Blick ins Studio: Christoph Niemann

Wie es bei Christoph Niemann am Arbeitsplatz aussieht, haben Freunde von Freunden festgehalten



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© Robbie Lawrence

Berlin Mitte in der Schröderstraße: Illustrator und Autor Christoph Niemann kreiert hier Arbeiten für The New Yorker, Time, Wired oder The New York Times Magazine. Wir werfen einen Blick in sein Studio

Kreativität liegt in der Luft. Diverse Illustrationen in Bilderrahmen schmücken die Wände. Der Schreibtisch sieht nach kreativer Arbeit aus, nicht chaotisch, fast aufgeräumt. Christoph Niemann gewährt Einblicke in seine kreative Werkstätte.

Freunde von Freunden interviewte den Illustrator und hat die Studio-Bilder (Fotograf: Robbie Lawrence) mit uns geteilt. Im Gespräch verriet er, wie er seine Tage strukturiert, dass er am besten in den Morgenstunden arbeiten kann oder am liebsten mit Bleistift in sein Skizzenbuch zeichnet, um eine neue Arbeit zu skizzieren. Das vollständige Interview lesen Sie hier.

Auch PAGE befragte den Illustrator in der Vergangenheit und fand heraus, warum er eigentlich damals sein New Yorker Studio gegen das Berliner tauschte oder warum er sein Buch »Abstract City« über New York komplett in Berlin gemacht hat: hier mehr lesen.

So sehen die Räumlichkeiten des Studios von Christoph Niemann von innen aus:


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Eine Antwort zu “Blick ins Studio: Christoph Niemann”

  1. Elke Molfenter sagt:

    Lieber Christoph, ich war heute in deiner Ausstellung in Waiblingen, ganz wunderbar!
    Ich habe das Kartoffel-Buch für Arnes Sohn Henry und für Arne das Buch Sunday
    Sketching gekauft, herrlich!
    Die Themen sind so vielseitig, hintersinnig oder lustig, einfach gut gemacht.
    Mir haben auch besonders die Texte gefallen, ich bin ein Text-Mensch, Arne ja auch.
    Ich werde für meine Enkelin Nelli M., wohnhaft in Berlin (Henning, Babelsberg) aus dem
    Prospekt eine Collage machen, überall mit Deinem Namen dran. Nelli ist auch eine
    begabte Malerin,die wird sich freuen und sicher im Internet nach Dir suchen.
    Danke für Deine Arbeit und die Freude, die Du damit machst, weiter so!
    Besonders herzliche Grüße aus dem Schwabenland! Elke, immer noch Flötenleherin!

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