag

Ein 90ies Kid wird erwachsen: Wie Adobe das Desktop Publishing immer wieder aufs Neue revolutioniert.



Jahrzehntelange Innovation: InDesign feiert 20-jährigen Geburtstag

Eine wilde Zeit, die 90er! Grunge, Gameboys und natürlich die Frage, ob sich dieses Internet überhaupt lohnt. Es ist das Jahr, in dem die Bundesrepublik Deutschland ihren 50. Geburtstag feiert, der Mauerfall sich zum zehnten Mal jährt und die halbe Welt ein Computerchaos zum Jahreswechsel befürchtet – und es ist das Jahr, in dem InDesign eine Designrevolution in Gang setzt.

Zwar war InDesign nicht die erste Desktop Publishing Lösung, doch die Software punktete mit Branchenneuheiten wie der Transparenzfunktion oder optischer Randausrichtung. „Das beeindruckendste Merkmal des kommenden InDesign Updates ist die Objekttransparenz. Egal ob Text, Objekt oder Bild: Sie können die Deckkraft aller Elemente individuell festlegen“, lobte MacWorld 2001. Und das kam an: Im gleichen Jahr gründete Noha Eddell die erste InDesign User Group – heute gibt es weltweit bereits 86 Benutzergruppen mit mehr als 51.000 Mitgliedern.
Seitdem hat sich eine Menge getan. Mit der Version 2.0 gelingt InDesign der endgültige Durchbruch. 2002 präsentiert Adobe eine Generalüberholung seiner beliebten Software. In der Branche kommt das gut an: Als erstes großes Publishingunternehmen in den USA gestaltet Condé Nast seine Printmagazine seitdem mit InDesign.

 

Raus aus den Kinderschuhen

Im Alter von acht Jahren verabschiedet sich InDesign von seinem charakteristischen Schmetterlingsmotiv auf dem Produktcover. Und während andere 14-Jährige den Kopf ganz woanders haben, macht Adobe Creative Cloud zum Zentrum seiner Programme: Auf der Adobe MAX 2013 in Los Angeles tritt InDesign nicht nur in völlig neuem Look auf, die Software wird gleichzeitig gemeinsam mit anderen Kreativprogrammen zur coolsten Crew in der Design-Branche. Denn Adobe mustert mit Creative Cloud die CD Rom aus und geht zum Abo-Modell über. Benutzer bekommen so stets die neusten Updates direkt zur Verfügung gestellt und die verschiedenen Programme sind nachhaltig mit einander verbunden.

Ein solches Update bietet beispielsweise die Integration von Adobe Stock. Kreative haben inzwischen direkt aus InDesign heraus Zugriff auf Millionen Medien – und die Möglichkeit, diese erst dann zu lizenzieren, wenn das Design absolut stimmig ist. Mit gerade einmal 16 Jahren also schon mehr Bildmaterial als jedes Instagram Sternchen, das muss man erst einmal schaffen. Kein Wunder also, dass sowohl private Nutzer als auch Influencer und professionelle Designstudios diese neuen Möglichkeiten, die Adobe Stock in InDesign ermöglicht, gerade im digitalen Storytelling täglich nutzen.

Neue Gipfel stürmen

Adobe Stock ist nur eines von vielen Beispielen für Adobes kontinuierliche Erweiterungen, die InDesign in den letzten 20 Jahren erhalten hat. Auch heute setzt das Kreativwerkzeug durch einzigartige Features und Innovationen die Standards von Morgen. Das Stichwort ist dabei Adobe Sensei, nicht nur eine japanische Anrede, sondern auch das Framework für Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen von Adobe. Indem die KI Kreativschaffenden repetitive Arbeitsschritte und Routineaufgaben abnimmt, bleibt ihnen mehr Zeit für kreatives Austoben. Denn die echten Geistesblitze kommen uns doch erst, wenn wir dem Kopf ein bisschen Raum zum Spielen geben. Andere Funktionen wie Content Aware Fit etwa identifizieren mithilfe von KI den Fokus eines Bildes und passen es so automatisch an den vorgegebenen Rahmen an. Wird die Seitengröße eines bereits mit Bildern und Text eingerichteten Dokuments nachträglich geändert, sorgt die intelligente Layoutanpassung dafür, dass Text, Bilder oder andere Elemente nicht manuell neu justiert werden müssen.
Time to party!

Ob mit all diesen KI-unterstützen Funktionen die nächste Designrevolution bevorsteht? In den letzten 20 Jahren ist viel passiert, sowohl bei InDesign als auch in der Weltgeschichte, und gerade in der jetzigen Zeit verändern sich Dinge schneller, als sie es je zuvor getan haben. Wer weiß, worüber wir heute in 20 Jahren sprechen…und wie jugendlich sich InDesign dann mit 40 präsentiert! Jetzt ist aber erstmal Zeit, anzustoßen und ein bisschen zu feiern. Übrigens: Zu einem Geburtstag gehören natürlich auch Geschenke! InDesign stellt euch deshalb tolle neue Templates kostenlos zur Verfügung, erzählt euch die persönlichen InDesign-Geschichten von Design-Experten und verrät euch die 20 besten Tipps und Tricks, wie ihr noch mehr aus InDesign herausholen könnt. Time to party, everyone!

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