Sieberts Betrachtungen

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Nicht kaufen, denken!

Jürgen Siebert über die Psychologie hinter der Mengenfor­mel S/M/XL und anderen raffinierten Tricks des Kapitalismus.

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Analoge Empfangsbestätigung 

Die Welten der analogen und der di­gitalen Kommunikation sind, technisch betrachtet, nicht miteinander kompatibel. Vielleicht sind sie es auch menschlich nicht. Wie sonst ist zu erklären, dass mir jahrzehntelang keine QSL-Karte begegnet ist?

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Papier, das flüchtige Medium

Das Papier verliert seine jahrhundertealte Rolle als dauerhaftes Medium – der Bildschirm löst es ab, als ständig verfügbares Fenster zur Information.

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Social Design by Apple

Apple gestaltet keine Geräte, sondern unser Leben und unsere Arbeit.

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Nutze dein Produkt

Jürgen Siebert über »Dogfooding« – der einfachste und effizienteste Weg für ein Unternehmen, das Vertrauen in die eigenen Pro­dukte zu demonstrieren.

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Ich melde mich ab

Der Dauerüberwachung entkommen: Jürgen Siebert ist erleichtert

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Schluss mit der Ausbeutung!

Ausbeutung als Verfassungsgrundsatz? Jürgen Siebert fordert die endgültige Abschaffung unbezahlter Praktika.

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Zeit, was zu tun

Täglich schalten wir unseren Computer ein. Sein makelloser Bildschirm vermittelt Transparenz, Übersicht, Funktionalität. Doch was hinter der Oberfläche geschieht, liegt im Verborgenen …

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Über die Schwierigkeit, das richtige Porträt von sich zu finden

Foto, Illustration – oder ein Avatar Generator von South Park Studios oder Lego? Jürgen Siebert berichtet über die Probleme, ein neues Konterfei zu finden.

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»Stell dir vor, du wirst überwacht …«

Wenn sich in unseren Tagen Günter Grass oder Hans ­Magnus Enzensberger in Zeitung oder Fernsehen zur aktuellen Lage äußern, weidet das Feuilleton die Worte wer­bewirksam aus, und nach 48 Stunden ist alles verdaut …

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Klolektüren

»Eine Lektüre ist für mich dann brauchbar, wenn ich sie auf dem Klo lesen kann.« Das war zu einer Zeit, als man das Internet am Schreibtisch-Computer betrat.

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Wir sind das Netz

Wir müssen über das Internet sprechen.

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Die Ignoranz der Verlage

Heute möchte ich mal die Behauptung aufstellen, dass sich deutsche Verlage lediglich am Rande für gute Typo­grafie interessieren, und diese Behauptung mit vier Recherchen aus den vergangenen zwanzig Jahren bekräftigen.

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Blick nach vorn: Designtrends 2014

Zum Jahresende drohen traditionell Rückblicke und Pro­gnosen. Oder beides.

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Storytelling – eine gefährliche Waffe

Eine Geschichte zu erzählen, die auf Täuschung abzielt, ist heikel. Sie wird irgendwann zum Problem, und zwar für den Sender.

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Direkter Draht zur Prominenz

Twitter und Facebook haben sich zur Konkurrenz von Nachrichtenagenturen und elektronischen Medien entwickelt.

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Kooperation statt Überfall

Werbung im Fernsehen, Radio, Internet und Sport nervt. Meistens jedenfalls.

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Das neue Medium und seine Verächter

Das E-Book ist in Deutschland ein ungeliebtes Kind.

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