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Adobe: Einfacheres Audioediting und Vision-Pro-Unterstützung

Neue Features in Premiere Pro erleichtern den Umgang mit Audiospuren.

Mit Adobe Firefly generierte Assets lassen sich über die Vision Pro von Apple direkt auf Objekten oder Wänden darstellen
Mit Adobe Firefly generierte Assets lassen sich über die Vision Pro von Apple direkt auf Objekten oder Wänden darstellen.

Überblendungen von Audioclips lassen sich jetzt einfach durch Ziehen mit der Maus erzeugen und über Handles anpassen. Mit einer KI-gestützten Funktion kann man zudem Audio taggen und farbig markieren. So lassen sich Clips mit Dialogen, Musik, Soundeffekten oder Ambientegeräusche direkt in der Timeline identifizieren. Ein neuer »Effekt-Badge« ist ein visueller Indikator, ob ein Audioclip mit Effekten versehen wurde, und öffnet bei Klick den Dialog für die Effektparameter. Und: Das bereits angekündigte KI-Tool »Sprache verbessern«, mit dem sich Hintergrundgeräusche bei Dialogen ausblenden und die Sprache klarer machen lässt, soll mit Erscheinen dieser Ausgabe in Premiere Pro integriert sein.

Ebenfalls neu aus der Entwicklungsabteilung von Adobe sind zwei Anwendungen für Apples seit Anfang Februar in den USA erhältlichen »Spatial Computer« Vision Pro: Lightroom und Firefly. Der Vorteil bei Firefly: Die generierten Bilder lassen sich direkt als Rundum-Panoramen erstellen oder an den hei- mischen Wänden platzieren. Auch das Mal- und Zeichentool Fresco sowie Behance sollen demnächst für Apples Mixed-Reality-Brille zur Verfügung stehen. ↗ www.page-online.de/ProVision_Firefly ↗ www.adobe.de

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