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Google Pixel 11 Pro: Im Garten mit Jamal Musiala

Für das neue Google Pixel 11 Pro führt die Agentur AKQA mit Fußball-Star Jamal Musiala in den Garten und fächert eine ganz eigene, blühende und hübsch surreale »Garden Theory« auf.

Im College-Look und leuchtenden Farben, umgeben von Blumen, von kunstvoll geschnittenen Hecken und absurden Ereignissen: So inszeniert die Agentur AKQA Fußball-Star Jamal Musiala vom FC Bayern München in ihrer Kampagne für das neue Google Pixel 11 Pro.

»Garden Theory« ist die Social-First-Kampagne überschrieben und schlägt den Bogen von Musialas Fähigkeit auch in den turbulentesten Spielsituationen absolute Ruhe zu bewahren in den Garten.

Dass er Ruhe und Gelassenheit in der Natur findet und sich sehr gerne dorthin zurückzieht, hat der 23-Jährige schon mehrfach betont.

Jetzt kappt er mit einer großen Gartenschere einzelne Grashalme, liegt in sein eigenes Buch vertieft, auf der Liege und ist auch dann ganz entspannt, wenn hinter ihm, genauso wie im Stadion, Fahnen geschwungen werden und die Trommel geschlagen wird und dazu eine Reporterin Fragen stellt.

Surreale Szenerie

Egal was passiert, Jamal Musiala bleibt die Ruhe selbst und ganz bei sich. Und das auch mit Hilfe des neuen Google Pixel 11 Pro und Gemini, die er bittet, ihm mehr Zeit für den Garten freizuschaufeln.

Dass ausgerechnet Smartphones für Ruhe und Entspannung sorgen, ist dann doch ein sehr großer Bogen, der geschlagen wird.

Auch wenn der durchaus ernst gemeint ist, da Gemini Intelligence einen auf vielfache Weise unterstützt und das neue HiLight-Feature digitale Ablenkungen reduziert.

Gleichzeitig passt dieser Twist wunderbar in die surreale und überzeichnete Szenerie, die von der Set Designerin und Bühnenbildernerin Nina Oswald gestaltet wurde und von der Floral Artist Valentina Teinitzer De Pasquale begrünt.

Mal anders

Alles ist überraschend und ist, zumindest im Männerfußball, herrlich anders und steckt gleichzeitig voller Anspielungen, die umgehend ad absurdum geführt werden.

Während Musiala selbst feststellt: »Raum entsteht nicht einfach, Raum muss man sich nehmen« oder »Gut abschneiden heißt wegschneiden, was stört«, wird das zudem von einer sonoren Männerstimme begleitet.

»Wer den Garten in sich trägt, bleibt auf dem Platz ganz entspannt«, lässt sie verlauten, um dann augenzwinkernd hinzuzufügen: »Das besagt zumindest die Theorie«.

Mit Jamal Musiala im geschniegelten Outfit, im Clubjacket, mit rotem Schlips oder beiger Shorts ist die Kampagne gleichzeitig wie eine Modestrecke aufgemacht und wurde von der Londoner Fotografin Holly McCandless-Desmond festgehalten.

Die Produktion hat ZERO übernommen, die Regie Rogelio und zu sehen ist »Garden Theory« auf Instagram, TikTok, YouTube und digitalen Plattformen.

 

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