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Irgendwie ist dieses Wahlwerbeplakat merkwürdig …

Fotograf Darius Ramazani findet immer wieder ungewöhnliche Wege, um auf sich aufmerksam zu machen

Ich für alle oder – wie es auf gut Berlinerisch heisst – »Ikke für alle«: Die Werbung für die vermeintliche IKKE-Partei fällt zumindest durch Witz im ansonsten meist nicht allzu originellen Wahlkampf auf. Dass der Kandidat Rainer Fake heisst, sollte einen allerdings stutzig machen …

Und tatsächlich, wer den angegebenen Link ramazani.flasht.berlin aufsucht, landet auf der Website des wunderbaren Berliner Fotografen Darius Ramazani. Der hatte sich schonmal eine Eigenwerbungs- und Akquise-Aktion ausgedacht, die bei den Empfängern äusserst gut ankam. Er verschickte ein Mailing, das so aussah:

 

Was es damit auf sich hat, erfährt man in unserem Artikel.  Konzept und Gestaltung des »Wahlplakats« kommen von Christian Weisser Design Studio, für Sprüche wie  »Für ein Land in dem man gut und gerne einen heben kann« sorgte Alf Frommer, Kreativdirektor Text bei ressourcenmangel.

 

 

Produkt: PAGE 02.2020 Digital
PAGE 02.2020 Digital
Fotografie: Comeback in Kommunikation, Branding und UX Design ++ Behavioural Design: Wie wir mit Design Verhalten gezielt verändern können ++ Vegan drucken – so geht’s ++ Creative Coding für Designer ++ Framing als Kreativmethode ++ Dos & Don’ts: Mit UX an die Spitze ++ John Maeda im Interview

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